MobileIron unterstützt Android for Work

Mountain View, Calif./USA, 26. Februar 2015 – MobileIron  (NASDAQ: MOBL), der führende Lösungsanbieter für Enterprise Mobility Management (EMM), gibt heute bekannt, Android for Work durch die MobileIron Cloud zu unterstützen. Das Unternehmen stellt dafür das Android for Work Enterprise Resource Center im Netz bereit. Mit Android for Work profitieren Unternehmensmitarbeiter und IT-Abteilungen gleichermaßen: Die Mitarbeiter haben Zugriff auf ihre bevorzugten Apps in gewohnter Form, das heißt über die native Bedienoberfläche. Die IT-Abteilungen sind in der Lage, auf einheitliche Weise sowohl Informationsfreiheit im Unternehmen zu gewährleisten als auch persönliche Daten zu schützen. Darüber hinaus können sie jede Android-App sichern und managen und unterschiedliche Geräte auf Android-Basis verwalten. MobileIron gehört zu einer Gruppe von speziell ausgewählten EMM-Anbietern, die als erste die Preview von Android for Work für Kunden anbieten. 

Die Features von Android for Work lassen sich nur mit Hilfe einer EMM-Plattform implementieren. Dank der MobileIron Cloud-Unterstützung von Android for Work kann die IT-Abteilung Datenverluste durch nicht vertrauenswürdige Applikationen verhindern, native Email-, Kalender- und Kontaktanwendungen auf sichere Weise ausrollen und Management und Konfiguration sowie Containerisierung der Android-Apps vereinfachen.

Das Android for Work Enterprise Resource Center steht den Unternehmen dabei mit umfassendem Informations- und Trainingsmaterial für den Rollout zur Seite:

  • Webinar: Was IT-Leiter zur kommenden Veröffentlichung des Android OS für Unternehmen wissen müssen
  • Anmeldung für das Webinar mit MobileIron am 26. Februar um 10:00 Uhr PST
  • White Paper: Die Bedeutung von Android for Work für die Unternehmenswelt
  • Infographic: Die 10 wichtigsten Punkte – was jeder IT-Admin wissen muss

„Android for Work bietet eine Reihe an Tools für Produktivitätssteigerung und Sicherheit im Unternehmensbereich. Konkret zielen diese Tools darauf ab, die beiden größten Anliegen von Unternehmensseite mit Hinblick auf die Plattform anzugehen, nämlich noch mehr Sicherheit und und keine Beeinträchtigungen durch Fragmentierung“, erklärt Ojas Rege, Vizepräsident Strategie bei MobileIron. „Wir gehen davon aus, dass Android for Work die Einführung von Android für unsere Unternehmenskunden beschleunigen wird.“

Über MobileIron
MobileIron (NASDAQ: MOBL) unterstützt Unternehmen weltweit dabei, erfolgreiche Mobile First-Organisationen zu werden. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: 
www.mobileiron.com.

EBF macht die Apple Watch Business-fähig

Köln, 18. Februar 2015: Der Kölner Mobile IT-Spezialist EBF GmbH erweitert seinen bekannten Connector für die Mobilisierung von Geschäftsprozessen um eine Schnittstelle zur neuen Apple Watch. In der Version 10 ermöglicht der Connector Unternehmen jetzt, die Apple Watch in ihre Geschäftsprozesse einzubinden. Endbenutzer tragen Informationen aus dem Unternehmens-Netzwerk wie etwa Oracle, Sharepoint, Windows-Fileserver und IBM Notes direkt am Handgelenk – mit der gewohnten Sicherheit von Connector.

 

„Durch die Globalisierung unserer Wirtschaft sowie die zunehmend flexiblere Gestaltung von Arbeits- und Freizeit wird die permanente Zugriffsmöglichkeit auf Unternehmensdaten via Tablets, Smartphones und Wearables immer wichtiger. Die Apple Watch ist immer am Handgelenk ihres Besitzers. Hand in Hand mit unserem Connector X werden die smarten Kleinstcomputer unseren mobilen Arbeitsprozess in Zukunft gravierend verändern“, erklärt Marco Föllmer, Geschäftsführer der EBF GmbH. Mobile Workflows werden den Träger einer Apple Watch künftig daran erinnern, Bestellungen oder Anträge frei zu geben. Der Status  von Materialbestellungen kann mittels Connector und den Datenabruf auf der Apple Watch jederzeit einfach kontrolliert werden, wodurch die  Materialverwaltung in Unternehmen optimiert wird.

Connector X erschließt neue Business Cases
Neben den typischen Anwendungsbreichen Marketing, Vertrieb, Finanzwesen und Logistik schafft die Integration der Apple Watch durch den Connector X neue Business Cases insbesondere im Gesundheitswesen. Fitnessdaten aus der Apple Watch könnten beispielsweise nur mit Einverständnis des Trägers bei dessen Krankenversicherung zu einem Beitragsbonus herangezogen werden.

Für ein Höchstmaß an Sicherheit sorgt dabei die MobileIron AppConnect-Technologie.Im Apple Watch-Client werden die Daten geschützt in einem App-Container abgelegt. Auf den Servern der Versicherung können die Daten dann statistisch ausgewertet werden. Dieses Fitness-Barometer des Versicherten kann einer Versicherung als Basis für ein Kunden-Bonusprogramm dienen.
Der Zeit- und Ressourcenaufwand für die Erfassung und Analyse der Fitnessdaten für das Bonusprogramm über den neuen Connector ist denkbar gering. Die Akzeptanz beim Endanwender (Versicherungskunden) ist sehr hoch, da für ihn kaum zusätzlicher Aufwand entsteht.

 

Verfügbarkeit:
Der Connector X mit Apple Watch Unterstützung ist in der zweiten Jahreshälfte 2015 bei der EBF GmbH erhältlich. Auf der CeBIT können sich Interessenten bei den EBF-Mitarbeitern am MobileIron Stand A24, Halle 4, vom 16. – 20. März über die Einsatzmöglichkeiten in ihrem Unternehmen informieren.

MobileIron führt Content Security Service zum Schutz von Firmendaten in der Personal Cloud ein

Neuer Dienst zur Content-Sicherheit als Phase zwei der MobileIron-Initiative zur Sicherheit der Personal Cloud

München, 4. Februar 2015 – MobileIron (NASDAQ: MOBL), der weltweit führende Lösungsanbieter im Bereich Enterprise Mobility Management (EMM), führt heute als Phase zwei der Initiative des Unternehmens zur Sicherheit der Personal Cloud den MobileIron Content Security Service (CSS) ein.

Die Personal Cloud ist für heutige Unternehmen die beständigste Gefahrenquelle für Datenverluste. Der Grund dafür liegt darin, dass Beschäftigte häufig ihre eigenen Cloud-Dienste nutzen, um Unternehmensdokumente zu speichern. CSS ist die erste Lösung, die dieses weitverbreitete Phänomen der „Schatten-IT“ angeht, indem sie sowohl Sicherheit auf Dokumentenebene bietet als auch die enge Einbindung in eine EMM-Plattform. Beides ist notwendig, um Unternehmensdaten über beliebte Personal-Cloud-Dienste hinweg zu schützen.

„Mitarbeiter umgehen häufig die strengen IT-Richtlinien, um die von ihnen bevorzugten Consumer-Apps für die Arbeit zu nutzen. Dabei setzen sie die Unternehmensdaten unabsichtlich Risiken aus“, sagte Chris Hazelton, Forschungsleiter für den Bereich Enterprise Mobility bei 451 Research. „39 Prozent der US-amerikanischen Angestellten nutzen Consumer-Apps für die Arbeit, weil sie diese auch privat verwenden und damit gut vertraut sind. Die IT muss die Sicherheit von Daten gewährleisten, ganz gleich, wo diese gespeichert sind oder genutzt werden. Indem die Sicherheit vom Gerät auf die Dokumentenebene verlagert wird, ist die IT in der Lage, das Risiko des Datenverlusts zu verringern – und das sogar in der Personal Cloud.“
„Die Mobile-First-CIOs erkennen, dass viele Mitarbeiter Unternehmensdokumente in der Personal Cloud speichern und dass es nicht ausreicht, ‚nein‘ zu sagen, um dieses Verhalten zu ändern“, sagte Ojas Rege, Vice President Strategy bei MobileIron. „Unsere Aufgabe bei MobileIron war es immer, Mitarbeitern die Wahl zu lassen, ohne die Unternehmenssicherheit infrage zu stellen. Mit dem MobileIron Content Security Service wird die Personal Cloud von einem IT-Albtraum zu einem starken Werkzeug für die Mitarbeiterproduktivität.“

MobileIron trennt als erster Sicherheit von der Speicherung
Die Problematik bei den traditionellen Lösungen zur Sicherheit von Inhalten liegt darin, dass sie Sicherheit und Speicherung funktionell verknüpfen. Das erfordert die Migration von Unternehmensdokumenten in neue Archive zur Datenaufbewahrung, um die Sicherheitsrichtlinien zu erfüllen. Diese Vorgehensweise erhöht die Komplexität, indem sie zusätzliche Archive erzeugt, die vom Unternehmen verwaltet werden müssen.
Der MobileIron Content Security Service ist die erste Lösung, die die Sicherheitskontrollen von den Methoden der Datenspeicherung trennt und die es erlaubt, die Sicherheit über eine Vielzahl von Datenarchiven hinweg auf der Dokumentenebene zu managen. Mit ihr können Mitarbeiter, ihre eigenen Cloud-Dienste sicher nutzen. Dabei werden weder die Mitarbeiter noch die IT in bestimmte Datenarchive gezwungen. Dokumente müssen nicht in ein neues Archiv migriert werden und sind auch dann sicher, wenn sie bei einem Personal-Cloud-Dienst gespeichert werden. „Bring-your-own-Storage“ (Nutzung des eigenen Speichers) gesellt sich nun zu „Bring-your-own-Device“ (BYOD; Nutzung des eigenen Geräts) als ein überzeugender Weg für Unternehmen, die fortschreitende Anwenderorientierung bei der IT zum Nutzen ihrer Mitarbeiter voranzubringen.
Diese Fähigkeit, die Sicherheitsebene von der Datenebene zu trennen, wurde von MobileIron erfunden. Eine Beschreibung findet sich in den 2014 an MobileIron erteilten US-Patenten 8.863.297, 8.863.298 und 8.863.299 für das „Secure Virtual File Management System“.

CSS macht die Personal Cloud sicher
Phase eins der Sicherheitsinitiative von MobileIron zur Personal Cloud wurde im Oktober 2014 gestartet, um einen systemeigenen Zugang zu cloudbasierten Datenarchiven über die mobile MobileIron-Anwendung Docs@Work zur Verfügung zu stellen.
Phase zwei, der neue CSS, schützt die in diesen Archiven gespeicherten Dokumente mithilfe von fünf Kernkompetenzen:

  • Verschlüsselung und Schlüsselverwaltung: CSS verschlüsselt Unternehmensdokumente, sobald sie in der Personal Cloud gespeichert werden. Dadurch bekommt das Unternehmen die Möglichkeit, Richtlinien festzulegen, die einen unberechtigten Gebrauch verhindern.
  • Data Loss Prevention (DLP-)Steuerung: CSS erlaubt es dem Unternehmen, Richtlinien über die Gültigkeitsdauer von Dokumenten festzulegen und bestimmte Dokumente einzeln von einem Gerät zu entfernen. CSS erlaubt es auch, das Hoch- und Herunterladen, das Bearbeiten und das Teilen solcher Dokumente zu steuern. Wenn beispielsweise eine Preisliste alle 30 Tage aktualisiert werden muss, so kann CSS sicherstellen, dass das veraltete Dokument automatisch vom Gerät entfernt und durch das aktualisierte ersetzt wird.
  • Sichere Collaboration: Mitarbeiter können die systemeigenen Sharing-Funktionen ihrer Personal-Cloud-Apps nutzen, um die durch CSS geschützten Dokumente mit anderen berechtigten Mitarbeitern zu teilen. Diese Dokumente sind auch dann verschlüsselt, wenn sie mit anderen geteilt werden. Dadurch ist es nur einem berechtigten Nutzer auf einem autorisierten Gerät möglich, sie zu entschlüsseln.
  • Nachvollziehen von Aktivitäten: CSS macht sichtbar, welche Unternehmensdokumente aufgerufen wurden, wann sie aufgerufen wurden, wer sie aufgerufen hat und welches Gerät dafür verwendet wurde. Mit CSS können Aktionen zur Einhaltung der Richtlinien nachvollzogen werden. Diesbezügliche Meldungen unterstützen die Compliancestrategie des Unternehmens.
  • EMM-Integration: CSS ist in die MobileIron EMM-Plattform eingebunden, um den Blick der einzelnen Anwender, der Gruppen und der Geräte im gesamten Unternehmen einheitlich zu halten. CSS ist auch in die MobileIron Docs@Work-App auf iOS und Android integriert, um die Richtlinien zur Datensicherheit auf dem Gerät durchzusetzen.

Weitere Details über die Strategie von MobileIron zur Content-Sicherheit erhalten Sie unter: https://www.mobileiron.com/products/content-security-service.

Über MobileIron
MobileIron (NASDAQ: MOBL) unterstützt Unternehmen weltweit dabei, erfolgreiche Mobile First-Organisationen zu werden. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: www.mobileiron.com.