How to turn your Apple Watch into an office

Quelle: CNBC, 17. März 2015

The Apple Watch hasn’t even been released yet—but one company is betting it’s going to be a big hit with business users, and has made an app to turn the smartwatch into an office.

German firm EBF has upgraded its Connector app to enable managers to carry out functions such as approving holidays or updating calendar information straight from their wrist.

Apple announced earlier this month that its wearable device would be available from April 24, with Bernstein projecting that 7.5 million units of the smartwatch will be sold in the second half of 2015 and 20 million sold in 2016.

As such, EBF is gambling that business users will adopt the Apple Watch for work. Its app integrates with enterprise software from the likes of SAP and BlackBerry.

“Everyone is hoping that one of these devices will have business features, and who else but Apple will have success in this market and make business processes more personal?” Markus Adolph, CEO of EBF, told CNBC at tech fair CeBIT in Hanover, Germany.

“You get an iPhone from the company already—it’s easy to integrate the smartwatch with the device.”

Bringing wearables to the office is a relatively new trend, given that the market is fairly young. But one survey of 800 senior IT decision makers by Trend Micro found that 79 percent of European organisations were seeing an increasing number of staff bring wearable devices to the workplace.

EBF is likely face stiff competition in its pursuit of Apple Watch business users. Apple struck a partnership with IBM last year and it’s likely that some of the latter’s business apps will be developed for the smartwatch, analysts said. Other companies, such as SAP, are also likely to jump on board.

“It is in an experimental phase, but it is a fashionable place to deploy enterprise apps and you will see everyone doing it,” Ben Wood, chief of research at CCS Insight, told CNBC by phone.

Wood added that businesses “aren’t going to run head on into the mass adoption” of the Apple Watch, and that individual employees were the most likely to bring the device into the workplace.

EBF‘s app works by pushing smartphone notifications through to the Apple Watch. Users can then respond on their smartwatch or use their smartphone for more complicated tasks. So far, the app allows users to carry out functions such as viewing time sheets, modifying calendar information, and distributing important company news announcements. Adolph said EBF was looking to expand the range of tasks available.

The app is not available on Android Wear—Google’s wearable operating system that smartwatches from companies such as Motorola and LG run on—but Adolph said the company was exploring developing a version for those devices.

EBF – which has around 400 enterprise customers – said it hopes to monetize the app by upping its price. Currently it charges 45 euros ($47.73) per device to integrate its app with a company’s enterprise software.

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Kostengünstige Migration von mobilen Infrastrukturen

Köln, 10. März 2015: Mit dem EBF Migrator des Kölner Mobile IT-Spezialisten EBF GmbH können Unternehmen bei Migrationen und Systemkonsolidierungen im Mobility-Bereich erhebliche Kosten sparen und gleichzeitig die Nutzerzufriedenheit erhöhen.
Mobile Endgeräte und die entsprechenden Enterprise Mobility Management (EMM)-Systeme sind mittlerweile zentrale Elemente der Unternehmens-IT. Das hat erhebliche Auswirkungen auf die Struktur dieser Unternehmens-IT. Denn Mobile IT gibt dem Endbenutzer auch in den Unternehmen sehr viel mehr Entscheidungsfreiheit. Konzepte wie „Bring your own Device“ (ByoD) und die damit einhergehende Wahlfreiheit bei mobilen Betriebssystemen sind dafür nur ein Beispiel; ebenso die sehr kurzen Innovationszyklen. Die Folge: Die Unternehmens-IT muss ständig für Neuerungen in der IT-Infrastruktur bereit sein. Die Migration und Systemkonsolidierung der mobilen Infrastruktur wird zu einem wesentlichen Element dieser neuen IT.
Migrations und Konsolidierungsprojekte sind aber zeitaufwändig und teuer und binden viele IT-Resourcen. Mit seiner Software „EBF Migrator“ bietet das IT-Beratungs- und Softwarehaus EBF eine Lösung, die die Prozess-Abläufe einer Migration oder Systemkonsolidierung in hohem Maße standardisiert und  beschleunigt. Damit werden erhebliche Kostenminderungen ermöglicht und Zeiteinsparungen erzielt. Der EBF Migrator ist sowohl On-Premise als auch als SaaS-Version erhältlich. Das Tool verfügt über eine intuitive Nutzer-Schnittstelle, sodass sich der einzelne Endbenutzer sehr gut in den Migrationsprozess einbinden lässt.
Automatisierung, Standardisierung, Self-Service
„Die intelligent gestaltete Einbindung des Endbenutzers in den Migrations oder Konsolidierungsprozess bringt allen Akteuren Vorteile. Der Endbenutzer entscheidet nach dem prinzipiellen Go per E-Mail durch die IT-Abteilung selber, wann er die Migration/Konsolidierung anstößt. Die IT-Abteilung wird dadurch entlastet, behält aber dennoch die Kontrolle, indem sie gezielt entscheiden kann, welche Benutzergruppe wann die Aufforderung zur Aktion erhält“, beschreibt Markus Adolph, Geschäftsführer der EBF GmbH, den implementierten Prozess. Der Self-Service-Mechanismus ist im Übrigen so offen ausgelegt, dass sich auch rollenbasiert Bestellportale integrieren lassen. Die offene Architektur ermöglicht darüber hinaus die schnelle Einbindung von weiteren Quell- und Zielsystemen. Derzeit enthät der EBF Migrator als Quellsysteme BES5 und BES10, VMWare Airwatch, Citrix Xenmobile, Good Technology, Fiberlink MaaS360 und MobileIron VSP sowie als Zielsysteme MobileIron VSP und MobileIron Cloud.

Rechnet sich für jedes Unternehmen
Der EBF Migrator liest die Profile des Quellsystems weitgehend automatisch aus, analysiert sie und führt sie in gleichwertige oder vergleichbare Profile des Zielsystems über. Die Verbindung von Automatisierung, Standardisierung und Self-Service minimiert die Stillstandszeiten beim Migrationsvorgang und senkt die Kosten erheblich. „Global 5000-Unternehmen profitieren bereits von diesen Kosteneinsparungen. Unser Tool lohnt sich aber für Unternehmen jeder Größe“, sagt Markus Adolph. „Wir haben errechnet, dass sich die Anschaffungskosten bereits bei einer Migration von weniger als 100 Geräten amortisieren. Und durch einen deutlich geringeren Supportaufwand sparen unsere Kunden langfristig noch mehr“, ergänzt Marco Föllmer, der gemeinsam mit Markus Adolph die Geschäfte der EBF GmbH führt.

EBF.CORPORATE INFORMATION SERVICE (CIS)

EBF.Corporate Information Service verleiht der Unternehmenskommunikation Flügel

Köln, 5. März 2015: Das IT-Beratungs- und Softwarehaus EBF GmbH optimiert die Unternehmens­kommunikation mit dem neuen Corporate Information Service (CIS). „Digitaler Info-Point“: Die zentrale Kommunikationslösung bündelt und verwaltet Inhalte aus dem Intranet oder Corporate Wikis basierend auf Microsoft SharePoint, IBM Connections, WordPress oder anderen CMS und ermöglicht Kommunikations­verantwortlichen in Unternehmen diese zielgruppen­spezifisch an alle Mitarbeiter, einzelne Abteilungen oder definierte Empfängergruppen (auch Personen außerhalb des Unternehmens, z.B. Aufsichtsräte) zu verteilen. Dies geschieht plattformunabhängig: Mittels Push-Technologien stehen Unternehmensnachrichten und -informationen zeitnah und sicher auf den Smartphones, Tablets, Wearables oder Desktops der Mitarbeiter und jeweiligen Zielgruppe bereit, unabhängig davon, ob es firmeneigene Endgeräte sind.  Für eine hohe Datensicherheit sorgen der bewährte Business Connector Client von EBF GmbH und die Integration in ein führendes EMM-System.

In Unternehmen nimmt die Komplexität der eingesetzten Informationssysteme stetig zu. Pressemeldungen, interne Unternehmensnachrichten, Produktbeschreibungen und Preislisten werden in unterschiedlichen Systemen gepflegt und den Mitarbeitern, Managern und externen Zielgruppen über verschiedene Kommunikationskanäle (E-Mail, Blogs, Unternehmens-Foren, Wikis, Intranet etc.) zur Verfügung gestellt. Diese Komplexität stellt Mitarbeiter mitunter vor große Herausforderungen. Der EBF Corporate Information Service räumt damit auf.

„Mitarbeiter sollten stets auf dem aktuellen Informationsstand sein, was ihr Unternehmen betrifft – und das zu jeder Zeit und an jedem Ort. Dabei gilt es, den Mitarbeiter von seiner Informations-Holschuld zu befreien und ihm eine komfortable Lösung anzubieten, die den Anforderungen unserer digitalen Informationsgesellschaft entspricht. Kurzum: den digitalen Informationsprozess effizienter zu gestalten“, erklärt Marco Föllmer, Geschäftsführer der EBF GmbH.

 

Priorisierter Informationsfluss und zentrales Tracking

Der Corporate Information Service bietet Verantwortlichen in Unternehmen folgende Vorteile:

  • Plattformunabhängiger Informationszugriff von allen gängigen Smartphones, Tablets, Wearables und Desktop-Systemen – auch Windows Phone, BlackBerry sowie Apple Watch und Samsung Gear.
  • Vermeidung von Streuverlusten durch Spam-Filter, Weiterleitungen/Regeln, Funktionspostfächer und E-Mailverteilerlisten.
  • Zielgruppenspezifischer Informationsfluss durch Push-Technologie
  • Exakte Zielgrupppen-Definition über Autoren-Portal mit Active Directory-Integration
  • Zentrales Tracking, wer welche Informationen erhalten hat
  • Like-Funktion und optionales Kommentarfeld
  • Hohe Datensicherheit durch Business Connector und EMM-Integration

 

Verfügbarkeit:

Der Corporate Information Service für iOS, Android und Windows Phone ist ab sofort bei der EBF GmbH erhältlich. Interessenten können sich auf der CeBIT 2015 am MobileIron-Stand A24 in Halle 4 persönlich von einem EBF-Mitarbeiter beraten lassen.