Bausparkasse Mainz AG verwaltet Außendienst-Apps mit MobileIron

München, 1. Dezember 2014: Als mittelständischer Finanzdienstleister hat die Bausparkasse Mainz AG höchste Ansprüche an Sicherheit und Compliance im Bereich der Mobile IT. Deshalb sichert sie ihre firmeneigenen iPads und iPhones, auf dem sich ein Vertriebsportal und selbst entwickelte Apps für die Finanzberater im Außendienst befinden, mit der Enterprise Mobility Management-Lösung von MobileIron (NASDAQ: MOBL) ab.

Mit der Entscheidung für  die Enterprise Mobility Management-Lösung von MobileIron begann Anfang 2014 bei der Bausparkasse Mainz AG ein neues Kapitel in der Verwaltung der Mobilgeräte-Flotte, nachdem man mit dem bisherigen System an deutliche Leistungsgrenzen gestoßen war. Die Bausparkasse mit ihren 800 freien Handelsvertretern im Außendienst benötigte eine neue Lösung, die nach Angaben von Herrn Dirk Runkel, dem Abteilungsleiter Systemplanung und Betrieb bei der BKM unter anderem folgende Leistungsmerkmale enthalten sollte:

  • Die Einrichtung und Pflege von App-Whitelisting
  • Die Möglichkeit, für einen Benutzer auch mehrere Endgeräte mit unterschiedlichen Policies einzurichten und zu pflegen
  • Die automatische Verteilung von Client-Zertifikaten für den gesicherten Zugang zum Vertriebsportal
  • Sicherstellung des Datenschutzes über Richtlinien und das Dokumentenmanagement-Modul Docs@Work

„MobileIron konnte diese Anforderungen sehr gut erfüllen“, erklärt Marco Föllmer, Geschäftsführer der EBF GmbH, die das EMM-System implementiert hat. Und Föllmer ergänzt: „Darüber hinaus ist die MobileIron-Plattform so ausgelegt, dass man auch Anforderungen, die über das Standard-Repertoire hinausgehen, sauber und schnell umsetzen kann.“

Mobiler Zugriff auf Daten, Dokumente und Beratungsoptionen
Derzeit setzt die  Bausparkasse Mainz nur iOS-Geräte ein. Die Finanzberater sind für den Außendiensteinsatz mit firmeneigenen iPads ausgestattet, auf denen ein Vertriebsportal für den Zugriff auf wichtige Geschäftsdokumente, Kundeninformationen und Produktberatungsfunktionen installiert sind. Ergänzt wird die Portallösung durch verschiedene selbst entwickelte Business-Apps wie zum Beispiel eine Besuchsvorbereitungs-App und eine Online-Analyse-App. In der Planung und Entwicklung sind darüber hinaus eine Produktberatungs-App mit Online-Rechner für Überschlagsrechnungen bei Erstkundenbesuchen und eine App zur übersichtlichen Kontaktverwaltung.

Die Finanzberater können unterwegs neben den firmeneigenen iPads auch ihr privates iPhone einsetzen. „Ein solches privates iPhone mit eingeschränktem Zugriff auf Unternehmensdaten muss aber zwingend von der MobileIron-Plattform verwaltet werden“, sagt Herr Runkel.

Im Moment werden mehrere hundert iPads und iPhones von der Enterprise Mobility Management-Plattform von MobileIron verwaltet. Die Vorteile der installierten Mobile-IT-Lösung beschreibt er so:  „Wir haben jetzt keinen Aufwand mehr für die explizite Datenaufbereitung und Datenbereitstellung für den Außendienst. Gleichzeitig entstehen Wettbewerbsvorteile durch die schnellere und gezieltere Informationsbereitstellung und zusätzliche Beratungsoptionen.“

Über MobileIron
MobileIron (NASDAQ: MOBL) unterstützt Unternehmen weltweit dabei, erfolgreiche Mobile First-Organisationen zu werden. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter:www.mobileiron.com.

Bausparkasse Mainz AG
Die Bausparkasse Mainz AG (BKM) mit Sitz in Mainz ist ein Spezial-Kreditinstitut mit 250 Mitarbeitern im Innendienst und einem deutschlandweiten Vertriebsnetz von 800 freien Handelsvertretern im Außendienst.
Die BKM finanziert nicht nur Immobilienbesitz, sondern hat auch ein eigenes Hausprogramm. Seit Mitte der 1990er Jahre hat die BKM Einfamilien-, Doppel- und Mehrgenerationenhäuser als „Mainzer Energiesparhäuser“ im Portfolio. Die Häuser in Massiv- und Fertigbauweise entsprechen den Förderrichtlinien der KfW-Bankengruppe.
Seit 2012 ist die BKM eine 100-prozentige Tochter der Mannheimer INTER Versicherungsgruppe.
Internet: www.bkm.de