Warum (und wie) man Windows-PCs wie iPhones verwalten sollte

Die Bausteine sind allmählich komplett, um mit dem EMM-basierten Unified Endpoint Management einen einheitlichen Systems-Management-Ansatz für Windows, MacOS, iOS und Android einzuführen. Hier lesen Sie, was Unternehmen dabei beachten müssen.

Die Tage von Microsofts System Center könnten gezählt sein. Mit der Einführung von Windows 10 hat Microsoft damit begonnen, einen anderen Systems-Management-Ansatz zu verfolgen – denselben, den Apple für das iPad und iPhone entwickelt hat und der später von Google für Android übernommen wurde. Organisationen, die Windows 10 im Einsatz haben, können sich diesen Ansatz zu Nutze machen und die IT alle Client-Devices – also Windows-10-Rechner, Macs, iOS- und Android-Geräte mithilfe einer Unified-Endpoint-Management-Lösung über eine Konsole verwalten lassen. Dabei kommt ein und dieselbe Policy-basierende Technik zum Einsatz. Soweit zur Theorie, die Praxis ist natürlich deutlich komplexer.

PCs sind wie iPads – und umgekehrt

Sowohl was Funktionalität und Verwendung anbelangt, ähneln Tablets heutzutage zunehmend Computer – und Computer übernehmen mehr und mehr Tablet-ähnliche Features – mit gemischtem Erfolg, wie ein Vergleichstest von InfoWorld.com zeigt. Die IT sollte sich diesen Umstand zu Nutze machen, indem sie auf zwei unterschiedliche Management-Tools – eines für Computer, eines für mobile Geräte – verzichtet. Der große Grund dafür sind Kosteneinsparungen: Die Methoden und Werkzeuge für die Verwaltung und Absicherung von iOS- und Android-Devices sind erfordern deutlich weniger Arbeitsaufwand als die Tools zum Management von traditionellen PCs.

Der Ansatz, dass mobile Endgeräte remote ausgerollt und mit Policies versehen werden, liegt weitgehend im ByoD-Trend begründet: Da hierbei die meisten Devices ursprünglich nicht von der IT bereitgestellt werden, brauchte es eine andere Management-Methode wie bei den PCs üblich. Diese Lücke füllte das (relativ) neu aufgekommene Enterprise Mobility Management (EMM).

Laut Ojas Rege, Chief Strategy Officer beim EMM-Anbieter MobileIron, senkt das neue Verwaltungs-Modell die Management-Kosten für PCs um die Hälfte bis drei Viertel, die Lizenzkosten für EMM-Tools nicht mit eingerechnet.

Tony Kueh, Vice President Research & Development bei VMware AirWatch, geht davon aus, dass Unternehmen, die EMM einsetzen, lediglich zwei bis vier Admins für den Support von 10.000 Devices benötigen. Die Verwaltung von PCs ist komplexer, vor allem, weil die Anpassung von Windows-Anwendungen zu einer größeren Unterschiedlichkeit führt, als es Apple es bei iOS zulässt. Nichtsdestotrotz erwartet Kueh, dass der EMM-Ansatz die Kosten für das Windows-Management deutlich reduziert.

Kombiniert man diese signifikanten Kosteneinsparungen mit der Konsistenz einer gemeinsamen Plattform, die die Wahrscheinlichkeit von Sicherheits- und Compliance-Lücken reduziert, und man erkennt den Reiz einer Unified-Endpoint-Management-Strategie.

Wenig überraschend hegen MobileIron und VMware hohe Erwartungen in das Management von Windows-10-Devices mit ihren traditionell eher für mobile Geräte und Macs ausgelegten EMM-Tools – genauso wie andere große EMM-Anbieter. Auch Gartner ist optimistisch, was diesen Ansatz angeht, und prognostiziert, dass in zwei Jahren 40 Prozent der IT-Abteilungen zumindest einige Windows-PCs mit EMM-Tools managen.

Derzeitige Windows-Management-Tools haben ihre Wurzeln in den 1980er Jahren. Der damalige Ansatz war, dass die IT die Geräte besitzt und Anwendungen händisch aufspielt. Im Laufe der Zeit wurde die Bereitstellung mit Hilfe von Tools wie Microsoft’s System Center, MicroFocus ZenWorks, LANdesk oder Symantec IT Management Suite (früher Altiris) zwar zunehmend automatisiert, aber der grundsätzliche Ansatz des direkten Managements blieb.

Das Vorgehen lässt sich auch auf Tausende von Computern ausweiten, solange es sich dabei weitgehend um Windows-PCs handelt. Es ist aber ein arbeits- und zeitintensiver Ansatz, der die IT in den Mittelpunkt fast jeder Entscheidung stellt.

Der EMM-Ansatz hingegen erfordert nur wenig Admin-Arbeit, zum größten Teil deswegen, weil sich die IT in den Anfangszeiten der Enterprise Mobility (also vor EMM) weigerte, zusätzliche Ressourcen für den Support von mobilen Endgeräten abzustellen. Die Hersteller waren dadurch gezwungen, eine andere Methode zu entwickeln, um die Erwartungen der IT hinsichtlich Management und Security zu erfüllen.

Laut MobileIron-Manager Rege gibt es aber noch einen weiteren Aspekt im EMM-Ansatz, der zur Senkung der Kosten beiträgt: “Man braucht kein zusätzliches App-Sandboxing und hat auch nicht unbedingt Bedarf an Anti-Malware oder einem traditionellen Agenten-basierten DLP”, weil das Sandbox-Modell von EMM keine fremden Apps und Agenten in die App-Sandboxen lässt. Sandboxing sei eine wichtige Grundlage für das mobile Sicherheitsmodell, das nun auf Computer übertragen werde, bemerkt Rege. Daneben sei DLP zwar nach wie vor eine wichtige Maßnahme, werde aber Policy-basiert und von EMM absorbiert, geschehe also nicht durch die direkte Überprüfung von Apps durch Softwareagenten.

Mit anderen Worten: Eine Menge des Security-Überbaus, der heute für die völlig ungeschützten Windows-Anwendungen benötig werde, entfalle, wenn sie nativ geschützt würden. Dies reduziere ebenfalls Support- und Betriebskosten, fügt er hinzu.

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MobileIron erhält Bestnoten von deutscher Marktforschungsfirma Crisp Research AG

München, 22.11.2016: MobileIron teilt heute mit, dass das deutsche Marktforschungsunternehmen Crisp Research AG in seinem “Crisp Vendor Universe für Enterprise Mobility” MobileIron als Leader im Segment Product Value Creation für Unified Endpoint Management (UEM) eingestuft hat.

„Wir sehen diese Bewertung als Bestätigung für unser Engagement bei der Unterstützung sicherheitsbewusster Unternehmen weltweit“, sagt Stratos Komotoglou, Senior Manager Marketing bei MobileIron. „Unsere deutschen Kunden haben besonders hohe Sicherheits- und Datenschutzanforderungen, sodass diese Anerkennung von einem deutschen Marktforschungsunternehmen für uns besonders bedeutsam ist.”

Dr. Carlo Velten, Vorsitzender des Vorstandes der Crisp AG bestätigt diese Aussagen und fährt fort, „MobileIron erntet die Früchte seiner gezielten Produktentwicklung der letzten Jahre. Die frühe Umsetzung umfangreicher UEM-Lösungen hat MobileIron deutliche Feldvorteile verschafft, die sich spätestens mit MobileIron Bridge auszahlen werden.”

Der gesamte Report der Crisp Research AG kann auf Anfrage hier bezogen werden: https://www.crisp-research.com/vendor-universe/enterprise-mobility/#fndtn-uem

Die Crisp Research AG ist ein unabhängiges IT-Research- und Beratungsunternehmen. Mit einem Team erfahrener Analysten, Berater und Software-Entwickler bewertet Crisp Research Technologie- und Markttrends. Das Unternehmen bewertete UEM-Anbieter, die einen relevanten Marktanteil in Deutschland haben. MobileIron erhielt in diesem Segment die Bestnote in puncto “Features” und “Product Experience” und wurde darüber hinaus in den Bereichen “Customer Experience” und “Agility” als führend ausgezeichnet. Die Analysten heben MobileIrons Stärken heraus: ein holistisches Portfolio inklusive der Unterstützung der wichtigsten Betriebssysteme, die eigene Service- und Support-Sparte in Kooperation mit Partnern und die namhaften deutschen und internationalen Referenzen, unter anderem die Mehrzahl der DAX 30-Unternehmen in Deutschland.

Die Crisp Research AG betont, dass MobileIron nun auch Laptops und PCs in seine  Management-Konsole einbezieht, denn mit der Einführung von MobileIron Bridge erweitert MobileIron die EMM-Fähigkeiten in Richtung PC. Damit profitieren Unternehmen von deutlich reduzierten Kosten und höherer Effizienz, wobei gleichzeitig die sicherheitsmäßige Gleichbehandlung von PCs und Mobilgeräten gewährleistet ist.

Der Report reiht sich in die globalen und regionalen Anerkennungen ein, die MobileIron in letzter Zeit erhalten hat. Im Juni hat Gartner MobileIron im sechsten Jahr in Folge als Leader im Magic Quadrant für Enterprise Mobility Management Suites ausgezeichnet.* Im Oktober hat das niederländische Technologie-Beratungsunternehmen Computer Profile festgestellt, dass der Marktanteil von MobileIron doppelt so hoch ist wie der des nächsten Mitbewerbers.  MobileIron wird von bekannten deutschen Unternehmen eingesetzt, wie etwa von ProSieben Sat1 und anderen namhaften DAX-Unternehmen.

*Gartner “Magic Quadrant for Enterprise Mobility Management Suites” von Rob Smith, Bryan Taylor, Chris Silva, Manjunath Bhat, Terrence Cosgrove und John Girard, 8. Juni 2016.

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MobileIron Bridge macht die gemeinsame Verwaltung von mobilen Geräten und Desktops unter einer EMM-Konsole möglich

Gesamtbetriebskosten um bis zu 80% reduziert
MOUNTAIN VIEW, Kalifornien/USA, 11. Oktober 2016 — MobileIron (NASDAQ:MOBL), der führende Anbieter im Bereich Enterprise Mobility Management, stellt heute MobileIron Bridge vor. MobileIron Bridge ist die erste Lösung, mit der sich mobile Geräte und Desktops, die unter Windows 10 betrieben werden, über eine einzige zentrale Konsole und einen gemeinsamen Kommunikationskanal verwalten lassen. Mit MobileIron Bridge können Unternehmen jetzt auf Enterprise Mobility Management (EMM) umstellen und damit ihren Windows-Betrieb modernisieren, ohne dass sie auf die ausgefeilten Sicherheitsrichtlinien und Steuerungsmechanismen, die traditionelle Client-Management-Werkzeuge bieten, verzichten müssen.
MobileIron bietet zusätzlich verschiedene Materialien und Hilfen, die aufzeigen, wie CIOs bis zu 80% der Gesamtbetriebskosten (TCO) im Bereich Desktop einsparen können. Dieses Paket umfasst:

  • TCO-Toolkit: Zur Berechnung der TCO-Einsparungen von Windows 10 mit EMM
  • Überblick zur Lösung: Produktinformation zu MobileIron Bridge
  • Webinar: Harness the Power of EMM to Manage PCs (Nutzen Sie die Leistungsstärke von EMM für die Verwaltung von PCs), am 2. November um 18:00 Uhr (MEZ)
  • Live-Präsentation: Besuchen Sie uns beim Gartner Symposium/ITxpo Orlando: 19. Oktober 2016 im Dolphin Hotel, Raum: Asia 2, 13:15 – 13:45 Uhr
  • Blog: Hier erfahren Sie mehr zu den Best Practices für die Verwaltung von PC unter Windows 10 mit Hilfe eines EMM-Systems

„Der Schritt hin zu EMM ist bezüglich Sicherheit und Verwaltung von Windows-Geräten der grundlegendste Wandel der letzten zwanzig Jahre Tatsächlich kann EMM zum jetzigen Zeitpunkt jedoch nicht den vollen Funktionsumfang liefern, die die IT für die Verwaltung von Desktops benötigt”, erklärt Barry Mainz, CEO von MobileIron. „Um diese Lücke zu überbrücken, haben wir MobileIron Bridge entwickelt, damit unsere Kunden ihre Windows 10-Migration in Richtung EMM zeitnah umsetzen können.”
EMM bringt eine drastische Verminderung der PC-Betriebskosten um bis zu 80%
MobileIron hat heute ein TCO-Toolkit veröffentlicht, mit dem sich die Gesamtbetriebskosten von Windows 10 mit EMM zu denen mit herkömmlicher Software wie Microsofts System Center Configuration Manager (SCCM), LANDESK und Symantec IT Management Suite (vormals Altiris) in Beziehung setzen lassen.
Die Verwaltung von Desktops mit herkömmlicher Verwaltungssoftware ist komplex und erfordert vergleichsweise viele Interaktionen. Jeder einzelne PC benötigt ein abgeschlossenes System-Image, das von der IT eingerichtet werden muss. Enterprise Mobility Management (EMM) ist dagegen handlich im Betrieb und kommt mit minimaler Interaktion aus. Jeder Desktop verfügt über kontext-sensitive Richtlinien, die die Geschäftsdaten sichern, ohne die Benutzererfahrung oder den Schutz der Privatsphäre einzuschränken.
Zum TCO-Toolkit gehören:

  • Eine Kostenaufstellung, welche die Aufwendungen für Hardware, Software, Betrieb und Service-Desk umfasst
  • Eine Analyse der Unterschiede zwischen traditionellen und modernen Modellen mit Hinblick auf Software und den Arbeitseinsatz
  • Ein variabel gestaltetes Arbeitsblatt zur Bestimmung der Gesamtbetriebskosten (TCO) je nach dem Bereitstellungstyp

Informationen zum Toolkit erhalten Sie unter:https://www.mobileiron.com/de/whitepaper/windows-10-emm-reduces-pc-total-cost-ownership-80

MobileIron Bridge schlägt eine Brücke zwischen Mobil und Desktop
MobileIron Bridge ermöglicht der IT, Windows-Operationen auf EMM hin zu vereinfachen und zu modernisieren, ohne dabei wichtige Funktionen aufzugeben. Die IT kann bereits bestehende Richtlinien und Skripte verwenden, ohne dass ein System-Image oder eine Domäne eingerichtet werden müssen oder das Gerät über mehrere Kommunikationskanäle angesprochen werden muss. Mit MobileIron Bridge kann die IT:

  • Bestehende Powershell-Skripte ausführen
  • Die Registry editieren und verwalten
  • Nicht-MSI-Applikationen über einen Enterprise-App-Store bereitstellen
  • Das Dateisystem anzeigen und verwalten

Einen Überblick über die Lösung erhalten Sie unter: https://www.mobileiron.com/de/products/product-overview/mobileiron-bridge

Pegasus Malware – Wichtige Warnung für iPhone Nutzer!

Gemeinsam mit der kanadischen Research Firma Citzizen Lab hat Lookout eine der rafiniertesten Attacken auf Apples Betriebssystem iOS für das iPhone aufgedeckt. Über eine aktive Malware mit dem Namen „Pegasus“ wurde diese ausgeführt und nutzt drei verschiedene Schwachstellen des Betriebssystems, genannt „Trident“.

Wie arbeitet Pegasus?

Ohne dass der Nutzer es mitbekommt, wird das Gerät kompromittiert und installiert darauf Spyware. Die schädliche Software verbreitet sich über einfachen Link in einer E-Mail oder SMS und erhält so Zugriff auf E-Mails, Nachrichten, Anrufe, etc über Apps wie FaceTime, WhatsApp, Skype, Facebook usw.

Lookout erkennt den Schädling als einziger Hersteller

Es wird dringend empfohlen die Lookout for Work App auf Geräten mit sensiblen Daten zu installieren. Mehr erfahren Sie auch in dem Lookout Blog-Artikel: https://blog.lookout.com/blog/2016/08/25/trident-pegasus/

Das von Apple mittlerweile herausgebrachte Sicherheitsupdate 9.3.5 für iOS sollte ebenfalls zwingend durchgeführt werden!

 

Lookout Network Protection für mobile man-in-the-middle-Angriffe

Wir freuen uns, heute bekanntgeben zu können, dass Lookout Network Protection verfügbar ist. Es handelt sich hierbei um eine automatische, gerätebasierte Analyse von Netzwerkverbindungen, die vor Man-in-the-Middle (MitM)-Angriffen schützt und dafür sorgt, dass Daten sicher übertragen werden.

Unternehmen entwickeln sich dahin, das Arbeiten mit Mobilgeräten und in der Cloud zu ermöglichen. Mitarbeiter sind in ihrem Arbeitsalltag häufig dazu berechtigt, außerhalb der traditionellen Unternehmensperimeter zu arbeiten.

Sicherheitsrisiken für Unternehmen, die durch Man-in-the-Middle-Angriffe entstehen
Datenübertragung auf Mobilgeräten stellt für viele Unternehmen ein ernstzunehmendes Sicherheitsrisiko dar. Mitarbeiter neigen dazu, sich auf ihren Smartphones und Tablets mit öffentlichen Wi-Fi-Netzwerken zu verbinden, ohne darüber nachzudenken, zum Beispiel Profile zu installieren, um Zugriff zu erlangen. Leider machen viele Mitarbeiter sich auch nicht bewusst, dass dies eine Entschlüsselung aller verschlüsselten Datenströme von und an das Gerät durch Angreifer zur Folge haben kann.

Viele Unternehmen verschlüsseln sensible Unternehmensdaten auf Mobilgeräten. Angreifer können diese Daten jedoch mithilfe von Man-in-the-Middle-Angriffen abfangen und entschlüsseln. Das hierfür benötigte Equipment kostet weniger als 100 US-Dollar.

Warum Lookout Network Protection besser ist

Lookout Network Protection ist die am besten umsetzbare Abwehr von MitM-Angriffen, denn sie konzentriert sich auf Risiken, die für Unternehmen wirklich relevant sind: Versuche, verschlüsselte Daten während der Übertragung abzufangen.

Die Lookout for Work-App erkennt automatisch, wenn ein Gerät sich mit einem neuen Netzwerk verbindet (Wi-Fi, Mobilfunk, VPN, kabelgebunden) und führt umgehend eine Reihe von Sicherheitschecks durch, um sicherzustellen, dass das neue Netzwerk sich angemessen verhält. Es wird beispielsweise geprüft, ob die verwendete Root- Certificate Authority, die das SSL-Zertifikat für HTTPS-Sites ausführt, mit den erwarteten Werten übereinstimmt, und ob die verwendeten Cipher Suites und TLS-Versionen stark genug sind.

Warum Lookout Network Protection besseren Schutz vor MitM-Angriffen liefert:

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1) Automatische Erkennung — Sobald ein Gerät sich mit einem neuen Netzwerk verbindet, gleicht die gerätebasierte Lookout-App automatisch Referenzserver mit bekannten Zertifikatseigenschaften und einer bekannten TLS-Konfiguration ab. Dies ermöglicht uns, erwartete Konfigurationseigenschaften mit den bestehenden Netzwerkeigenschaften, die wir sehen, zu vergleichen. Anhand der Analyse, ob diese bestehenden Verbindungen den erwarteten Eigenschaften entsprechen, können wir bestimmen, ob Verbindungen mithilfe der oben beschriebenen Methoden manipuliert wurden (Host Certificate Hijacking, TLS Downgrade und andere Methoden).

2) Reduktion von Falschmeldungen — Die meisten fortschrittlichen Unternehmensprogramme zur Nutzung von Mobilgeräten gestatten Mitarbeitern, sich mit Wi-Fi-Netzwerken von Cafés, Hotels oder Flughäfen zu verbinden, da eine Einschränkung die Produktivität der Mitarbeiter beeinträchtigen würde. Einige Methoden der MitM-Erkennung erzeugen jedoch Warnmeldungen für diese alltägliche Aktivität. Dies hat zur Folge, dass Administratoren mit einer Fülle an Falschmeldungen konfrontiert werden, die von einem durchschnittlichen IT-Unternehmen nicht zu bewältigen ist.

Die Methode von Lookout konzentriert sich auf die riskanten Verbindungstypen, die verschlüsselte Daten einem Risiko aussetzen und deshalb nicht für die Nutzung durch Mitarbeiter geeignet sind. Mit einer App auf dem Gerät sind wir in der Lage, dem Benutzer eine schlanke Lösung zu liefern, die kein VPN benötigt, um den Netzwerkverkehr zu analysieren. Dadurch werden Falschmeldungen minimiert und Benutzer können überall mit dem Internet verbunden und produktiv sein.

3) Korrektur — Wenn eine neue Netzwerkverbindung als unsicher eingestuft wird, warnt Lookout den Mitarbeiter und informiert ihn über die Bedrohung und dass er die Verbindung zu dem Wi-Fi-Netzwerk trennen bzw. das Konfigurationsprofil deinstallieren sollte.

Wenn eine sichere Verbindung aufgebaut ist, kann Lookout während eines MitM-Angriffs über Mobile Device Management-Lösungen die Korrektur auch automatisch durchführen.

Network Protection ist die neueste Sicherheitskomponente innerhalb des Lookout-Produktes Lookout Mobile Threat Protection und ist jetzt über ein Vertriebspartnerprogramm verfügbar, das mehr als 58 Wiederverkäufer und Distributoren weltweit umfasst. Diese Entwicklung steht für Lookouts fortwährenden Einsatz, großen Unternehmen überragende Sicherheitsfunktionen im Mobilbereich zu liefern.

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MobileIron erhält als erstes Unternehmen die Common-Criteria-Zertifizierung für Mobile Device Management Protection Profile V2

MOUNTAIN VIEW, Kalifornien, und München, 28. Juni 2016: MobileIron (NASDAQ: MOBL), führend im Bereich Stand-alone EMM, hat heute bekannt gegeben, dass es als erstes Unternehmen weltweit die Common-Criteria-Zertifizierung für die Version 2.0 des Mobile Device Management Protection Profile (MDMPP V2.0 und MDMPP Agent V2.0) von NIAP (National Information Assurance Partnership) erhält. Bei NIAP handelt es sich um eine Initiative der US-Regierung, die unter der Leitung der National Security Agency (NSA) das nationale Programm beaufsichtigt, um Technologieprodukte in Übereinstimmung mit den Common Criteria zu beurteilen. Die Beurteilung gemäß Common Criteria umfasst umfangreiche und strenge Tests der Sicherheitsaspekte eines Produkts oder Systems.

„Zu den Kunden von MobileIron gehören einige der sicherheitsbewusstesten Organisationen auf der Welt”, sagt Barry Mainz, CEO, MobileIron. „Wir sind begeistert, dass wir der erste EMM-Hersteller sind, der eine MDMPP-V2.0-Zertifizierung erhält. Dies ist ein Meilenstein für unsere Industrie und beweist einmal mehr, dass MobileIron in der Lage ist, die anspruchsvollen Sicherheitsanforderungen unserer Regierungskunden zu erfüllen.”

MDMPP V2.0 beschreibt Sicherheitsanforderungen für MDM-Produkte (Mobile Device Management), mit denen Unternehmen Sicherheitsrichtlinien für mobile Geräte, beispielsweise für Smartphones und Tablets, anwenden können. Der Zweck dieser Richtlinien ist, ein angemessenes Sicherheitsniveau aufzustellen, durch das mobile Geräte Unternehmensdaten verarbeiten und auf Netzwerkressourcen des Unternehmens zugreifen können.

MDMPP Agent V2.0 beschreibt Sicherheitsanforderungen für MDM-Agents, um damit gegen eine Reihe von Sicherheitsbedrohungen wie Diebstahl sensibler Daten, unerlaubter Zugriff auf schädliche Anwendungen, Netzwerkattacken, unberechtigtes Abhören von Netzwerken und physischer Zugriff vorzugehen.

Die Common Criteria sind international anerkannte Richtlinien (ISO/IEC 15408), die von Regierungen, Banken und anderen Organisationen verwendet werden, um die Sicherheitsmerkmale von technologischen Produkten zu beurteilen. Sogenannte Schutzprofile stellen die Basis für die spezifischen Beurteilungskriterien dar, die für eine Zertifizierung nach den Common Criteria verwendet werden. Durch diese Zertifizierung erhalten Unternehmen Transparenz und das Vertrauen in die Sicherheit technologischer Produkte. Die Zertifizierung nach den Common Criteria wird seit 1999 durchgeführt und die Produktzertifizierungen werden weltweit von 26 Nationen anerkannt, darunter auch Deutschland und Österreich*.

*Hier finden Sie die Common Criteria Mitglieder: https://www.commoncriteriaportal.org/ccra/members/

Deutsche Telekom und MobileIron kooperieren bei neuer cloudbasierter Enterprise Mobility Management (EMM) Plattform

Die Deutsche Telekom betreibt die Enterprise-Mobility-Lösung Hosted MDM Basic in ihren deutschen Rechenzentren und stellt damit die Einhaltung deutscher Vorschriften beim Cloud-Computing sicher.
Bonn/Mountain View, 31. Mai 2016 – Die Telekom Deutschland, eine Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom, präsentierte heute unter dem Namen Hosted MDM Basic ihr neues Enterprise Mobility Management (EMM-) Angebot Hosted MDM Basic. Die Basis der Lösung ist die Cloud-Plattform von MobileIron. Hosted MDM Basic wird in Rechenzentren der Deutschen Telekom in Deutschland betrieben, sodass die Einhaltung deutscher Vorschriften beim Cloud-Computing sichergestellt ist. Konkret heißt das unter anderem, dass der EMM-Service, den die Telekom Deutschland und MobileIron anbieten, sowohl den deutschen Datenschutz-Bestimmungen entspricht als auch die Anforderungen an den Schutz der Privatsphäre gewährleistet, der für deutsche Unternehmens-Kunden und Institutionen aus dem öffentlichen Bereich unabdingbar ist.
Die Plattform wird ebenfalls über Slovak Telekom, Hrvatski Telekom und Cosmote vertrieben.
Die Hosted MDM Basic-Lösung stellt Sicherheitsmechanismen und Managementfunktionen für Mobilgeräte unter Android, iOS und Windows zur Verfügung. Auf der Basis der neuen Plattform können Unternehmen mobile Apps, Inhalte und Geräte konfigurieren und verwalten, automatisch die Einhaltung von Richtlinien erzwingen oder mobile Geräte außer Betrieb nehmen, wenn sie verloren gegangen sind oder wenn ein Mitarbeiter das Unternehmen verlassen hat. Der Aufwand für die Registrierung eines Mitarbeiters wird dadurch gering gehalten, dass die Einstellungen automatisch aufgespielt werden, sodass der Benutzer nur minimal selbst in Aktion treten muss.
Unternehmen können die Hosted MDM Basic-Lösung schnell und einfach über http://www.telekom.de/mdm bestellen. Der Service wird über die monatliche Mobilfunkrechnung des Kunden abgerechnet.
„Mit mobilen Endgeräten wird der Zugriff auf Daten und ihre Nutzung beschleunigt, sodass Organisationen, die Mobile IT wirklich ernsthaft einsetzen, deutlich schneller in ihren geschäftlichen Abläufen werden“, kommentiert Barry Mainz, CEO MobileIron, und fügt hinzu: „Die Verwendung der MobileIron-Technologie in diesem Angebot der Telekom Deutschland kombiniert die industrieweit führende Mobile-Security-Plattform von MobileIron mit der sicheren Einhaltung deutscher Vorschriften beim Cloud-Computing, für die die Deutsche Telekom der Garant ist.“

MobileIron stellt Business-App zur Buchung von Konferenzräumen mit iPhone, iPad oder Apple Watch bereit

MobileIron Rooms App ab sofort für iOS-Firmenkunden erhältlich
Neue exklusive iOS-App zur Buchung von Konferenzräumen mit iPhone, iPad oder Apple Watch
München und Mountain View (USA), 26. Mai 2016 — MobileIron (NASDAQ:MOBL), der führende Anbieter im Bereich Mobile Enterprise Security, gibt heute die Verfügbarkeit der App MobileIron Rooms bekannt. Als Mobility-Partner von Apple hat MobileIron die App Rooms für Firmenkunden mit iOS-Geräten entwickelt, um eine einfache Buchung von Konferenzräumen mit einer einzigen Berührung auf dem iPhone, iPad oder der Apple Watch zu ermöglichen.
MobileIron Rooms ist eine einfache, schlanke App für die Konferenzraum-Verwaltung. Sie bietet nähere Informationen zu den verfügbaren Räumen je nach dem aktuellen oder zukünftigen Standort des Nutzers. Wenn der Nutzer einen geeigneten Konferenzraum gefunden hat, kann er diesen mit einer einzigen Berührung auf einem iPhone oder iPad reservieren. Nutzer können Buchungen auch über die Apple Watch einsehen und verlängern. MobileIron Rooms integriert sich in Microsoft Office 365 sowie MobileIron Core und Cloud-EMM-Lösungen und lässt sich daher leicht über eine webbasierte Konsole einrichten, d. h. es ist keine Vor-Ort-Installation erforderlich.
„MobileIron verändert die Arbeitsweise von Menschen. Für uns ist es selbstverständlich, die Vorteile von iOS zu nutzen, um mobile Anwender produktiver zu machen”, erklärt David Barkovic, Leiter für Produktmanagement bei MobileIron. „Wir lösen weit verbreitete Unternehmensprobleme mit schön gestalteten Apps. MobileIron Rooms ist das perfekte Beispiel dafür, dass solche Apps für Firmenkunden eine wesentliche Rolle spielen.”

Schnelle Raumbuchung für Mitarbeiter
Mit MobileIron Rooms können Mitarbeiter:

  • Den richtigen Raum schnell finden: MobileIron Rooms stellt scharfe Fotos und verständliche Rauminformationen, wie Gebäude, Etage und Kapazität, bereit.
  • Am aktuellen oder zukünftigen Standort nach Räumen suchen: Mitarbeiter können nach den nächstgelegenen Räumen an ihrem aktuellen Standort oder nach verfügbaren Räumen in einem anderen Gebäude suchen.
  • Buchungen während eines Meetings verlängern: Wenn ein Meeting länger dauert als geplant, lässt sich eine Raumbuchung bequem verlängern, um eine Störung durch andere Gruppen/Teams zu vermeiden.

Einfaches Setup und Management für die IT
MobileIron Rooms hält den Administrationsaufwand und Risiken gering:

  • In Minutenschnelle funktionsbereit: MobileIron Rooms wird zentral über eine Cloud- und webbasierte Management-Konsole verwaltet.
  • Integration in Microsoft Office 365: MobileIron Rooms integriert sich als Aufzeichnungssystem für die komplette Raumplanung direkt in Microsoft Office 365. Vorhandene Raumbuchungskalender, Regeln und Einstellungen werden wiederverwendet anstatt in ein anderes System kopiert und dort verwaltet werden zu müssen.
  • Vereinfachte Sicherheit und Verwaltung: MobileIron Core und Cloud-EMM-Lösungen von MobileIron können Rooms nahtlos sichern und verwalten.

MobileIron Rooms ist jetzt für iOS erhältlich.Laden Sie die App herunter und tippen Sie auf „Explore the app”, um Rooms noch heute auszuprobieren. Nähere Informationen und ein Produktvideo finden Sie auf https://www.mobileiron.com/de/rooms.

Über MobileIron
MobileIron (NASDAQ: MOBL) bietet Unternehmen weltweit die sichere Grundlage, erfolgreiche Mobile First Organisationen zu werden. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: www.mobileiron.com.

EBF schließt Vertriebspartnerschaft mit Teamwire

Datenschutzkonformes Echtzeit-Messaging im EBF-Portfolio

Köln, 01. Mai 2016: Das Beratungs- und Softwarehaus EBF und der Enterprise Messaging-Anbieter Teamwire haben ein Partnerschaftsabkommen unterzeichnet. Hintergrund ist die wachsende Nachfrage deutscher Unternehmen nach einer effizienten, sicheren Lösung für die einfache und schnelle interne Kommunikation von Mitarbeitern im mobilen Zeitalter. Teamwire ist eine Echtzeit-Enterprise Messaging-Lösung für Smartphones und Tablets unter iOS und Android sowie Windows, Mac und Linux PCs, die die strengen deutschen Datenschutzanforderungen erfüllt und dabei einfach zu bedienen ist. Damit passt die innovative Lösung perfekt in das Konzept des Kölner IT-Beratungshauses EBF GmbH, in dem das IT-Trendthema sicheres Mobile Computing dominiert.

„Mit Teamwire können wir unseren Kunden eine umfassende Lösung für den schnellen Informationsaustausch mobiler Mitarbeiter anbieten. Teamwire ist eine echte WhatsApp-Alternative, die Benutzerkomfort mit hohen Sicherheitsanforderungen kombiniert“, erklärt Marco Föllmer, Geschäftsführer der EBF GmbH.

Die Echtzeit-Kommunikationslösung lässt sich hinter der Unternehmens-Firewall oder in einer dedizierten Hosting-Umgebung betreiben, alle Daten werden verschlüsselt übertragen und gespeichert. Mitarbeiter können sich einfach per Text, Calendaring, Video- und Sprachnachrichten mit Kollegen austauschen und Aufgaben koordinieren, egal wo sie sich gerade befinden und welches Endgerät im Einsatz ist. Sie können jederzeit zwischen mobilen Endgeräten und Desktop-PCs hin- und herwechseln und einfach die Kommunikation fortführen. Alle Chats sind beständig und werden zudem immer sofort zwischen den verwendeten Endgeräten synchronisiert. Teamwire erfüllt als professionelle Enterprise Mobility Solution die europäischen und die noch strengeren deutschen Datenschutzprinzipien.

Vollständige Integration in MobileIron und EBF.Connector

Informationen sind die wertvollste Ware in Unternehmen. Mit dem Einzug von Mobilgeräten und Apps in den Unternehmensalltag sind die Risiken für Cyberattacken auf geschäftliche Daten gestiegen. Insbesondere die Trennung von geschäftlichen und privaten Apps mit ihren Daten gehört somit auch zwingend zum Leistungskatalog von Mobile IT-Abteilungen. Daher müssen Unternehmensanwendungen heute besondere Sicherheitsanforderungen erfüllen und sich einfach in führende EMM-Systeme für die zentrale Administration von Geräten, Apps und Content integrieren lassen. Teamwire stellt der IT folgende Funktionen für den Betrieb zur Verfügung:

• Datenschutz: Nachrichtenversand an Kollegen und Teams erfolgt immer direkt und privat
• MobileIron AppConnect-enabled: Containerisierung von Apps zum Schutz der Daten vor unberechtigtem Zugriff
• granularen Richtlinien für Webseiten-Zugriff und Web 2.0 Applikationen
• weitgehende Anonymisierung von Nutzerdaten, keine Speicherung von Adressbüchern
• komplett verschlüsselter Messaging-Dienst: verschlüsselte Datenübertragung, Metadaten und Daten-Speicherung auf dem Server
• umfassende LDAP-Unterstützung
• zentrales Administrationsportal für die Nutzer-Verwaltung, die Nutzergerechte Vorkonfiguration des Dienstes, das Festlegen von Kommunikationsrichtlinien (z.B. geschlossene Gruppen) und das Archivieren von Nachrichten.
• Integration in bestehende EMM-Systeme wie MobileIron und Airwatch
• Integration mit EBF Connector für den Zugriff auf Unternehmensdaten via iOS, Android und Windows 10 auf Fileservices, SharePoint, IBM Notes Datenbanken, Webservice und SQL Server
• Multiplattfom-Support: native Apps für iPhone, iPad, Android, Windows 10, Mac und Linux

Verfügbarkeit und Preis

Teamwire ist ab sofort bei EBF auf Subscriptionsbasis (Preis in Abhängigkeit von Mitarbeiteranzahl und Funktionsumfang) erhältlich als private Cloud-Lösung im ISO27001-zertifizierten Datenzentrum mit Standort in Deutschland oder als „On-Premise“-Lösung.

Über Teamwire/ grouptime GmbH

Teamwire ist eine schnelle, einfach zu benutzende und sichere Enterprise Messaging App. Teamwire verbessert die interne Kommunikation mit Kollegen und Teams, und hilft mittelständischen Unternehmen und Konzernen die Produktivität zu steigern. Nutzer können 1:1 und in Gruppen kommunizieren, und beliebige digitale Inhalte wie Termine, Dateien, Ortsangaben, Fotos, Video- und Sprachnachrichten, und vieles mehr in Echtzeit austauschen. Als deutsche Firma erfüllt Teamwire alle europäischen Datenschutzanforderungen. Die vollständig verschlüsselte Lösung kann einfachunternehmensweit administriert werden und gewährleistet firmeninterne Sicherheits-Richtlinien. Teamwire ist für alle mobilen Endgeräte und Desktop-Computer als “private Cloud” oder “On-Premise” Lösung verfügbar. Weitere Informationen:  www.teamwire.eu