MobileIron verbessert die iOS 7 App-Sicherheit mit integriertem „VPN pro App“

In vielen Unternehmen bilden mobile Apps zunehmend wichtige Geschäftsprozesse ab und machen diese Firmen dadurch immer mehr zu “Mobile-First-Unternehmen”. Jede dieser Apps muss sicher sein, ohne dabei das Benutzererlebnis zu beeinträchtigen. Einige dieser Apps werden von den Unternehmen selbst entwickelt und andere aus öffentlichen App-Stores heruntergeladen, was den Organisationen ermöglicht, Innovationen aus dem öffentlich verfügbaren App-Angebot zu nutzen. 

MobileIron, ein führender Anbieter von Sicherheits- und Managementlösungen für mobile Apps, Inhalte und Geräte, gibt bekannt, dass es mit MobileIron Tunnel eine End-to-End-Lösung für “VPN pro App” auf iOS-Geräten anbieten wird. Innerhalb seines AppConnect-Ökosystems bietet MobileIron bereits App-Sicherheit der Enterprise-Klasse durch Nutzung des AppConnect-Frameworks. MobileIron Tunnel erweitert die Fähigkeit, auf dem Übertragungsweg befindliche Daten auf fast allen vom Unternehmen verwalteten App Store-Apps zu sichern.

Sicherer Übertragungsweg für App-Daten

Die Entwicklung von MobileIron Tunnel richtete sich ganz an den Bedürfnissen von Benutzern mobiler Geräte und IT-Abteilungen aus. Mit “Tunnel” können Organisationen bestimmte Unternehmens-Apps, einschließlich eigener und App Store-Apps, für den Zugriff auf Unternehmensressourcen hinter der Firewall autorisieren. Nicht genehmigte und private Apps können nicht auf “Tunnel” zugreifen, wodurch die Sicherheit erhöht und die Privatsphäre der Benutzer geschützt wird. Das bedeutet, dass nur Unternehmensdaten von “Tunnel” übertragen werden.

Dieser “Zugriff pro App” ist dynamisch und basiert nicht nur auf dem Gerät und der Benutzeridentität, sondern auch auf dem allgemeinen Sicherheitsstatus des Geräts. Wenn das Gerät nicht den Sicherheitsrichtlinien des Unternehmens entspricht, hindert “Tunnel” sogar autorisierte Apps am Zugriff auf Unternehmensdaten. Da insbesondere innerhalb von BYOD-Programmen die Frage, wann ein Gerät richtlinienkonform ist, ständig neu beantwortet werden muss, ist eine derartige dynamische Zugriffskontrolle absolut notwendig.

Optimierte Authentifizierung

Durch die Unterstützung von iOS 7 Single Sign-On (SSO) vereinfacht “Tunnel” außerdem die Authentifizierung. Dadurch dass die Mobileiron-Plattform einen Kerberos-Proxy abbilden kann, funktioniert das SSO in iOS7 auch auf Geräten, die nicht am Unternehmensnetzwerk angemeldet sind. Dabei wird trotzdem nicht sichtbar, dass das Kerberos Key Distribution Center (KDC) in den Vorgang einbezogen ist. Durch diesen Lösungsansatz werden sowohl die übertragenen Daten als auch die Kerberos-Infrastruktur der Kunden geschützt. Mit “Tunnel” kann z. B. der Safari-Browser von Apple mit einer transparenten Authentifizierung sicher auf Intranet-Seiten hinter der Firewall zugreifen, der Benutzer muss also für den Zugriff auf verschiedene Websites nicht ständig Benutzername und Passwort neu eingeben.

“Tunnel” kombiniert in einzigartiger Weise die sichere Übertragungstechnologie eines herkömmlichem VPN mit zertifikatbasierten Identitäten und einer Policy, die sich am Ist-Zustand des jeweiligen Endgeräts orientiert, und das alles über eine einzige Konsole. Dadurch werden der Unternehmenszugriff für den Benutzer und die Datensicherheit für die IT-Abteilung vereinfacht.

“Unsere Kunden möchten die richtigen Apps für ihr Unternehmen selbst auswählen können, aber sie können bei der Sicherheit oder beim Bedienkomfort, so wie sie ihn gewohnt sind, keine Kompromisse eingehen”, sagt Sean Convery, Vice President of Product Management bei MobileIron. “MobileIron Tunnel ist in der Lage, die mobilen Anwendungen, die sich gerade explosionsartig verbreiten und die IT-Landschaft verändern, auf einen genauso hohen Sicherheitsstandard zu bringen, wie ihn die Anwender von der traditionellen Anwendungs-Infrastruktur kennen und erwarten.”

Um weitere Informationen zu MobileIron Tunnel zu erhalten, gehen Sie aufhttp://www.mobileiron.com/products/tunnel und melden Sie sich hier an, um an einem MobileIron-Webinar am 8. April um 8 Uhr (PDT) und am 9. April um 9 Uhr (HKT) teilzunehmen.

EBF erhält MobileIron Partner Award

MobileIron ehrt EBF GmbH mit dem „IRON Partner Award“ für hohe Vertriebs-kompetenz und Kundenzufriedenheit

EBF bestätigt Mobility-Expertise

Das Kölner Beratungs- und Softwarehaus EBF ist von MobileIron, ein führender Anbieter im Bereich Sicherheit und Management für mobile Apps, Dokumente und Geräte, zu einem der TOP-Partner im EMEA-Raum gekürt worden. Mit dem IRON-Award zeichnet MobileIron die zertifizierten Partner aus, die sich durch hohe Vertriebskompetenz und Engagement in der Kundenberatung besonders hervorgetan haben. Kees van Veenendaal, Vice President und General Manager EMEA von MobileIron, hat der EBF-Geschäftsführung den begehrten Award am 18. März feierlich in Köln überreicht.

„Enterprise Mobility Management ist in Deutschland angekommen. Dies zeigt die stetig steigende Nachfrage nach unserer Lösung, die das mobile Gerätemanagement mit mobile Application und Content Management auf hohem Sicherheitsniveau verbindet. Daher brauchen wir starke Partner. Die EBF GmbH hat im Geschäftsjahr 2013 wieder eindrucksvoll bestätigt, dass sie unsere gemeinsamen Kunden bei anspruchsvollen Mobile-IT-Projekten erfolgreich unterstützen“, bestätigt Christof Baumgärtner, Vice President Zentral- und Osteuropa von MobileIron.

Als zertifizierter IRON-Partner besitzt EBF den höchsten MobileIron Partnerstatus. Das IT-Beratungshaus bietet Unternehmen und Organisationen kompetente Beratung und Service bei der Einführung, Implementierung und dem Support von Multi-OS Mobile Device Management, BYOD-Modellen und komplexen Mobile-IT-Projekten sowohl on-Premise als auch in der Cloud. Darüber hinaus stellen die Mobility-Experten Unternehmen individuelle mobile Businesslösungen zur Verfügung wie mobile Filesharing, Business Warehousing und Kostenkontrolle, damit diese ihre Geschäftsprozesse mobiliseren und die Produktivität ihrer Mitarbeiter steigern können. Zu den Services gehören Strategieentwicklung basierend auf einem standardisierten Vorgehensmodell, Rollout und Betrieb, Helpdesk-Support mit Gewährleistung des höchsten Support-Levels für EBF Mobile-IT-Kunden und Training für Administratoren sowie Endanwender.

„Wir waren der erste MobileIron Partner in Deutschland und haben mit dieser Entscheidung bereits früh auf den Wandel in der klassischen IT reagiert. Für uns stand schon vor Jahren fest, dass mobile Endgeräte sich als Standard-Arbeitswerkzeug etablieren. Als langjähriger, zertifizierter MobileIron-Partner können wir unseren Kunden daher zahlreiche Best Practice-Modelle aufzeigen“, freut sich Marco Föllmer, Geschäftsführer der EBF GmbH über die Auszeichnung. International tätige Konzerne wie Evonik Industries, die REWE Group, dm Drogeriemärkte, TNS Infratest, CLAAS, Bitburger, Erdinger und Securitas vertrauen bei ihren Mobile IT-Projekten auf die Kompetenz der EBF. „Wir sind stolz, dass uns so viele Kunden vertrauen, wenn es um die Ausrichtung und Umsetzung einer Mobile IT-Strategie geht“, sagt Marco Föllmer.

MobileIron vereinheitlicht Sicherheit und Verwaltung für Smartphones, Tablets und PCs mit Windows 8.1

MobileIron, das führende Unternehmen im Bereich von Sicherheit und Management für mobile Apps, Inhalte und Geräte, gibt bekannt, dass die Lösungen des Unternehmens nun auch Windows Phone 8.1 unterstützen. Die neuen Funktionen für Windows Phone 8.1 bauen auf den bestehenden Installationen von MobileIron für Windows Phone auf und sollen die Sicherheit und Verwaltung für Anwender im Unternehmensbereich vereinheitlichen.

Microsoft hat viel in Windows Phone investiert, um es für den Einsatz in Unternehmen bereit zu machen. Windows Phone 8.1 ist der letzte Schritt einer architektonischen Umstrukturierung aller Windows 8-Betriebssysteme in ein Sandbox-Computermodell für Anwendungen mit sorgfältig definierten Schnittstellen zu Sicherheits- und Verwaltungsplattformen wie MobileIron.

Die EMM-Plattform (Enterprise Mobility Management) von MobileIron bietet den IT-Leitern eine einheitliche Lösung, mit der sie Smartphones, Tablets und PCs mit Windows 8.1 zusammen mit anderen Betriebssystemen wie Android, iOS und Mac OS X sichern und verwalten können. Mit MobileIron als übergeordneter Management-Plattform lassen sich mit Windows Phone 8.1 Unternehmensinitiativen in Richtung Mobile Apps, BlackBerry-Migration und BYOD sehr gut umsetzen.

„Das Managementmodell der PC-Ära kommt zunehmend an sein Ende. Wir leben nun in einer Welt, in der verschiedene Betriebssysteme, private Geräte und immer mehr mobile Apps vorherrschend sind”, meint Ojas Rege, der Vizepräsident für Strategie bei MobileIron. „Mit Windows Phone 8.1 lässt sich Microsoft auf diese neue „Mobile-First”-Ära ein, und unsere Kunden haben nun die Möglichkeit, alle Windows 8.1-Plattformen in den einheitlichen Sicherheits- und Verwaltungsrahmen von MobileIron einzubringen.”

MobileIron hat umfangreiche Informationen veröffentlicht, die den Unternehmen helfen sollen, die Auswirkungen und Möglichkeiten von Windows Phone 8.1 zu verstehen:
Webinar: „What Windows Phone 8.1 Means for the Enterprise” bietet eine eingehende Live-Diskussion der neuen Funktionen.
Melden Sie sich hier an, um am 15. April um 8:00 Uhr (PDT) oder am 16. April um 9:00 (HKT) dabei zu sein.
Video: MobileIron diskutiert darüber, was Windows Phone 8.1 für das Unternehmen bedeutet.
Whitepaper: Eingehende Analyse der neuen Funktionen für Unternehmen
Blog: Microsofts Weg hin zu mehr Mobilität und die Bedeutung von Windows Phone 8.1 für das Unternehmen

Sollten Sie sich für eine Integration Ihrer Windows Phone 8 Geräte mit MobileIron interessieren, so schreiben Sie uns an sales@ebf.de oder wenden Sie sich an Ihren EBF Ansprechpartner.

EBF ernennt Christian Kroggel zum neuen Sales Director

Die EBF GmbH gibt heute die Ernennung von Christian Kroggel zum neuen Sales Director bekannt. Mit Wirkung zum 1. April diesen Jahres verantwortet der erfolgreiche Vertriebs- und Channelleiter von IBM den Ausbau und die Organisation des Vertriebsgeschäfts von EBF in der Region Zentraleuropa. Das Cluster umfasst Deutschland, Österreich und die Schweiz, somit leitet Kroggel die wichtigsten Absatzmärkte der EBF GmbH. Zudem übernimmt Kroggel die Leitung der Geschäftsbereiche Marketing und PR, und berichtet direkt an die Geschäftsführer Markus Adolph und Marco Föllmer. Christian Kroggel löst Stratos Komotoglou ab, der sich neuen Herausforderungen in der Industrie stellt, dem IT-Beratungs- und Softwarehaus EBF aber weiterhin verbunden bleibt.

Christian Kroggel ist seit 1996 in der Informationstechnologie als Project Executive, Global Account Manager, Vertriebsleiter und Channel Executive tätig. Seine Industrieexpertise in den Bereichen Retail, Computer Service Industry und Communication erwarb er durch zahlreiche fachbereichsübergreifende Großprojekte bei führenden Marken und Organisationen. Vor seinem Wechsel zum Personalberater perfectheads Mitte 2012 hatte Kroggel mehr als vierzehn Jahre führende Management-Positionen bei der IBM Deutschland GmbH im Channel und im Großkundenvertrieb inne, unter anderem als Director Business Partner Vertrieb, Leiter des Partner und ISV Vertrieb Deutschland sowie als Global Cient Executive Arcandor und ATOS Origin. Er erhielt seinen Abschluss zum Diplom Ingenieur in Nachrichtentechnik an der FH Bochum/Gelsenkirchen.

Wie greifen Ihre Mitarbeiter auf Unternehmensdaten zu?

Smartphones und Tablets haben sich als handliche Arbeitsgeräte etabliert. Laut einer aktuellen IDC-Studie1)  nutzen deutsche Mitarbeiter durchschnittlich mehr als vier mobile Endgeräte, um ihre geschäftlichen Aufgaben zu erledigen. Besonderes Gewicht hat der mobile Zugriff auf Unternehmensdateien und -dokumente in Echtzeit. Dieser ist aus Sicht deutscher Mitarbeiter entscheidend für eine erhöhte Produktivität. Daher behelfen sie sich oftmals mit sicherheitskritischen Synchronisationstools aus ihrem privaten Umfeld. Ein hohes Sicherheitsrisiko für Unternehmen.

Wie können Unternehmen die Integrität ihrer Firmendaten schützen und gleichzeitig ihren mobilen Mitarbeitern das gewünschte Maß an Komfort und Flexibilität bieten?

Der EBF.CONNECTOR ermöglicht Ihren Mitarbeitern den schnellen, smarten und sicheren Zugriff auf Unternehmensdaten und -dokumente mit dem Smartphone und  Tablet – jederzeit und überall:

  • Erhöhen Sie die Produktivität Ihrer Mitarbeiter – Ihre Mitarbeiter sind jetzt flexibler. Sie können mit ihren mobilen Endgeräten jederzeit in Echtzeit intuitiv auf aufgabenbezogene Dateien zugreifen, die in den Dateisystemen Ihres Unternehmens abgelegt sind. Dies verkürzt die Ausfallzeit, beschleunigt Geschäftsprozesse und erhöht die Produktivität.
  • Schaffen Sie Mehrwert durch Teamarbeit – Mitarbeiter können Abstimmungsprozesse von jedem mobilen Endgerät aus beschleunigen. Dank der automatischen Synchronisation von unterschiedlichen Kalendersystemen wie Team- oder Funktionskalender ist jeder im Team über Meetings etc. auf dem aktuellen Stand. Zudem sorgt die Mobilisierung von Genehmigungsverfahren aus SAP, Lotus Notes oder anderen CRM-Systemen für einen reibungslosen Kommunikationsprozess.
  • Schützen Sie Ihre Firmendaten – Die Dateien bleiben dort wo sie sind – in Ihren geschützten Dateisystemen, gesichert durch Ihre Datenschutzmaßnahmen und Zugriffskontrolle bzw. in der sicheren Container Infrastruktur des EBF.CONNECTORs (mit MobileIron AppConnect Technologien). Die Freigabe von Dateien und Informationen läuft im Hintergrund ab, ohne Beteiligung Ihrer Mitarbeiter.
  • Reduzieren Sie operative Kosten – Mitarbeiter können auf Dokumente, Videos, Grafiken und auch Dateianhänge wie etwa Excel, Word, PowerPoint oder PDF mit ihren privaten mobilen Endgeräten zugreifen und diese sicher einsehen. Damit spart Ihr Unternehmen die Anschaffungskosten für Smartphones oder Tablets.

Überzeugen Sie sich von der Leistungsfähigkeit des EBF.CONNECTORs und seiner einfachen, vollständigen Integration in Ihr Unternehmensnetzwerk. Besuchen Sie die EBF auf der CeBIT vom 10. – 14. März 2014 am MobileIron-Partner Stand in Halle 4 am Stand A26.

1) Quelle IDC-Studie „Mobile Content Management in Deutschland 2014“http://idc.de/de/research/multi-client-projekte/mobile-content-management-in-deutschland-2014

Hochskalierbare EBF Mobile IT Hosting-Plattform unterstützt deutsche Datenschutzrichtlinien

EBF macht Mobile IT für den Mittelstand einfach und sicher!

Die Verwaltung von Smartphones und Tablets wird stetig komplexer und zeitintensiver. Multi-OS MDM, mobile App und Content Management sowie die Verwaltung der zahlreichen Sicherheitsfunktionen sind verantwortlich dafür, dass Legacy-IT-Abteilungen zunehmend überlastet sind. Das IT-Beratungs- und Softwarehaus EBF GmbH (www.ebf.de) schafft mit „EBF Mobile IT Hosting“ Abhilfe. Die Hosting-Lösung basiert auf einer hochskalierbaren, mandantenfähigen Infrastruktur-Outsourcing-Plattform. Unternehmen können ihre MobileIron- oder BlackBerry 10 Server-Infrastrukturen darauf migrieren und zentral über eine Admin-Konsole verwalten, ohne in eine eigene Infrastruktur investieren zu müssen. Der Anbieter hat seine Outsourcing-Lösung ganz auf die Anforderungen deutscher Unternehmen und Konzerne an Mobile IT ausgerichtet. Sicherheit und Datenschutz haben höchste Priorität. Folglich wird die EBF-Plattform in einem nach SO/IEC 27001:2005 zertifizierten, deutschen Rechenzentrum betrieben, das die Anforderungen an den Datenschutz gemäß § 9 BDSG und an die Bereitstellung hoch verfügbarer Rechen-zentrumskapazitäten erfüllt. Damit Unternehmen die Vorteile des Mobile Computing voll ausschöpfen können, lassen sich mobile Lösungen wie Billing, EBF.Connector und Notes Traveler ebenfalls kostensparend und ressourcenschonend outsourcen.

Die EBF Mobile IT Hosting-Plattform stellt IT-verantwortlichen von Unternehmen folgende Sicherheits- und Managementfunktionen zur Verfügung:

  • Zentrales Management mobiler Endgeräte: Die IT kann mit EBF.Delegated Admin unterschiedliche Server Plattformen inklusive der darin enthaltenen Geräte über eine Administrationskonsole verwalten
  • 1st Level Supportfunktionen: Der IT stehen alle 1st-Level Supportfunktionen zur Verfügung. Sie kann zum Beispiel neue Mobilgeräte und deren Benutzer anlegen; Mobilgeräte sowie Benutzer beim Ausscheiden aus der Firma entfernen; Benutzerauthentifizierung kontrollieren und ändern; Daten auf verlorengegangen Mobilgeräten entfernen oder auch Anwendungen sowie deren Daten remote von Smartphones oder Tablets löschen.
  • Flexible SLA-Strukturen: Die IT kann eigene Service Level Agreements definieren.
  • 24/7 2nd und 3rd Level Support durch EBF Mobile-IT-Spezialisten
  • Globale Helpdesk-Services: EBF bietet international tätigen Unternehmen 1st-Level-Support-Trainings für ihre multi-nationalen Helpdesk-Teams an.

Mobilisierung von Geschäftsprozessen

Erst ein durchgängiger mobiler Workflow bringt den vollen Nutzwert im und für Unternehmen. Daher ermöglicht EBF seinen Kunden, mit dem führenden Enterprise Mobility Management MobileIron und BlackBerry 10 Server auch mobile Solutions auf die EBF Mobile IT Hosting-Plattform auszulagern. Zu den mobile Solutions, die sich in die ausgelagerten Kundensysteme integrieren lassen, zählen Notes Traveler, IBM Connections, EBF.CONNECTOR, IBM Notes, EBF Cost.Control und Carrier-Services wie etwa Billing-Lösungen.

„Es ist keine Frage, dass unsere Kunden mit dem Outsourcing ihrer Mobile IT-Projekte zum einen viel Zeit und Ressourcen und zum anderen Kosten für einen Infrastruktur-Invest, Betrieb und Betreuung sparen“, erklärt Marco Föllmer, Geschäftsführer der EBF GmbH. „Noch wichtiger ist für unsere Kunden aber unsere umfassende Mobility-Expertise. Nur dadurch können wir für unsere Kunden das richtige Mobility-Modell mit der größtmöglichen Value Proposition ausarbeiten und mit den richtigen Lösungen umsetzen. Derzeit haben wir auf unserer Mobile IT Hosting-Plattform schon mehr als 30.000 Endgeräte für Kunden aus dem Finanzsektor sowie DAX-Unternehmen in Betrieb. Die Endgeräte teilen sich auf in 70% iOS, 20% Android, 7% BlackBerry und 3% Windows Phone.“

Wenn Sie einen Beratungstermin oder Informationen wünschen schreiben Sie uns an sales@ebf.de

IBM Connect 2014 Comes To You | Am 25. Februar 2014 in Köln

Auch in 2014 holt die EBF GmbH Produktneuheiten und Trends rund um das Collaboration Solutions Portfolio der IBM direkt von der Connect aus Orlando Florida in die Rheinmetropole. Mit Scott Souder wird erstmals der Program Director Messaging and Collaboration Solutions von IBM als Keynote Sprecher auftreten. Keiner weiß besser als er, was in der neuen Notes Version, sowohl im Client als auch im Webmail steckt. Der IBM Notes-Experte wird das neue Notes und die IBM Strategie bezüglich Messaging und Kollaboration bei der EBF in Englisch vorstellen. Es erwarten Sie tiefgreifende technische Inhalte kombiniert mit der Erkenntnis, dass mobile, soziale und kollaborative Technologien gepaart mit Methoden aus der Verhaltenswissenschaften wirksam ineinandergreifen. Erfahren Sie, wie Sie soziale und kollaborative Technologien effizient einsetzen, um beispielsweise Ihren Kundenservice zu verbessern, produktiver zu arbeiten und die besten Mitarbeiter anzuwerben.

Mehr Flexibilität durch Unified Communication

Erfahren Sie direkt im Austausch mit Spezialisten von ShoreTel, inwieweit skalierbare Unified Communication (UC) Lösungen ihre Außendienstmitarbeiter noch produktiver machen können.

Neue Technologien, Highlights und Wissenstransfer aus erster Hand

Wir laden Sie ein, sich die aktuellen Technologien und Services anzuschauen und sich mit Experten aus dem Haus IBM, von ShoreTel und der EBF GmbH über den praktischen Einsatz in Ihrem Unternehmen auszutauschen!

An einem Tag präsentieren wir Ihnen die wichtigsten Themen auf der “IBM Connect 2014 Comes To You”-Veranstaltung am 25. Februar in den Räumlichkeiten der IBM/EBF in Köln.

HIER GEHT ES DIREKT ZUR ANMELDUNG

AGENDA “IBM CONNECT 2014 COMES TO YOU”

10.00-10.15 Uhr: Get Together
10.15-10.30 Uhr: Begrüßung
10.30-12.00 Uhr: IBM Notes/Domino 9 Social Edition
12.00-13.00 Uhr: Business Lunch & Socializing
13.00-14.00 Uhr: Business. Made Social. IBM Connections
14.00-14.30 Uhr: Kaffeepause & Socializing
14.30-15.30 Uhr: ShoreTel. Unified Communications. 
15.30-16.00 Uhr: Veranstaltungsausklang

Ergreifen Sie die Chance für Ihr Business

Unsere Experten bieten Einschätzungen und diskutieren gerne mit Ihnen! Ergreifen Sie zudem die Chance zu einem direkten Gespräch mit Experten der IBM und des UC-Anbieters ShoreTel.

Die Veranstaltung findet am 25. Februar 2014, von 10.00-16.00 Uhr, in den Räumlichkeiten der IBM/EBF, Gustav-Heinemann Ufer 120-122, in Köln statt.

Wir freuen uns Sie bei uns begrüßen zu dürfen!

Das Team der EBF wünscht frohe Weihnachten

Sehr geehrte Geschäftspartner, liebe Partner und Freunde,

das Team der EBF bedankt sich herzlich für die vertrauensvolle Zusammenarbeit in 2013 und wünscht ein besinnliches Weihnachtsfest.

Für das neue Jahr wünschen wir Gesundheit, Erfolg und vor allem Zufriedenheit.

Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.

Mobile-IT: die Minderheit wird zur Mehrheit

Mobile-IT wird 2014 keine Minderheiten-Technologie mehr sein, die gerade einmal von 15 % der Unternehmens-Mitarbeiter genutzt wird, wie noch vor Kurzem, Mobile-IT wird vielmehr eindeutig die Plattform der Mehrheit sein: Im Laufe des nächsten Jahres werden mehr als 60 % der Unternehmens-Mitarbeiter über ihr Mobilgerät Zugang zu Unternehmensinformationen haben.

BYOD treibt den Migrationsprozess von Blackberry hin zu Multi-Plattform-Betriebssystemen

2014 wird BYOD als Katalysator für die Migration weg von Blackberry und hin zu Multiplattform-Mobilbetriebssystemen fungieren. Ein kürzlich veröffentlichter Gartner Report empfahl allen Unternehmen, die Blackberry nutzen, dringend, in den nächsten sechs Monaten sich nach Blackberry-Alternativen umzusehen und die gewählte Alternative dann zu implementieren. Besonders Branchen mit traditionell großem Blackberry-Anteil wie beispielsweise die Finanzdienstleister geraten bei der Umsetzung dieser Empfehlung unter enormen zeitlichen und organisatorischen Druck. Einerseits muss schnell gehandelt werden, andererseits können es sich gerade Unternehmen mit hohem Mobile-IT-Anteil kaum erlauben, jedem Mitarbeiter kurzfristig sein Blackberry-Gerät durch ein neues Mobilgerät zu ersetzen. Für viele IT-Leiter sind deshalb Bring-Your-Own-Device (BYOD)-Strategien in diesem Punkt der Ausweg. Da viele Mitarbeiter bereits privat leistungsfähige Mobilgeräte besitzen und sie diese auch gern im Unternehmen benutzen würden, kann mit einem BYOD-Programm schnell und kostensparend von Blackberry-Geräten auf andere Geräte (iOS-, Android- oder Windows Phone-Geräte) migriert werden.

Der Schutz der privaten Daten ist bei BYOD-Betrieb essenziell

BYOD ist Realität, keine Frage. Das Sicherheitsthema, das IT-Leiter traditionellerweise umtreibt, muss unter diesem Aspekt neu verhandelt werden. Im Jahr 2014 wird sich das Hauptaugenmerk auf den Schutz privater Daten verschieben, ganz einfach, weil die persönlichen Daten unter dem Schutz von Rechtsgütern stehen, die effizient durchgesetzt werden müssen und weil der Schutz der privaten Daten ganz wesentlich dafür ist, dass der BYOD-Ansatz von den Mitarbeitern akzeptiert wird.

Der MobileIron Trust Gap Survey von 2013, für den über 3000 Mitarbeiter in Unternehmen in den USA, Großbritannien und Deutschland befragt wurden, zeigt auf, dass 70% der befragten Mitarbeiter nicht überzeugt sind, dass ihr Arbeitgeber mit ihren persönlichen Daten so umgeht, wie es das Gesetz vorsieht. Der “Survey” macht darüber hinaus deutlich, dass bei den Mitarbeitern eine erhebliche Konfusion darüber besteht, welche Daten auf ihrem persönlichen Mobilgerät ihr Arbeitgeber einsehen kann und evtl. einsieht. 2014 wird deshalb der Schutz der persönlichen Daten auf dem gemischt benutzten Mobilgerät die IT-Leiter intensiv beschäftigen und der alles entscheidende Prüfstein für Erfolg oder Misserfolg eines BYOD-Programms sein.

Nein-Sagen zur “Personal Cloud” ist keine Option mehr

Die Methode, unerwünschte Applikationen auf eine Schwarze Liste zu setzen, hat keine Zukunft. Die Unternehmens-IT wird einsehen müssen, dass Mitarbeiter ohne Zugang zu produktivitätssteigernden persönlichen Cloud-Lösungen nicht arbeiten können. Immer mehr geschäftliche Dokumente werden in einer “Personal Cloud” abgelegt werden. Deshalb wird es für die IT vorrangig darum gehen, consumer-orientierte Services so zu gestalten, dass sie innerhalb des Unternehmens sicher verwendet werden können.

iOS wird künftig als das sicherste Mobilbetriebssystem für den Unternehmenseinsatz gelten

Die Sandbox-Architektur und das Management-Modell von iOS werden es zum sichersten Mobilbetriebssystem im Unternehmen machen. Das traditionelle Windows-System leidet in der DLL-Hölle, wo jede App das ganze System kompromittieren kann. Blackberry war einst richtungweisend in Sachen Sicherheit, aber die Anwender wollen es nicht länger nutzen. Android hat große Schritte vorwärts in puncto Geschäftstauglichkeit gemacht, vor allem mit Samsung Knox, aber es ist dennoch aus globaler Sicht stark fragmentiert. Windows Phone setzt ebenfalls auf das Sandbox-Modell, die Entwicklung ist aber noch in einem frühen Stadium. Die IT wird zu dem Schluss kommen, dass Unternehmenssicherheit eine Kombination von Betriebssystem-Architektur, leistungsfähigen Management-Werkzeugen und einer überzeugenden Nutzererfahrung ist. Genau dies ist heute bei iOS umgesetzt und genau diesem Modell streben heute alle unternehmens-orientierten Mobilbetriebssysteme nach.

SAVE THE DATE OR BE A EARLY BIRD: “IBM Connect 2014 Comes To You” am 19. Februar in Köln

Auch im nächsten Jahr holt die EBF GmbH Produktneuheiten und Trends rund um das Collaboration Solutions Portfolio der IBM direkt von der Connect aus Orlando Florida in die Rheinmetropole. Streichen Sie sich den Termin rot im Kalender an oder melden Sie sich bereits ab heute, vor dem offiziellen Versand der Einladung  im Januar 2014, an.

Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung hier!