MobileIron schützt Dokumente in der Personal Cloud

MobileIron sichert die Personal Cloud, um diesen ständigen Gefahrenherd für Datenverlust in Unternehmen unter Kontrolle zu bringen

US-Patente 8,863,297, 8,863,298 und 8,863,299 für Technologien für die Sicherheit mobiler Inhalte erteilt

München, 23. Oktober 2014 — Die Personal Cloud war bis jetzt eine ebenso große wie schwer in den Griff zu bekommende Sicherheitsherausforderung für jedes Unternehmen. Mitarbeiter verwenden zum Speichern und Versenden beruflicher Dokumente an andere Unternehmensmitarbeiter ihre eigenen Cloud-Apps und gefährden so die Sicherheit des Unternehmens. Mit der nächsten Generation seiner Lösung Docs@Work (für die sichere Verwaltung von Inhalten), die heute auf den Markt kommt, geht MobileIron (NASDAQ: MOBL) einen neuen Weg zur Sicherung von Geschäftsdokumenten in der Personal Cloud. MobileIron teilte in diesem Zusammenhang mit, dass dem Unternehmen drei Patente für die Sicherheit von Inhalten erteilt wurden: US-Patente 8,863,297, 8,863,298 und 8,863,299 für ein „sicheres virtuelles Dateiverwaltungssystem”.

„Die Personal Cloud ist zum Zentrum unseres digitalen Lebens geworden. Die Informationen eines Unternehmens sind dadurch überall gespeichert, ganz gleich, ob uns dies recht ist oder nicht”, sagt Ojas Rege, Vice President Strategy bei MobileIron. „Die Benutzer fordern aus dem Fundus mobiler Lösungen genau diejenigen, die ihnen die meiste Produktivität gewähren; häufig sind das aber Services, die aus dem Consumer Bereich kommen. CIOs haben deshalb die Aufgabe, eine Architektur zu implementieren, die eine stabile und dauerhafte Sicherheit sowie einheitliche Richtlinien für Unternehmensdienstleistungen und Consumer Services bietet, damit ihre Mitarbeiter die Tools und Workflows verwenden können, die sie am produktivsten sein lassen.”

MobileIron beschreibt die drei Phasen zur Sicherung der Personal Cloud

  • Phase 1: Persönlicher Cloud-Zugang: Über eine sichere mobile Benutzeroberfläche einen nativen Zugriff auf beliebte Cloud-basierte Content-Repositories bieten. Die Benutzer können ihre Inhalte nun in der gesamten Cloud suchen und finden.
  • Phase 2: Sicherheit auf Dateiebene: Schutz auf Dateiebene etablieren, um sicherzustellen, dass in der Personal Cloud gespeicherte Unternehmensinformationen verschlüsselt werden und ein Zugriff auf sie durch nicht autorisierte Apps und Benutzer nicht möglich ist. Nach Abschluss dieser Phase kann die IT-Abteilung Sicherheitsrichtlinien erstellen, welche die Daten bis an ihren Speicherort nachverfolgen.
  • Phase 3: Best-of-Breed-Ökosystem: MobileIron Partnern nach Autorisierung für Anwendungen den Zugriff auf geschützte Daten in der Cloud ermöglichen. Nach Abschluss dieser Phase können die Benutzer die für sie am besten geeigneten Produktivitätslösungen auswählen.

Docs@Work bietet sicheren Zugang zur Personal Cloud
Docs@Work repräsentiert die erste Phase der Sicherheit der Personal Cloud. Die neue App erweitert den Docs@Work-Zugriff auf beliebte Cloud-basierte Repositories und ist für iPad, iPhone sowie für Android basierte Tablets und Smartphones erhältlich.

Zu den wichtigen Verbesserungen in Docs@Work gehören die folgenden Leistungsmerkmale:

  • Native Verbindung mit Cloud-Diensten wie Box, Dropbox, Microsoft Office 365 (SharePoint Online) und Microsoft OneDrive Pro
  •  Suchen, Anzeigen, Herunterladen und Speichern von Dokumenten in den bevorzugten lokalen Cloud-Repositories des Benutzers
  • Lokale Bearbeitung auf dem Gerät und die Bearbeitung per Fernzugriff durch einen integrierten Browser

Benutzer fordern Best-of-Breed-Produktivitätslösungen
„In einer mobilen Welt ist es für IT-Abteilungen schwierig, den Mitarbeitern genau vorgeben zu wollen, mit welchen Tools sie auf ihren mobilen Arbeitsinstrumenten am produktivsten sind”, so Chris Hazelton, Research Director, Enterprise Mobility, 451 Research. „In Unternehmen, in denen die IT-Abteilung die Installation von Consumer-Apps untersagt, haben 44 % der Mitarbeiter entgegen der Unternehmensrichtlinien Consumer-Apps installiert oder sind an deren Installation interessiert. Mobile Mitarbeiter möchten produktiv sein und werden Apps von Drittanbietern herunterladen, um ihre Arbeit zu erledigen. IT-Abteilungen ist es daher praktisch unmöglich, die Verwendung von Consumer-Apps zu stoppen.”

Tools für Collaboration und Daten-Repositories werden fragmentiert bleiben. Die Innovationsgeschwindigkeit ist einfach zu hoch, als dass die IT-Abteilungen der Unternehmen die Wünsche und Entscheidungen der Mitarbeiter ignorieren könnten. MobileIron verwandelt die Personal Cloud von einem IT-Albtraum in ein leistungsstarkes Tool für Mitarbeiterproduktivität.
Weitere Informationen zu MobileIrons Sicherheitsstrategie für mobile Inhalte und das neue Docs@Work finden Sie unter http://www.mobileiron.com/en/products/product-overview/docswork.

Über MobileIron
MobileIron (NASDAQ: MOBL) unterstützt Unternehmen weltweit dabei, erfolgreiche Mobile First-Organisationen zu werden.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: www.mobileiron.com.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die sich u. a. auf die geplante Markteinführung des Docs@Work-Produkts der nächsten Generation sowie den erwarteten Zeitplan und die Verbrauchervorteile der Markteinführung des Produkts beziehen. Der Erfolg der von diesen zukunftsgerichteten Aussagen behandelten Angelegenheiten ist nicht mit letzter Sicherheit vorhersagbar. Die tatsächlichen Ergebnisse können sich wesentlich von den vorhergesagten oder implizierten unterscheiden. Faktoren, die zu solchen Unterschieden führen oder zu diesen beitragen können, sind unter anderem unsere Fähigkeit, erfolgreich neue Lösungen und Verbesserungen zu entwickeln und zeitnah auf sich schnell entwickelnde Märkte, die Kundenakzeptanz unserer Plattform, Fehler in unseren Lösungen und Entwicklungen unserer Wettbewerber zu reagieren. Weitere Informationen über die Risiken, denen MobileIron gegenübersteht, finden Sie in unseren Mitteilungen an die Börsenaufsichtsbehörde SEC. Kopien davon erhalten Sie unter http://investors.mobileiron.com oder auf der Website der SEC unter www.sec.gov. Den in die Zukunft gerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung darf nicht blind vertraut werden. Wir verpflichten uns nicht, derartige Aussagen zu aktualisieren. Die Roadmap-Informationen sind dazu gedacht, unsere allgemeine Richtung für unsere Produkte zu skizzieren und sollten nicht als Grundlage für Kaufentscheidungen dienen. Die Roadmap-Informationen stellen keine Verpflichtung, kein Versprechen und keine rechtliche Verpflichtung dar, bestimmte Materialien, Code-Elemente oder Funktionen zu liefern. Die Entwicklung, Markteinführung und Zeitplanung von Features oder Funktionen für unsere Produkte bleibt im alleinigen Ermessen von MobileIron. Der Preis des zukünftigen Produkts wird separat festgelegt werden. Diese Roadmap stellt kein Angebot zum Verkauf eines Produkts oder einer Technologie dar.

Reprofähiges Bildmaterial finden Sie im Anhang. Sehr gerne vereinbaren wir für Sie zudem ein Gespräch mit Christof Baumgärtner, Vice President Sales DACH und Osteuropa bei MobileIron.

MobileIron und FireEye: Schutz vor Datenverlust durch mobile Unternehmens-Apps

MobileIron und FireEye bündeln ihre Kräfte beim proaktiven Schutz von mobilen Geräten vor neuen Bedrohungen und bösartigen Apps

Die neue Integration kombiniert FireEye Threat Intelligence mit App-Sicherheit und -Management von MobileIron und bietet neue Funktionen zum Schutz vor Datenverlust durch mobile Unternehmens-Apps

MOUNTAIN VIEW und MILPITAS, Kalifornien/USA, 17. Oktober 2014 — MobileIron (NASDAQ: MOBL), ein führendes Unternehmen im Bereich Enterprise Mobility Management (EMM), und FireEye, Inc. (NASDAQ: FEYE), der Marktführer bei der Verhinderung fortschrittlicher Cyber-Angriffe, gaben heute die Integration der MobileIron und der FireEye® Mobile Threat Prevention™ (MTP™) Lösungen bekannt. Dies erlaubt IT-Abteilungen, proaktive Sicherheitsmaßnahmen über die MobileIron-Plattform zu ergreifen, nachdem FireEye Bedrohungen durch mobile Anwendungen identifiziert hat.
Diese Integration stellt den nächsten Schritt in der Entwicklung der App-Sicherheit dar: von signaturbasierten Agenten, welche die Systemleistung verringern und Bedrohungen nur reaktiv feststellen, hin zu verhaltensbasierten Analysen, die der IT Bedrohungsinformationen liefern, damit diese proaktiv Maßnahmen ergreifen und Richtlinien festlegen kann, um das Risiko von Datenverlust zu mindern.

„Mobile Sicherheit ist eines der wichtigsten Anliegen von Sicherheitsfachleuten. Mobile Malware entwickelt sich enorm schnell und sie konzentriert sich sehr oft auf die unbefugte Verwendung legitimer Berechtigungen und Benutzeraktionen, um Daten zu stehlen“, sagte Jon Oltsik, Senior Principal Analyst der Enterprise Strategy Group. „Das Wissen, was eine App mit den von ihr kontrollierten Informationen macht, ist überaus wichtig, um teuren Datenverlust zu verhindern.”

Mobile Bedrohungen entwickeln sich sehr schnell und sie konzentrieren sich auf die Verwendung legitimer Berechtigungen und Benutzeraktionen, um Daten auf unbefugte Art und Weise zu stehlen. Das Wissen, was eine App mit den von ihr kontrollierten Informationen macht, ist für das Verhindern von teurem Datenverlust mehr als wichtig. FireEye Mobile Threat Prevention stellt das Risikoniveau mobiler Apps fest, indem es abweichende Handlungen verknüpft und verstecktes, unbefugtes Verhalten aufzeigt. Mithilfe der Analyse von Malware, Adware, Schwachstellen und des App-Verhaltens sowie der Klassifizierung von Risiken, hat FireEye im ersten Halbjahr 2014 insgesamt 356 verdeckte mobile Bedrohungen erkannt. Die FireEye MTP Integration mit MobileIron paart diese Informationen mit MobileIrons führenden Funktionen für das App-Management. So können Organisationen proaktiv Richtlinien erstellen und souveräner Maßnahmen ergreifen, um Unternehmensdaten zu schützen.

„Mobile Angriffe entwickeln sich schnell zum Einfallstor für den Zugriff auf Unternehmensdaten und Organisationen müssen darauf vorbereitet sein, Bedrohungen zu verringern, die durch Unternehmens-Apps und Third-Party-Apps auf sie zukommen“, sagte Steve Pataky, Vice President of Global Channels and Strategic Alliances von FireEye. „Mit dieser Partnerschaft stellen wir, MobileIron und FireEye, unseren gemeinsamen Kunden nun Threat-Intelligence- und App-Management-Funktionen zur Verfügung, mit denen diese ihre Unternehmensdaten vor den sich schnell entwickelnden mobilen Bedrohungen schützen können.”
„Unsere Allianz mit FireEye gibt Unternehmen das Rüstzeug in die Hand, mit dem sie die möglichen Auswirkungen von Sicherheitslücken minimieren können”, sagte Ojas Rege, Vice President of Strategy von MobileIron. „FireEye Mobile Threat Prevention ist das jüngste Beispiel für mobile Innovation im florierenden Partner-Ökosystem von MobileIron.”

Die Integration von FireEye MTP mit MobileIron wurde konzipiert, damit Unternehmen:

  • Erkennen, welche Apps auf mobilen Geräten installiert sind
  • Eine detaillierte Darstellung von unternehmensweiten Schwachstellen in mobilen Apps erhalten
  •  Feststellen können, ob Apps riskantes oder aggressives Verhalten aufweisen, das eine Bedrohung für Unternehmensdaten darstellt
  •  Fundierte Entscheidungen treffen, welche Apps erlaubt sind oder nicht, basierend auf deren Verhalten
  • Unternehmensdaten gegen die zunehmenden  Angriffe schützen

Weitere Informationen über die FireEye MTP Integration mit MobileIron finden Sie unter www.mobileiron.com/sites/default/files/partners/tech/documents/fireeye-solution-brief.pdf.

Über MobileIron
MobileIron (NASDAQ: MOBL) unterstützt Unternehmen weltweit dabei, erfolgreiche Mobile First-Organisationen zu werden.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: www.mobileiron.com.

Über FireEye, Inc.
FireEye hat eine besondere Virtual-Machine-basierte Sicherheitsplattform entwickelt, die Unternehmen und Regierungen weltweit Bedrohungsschutz vor Cyber-Angriffen der nächsten Generation in Echtzeit bietet. Diese besonders fortschrittlichen Angriffe umgehen problemlos traditionelle signaturbasierte Abwehrmechanismen, wie Next-Generation-Firewalls, IPS, Antiviruslösungen und Gateways. Die FireEye Threat Prevention Platform bietet dynamischen Schutz in Echtzeit, ohne Signaturen zu nutzen, um Organisationen vor primären Angriffsvektoren zu schützen und sie deckt alle Phasen des Lebenszyklus eines Angriffes ab. Das Kernstück der FireEye-Plattform bildet die Virtual Execution Engine, die durch dynamische Threat Intelligence ergänzt wird, um Cyber-Angriffe in Echtzeit zu identifizieren und abzublocken. FireEye hat über 2.500 Kunden in 65 Ländern, darunter 150 der Fortune 500 Unternehmen.
© 2014 FireEye, Inc. Alle rechte vorbehalten. FireEye ist eine von FireEye, Inc. in den Vereinigten Staaten und anderen Ländern eingetragene Handelsmarke.

EBF.CONNECTOR für Windows Phone: Komfortabler, mobiler Zugriff auf Dokumente und Datenbanken

Köln, 19. August 2014: Der IT-Dienstleister und Softwareanbieter EBF stellt seine bekannte FileSharing-Lösung EBF.CONNECTOR ab sofort auch für Windows Phone zur Verfügung. Damit können Unternehmen ihren Mitarbeitern den Zugriff auf Fileshares und Datenbanksysteme wie SQL oder Lotus Notes per Windows-Smartphone erlauben. Ein automatischer Synchronisierungsmechanismus gewährleistet, dass neue und geänderte Daten und Dokumente  automatisch an die betreffenden Benutzer weitergeleitet werden, sodass sie stets auf die aktuelle Version zugreifen können. Somit können Windows Phone-Benutzer nun überall fundierte Entscheidungen fernab des Desktops treffen. Der integrierte Offline-Modus erlaubt auch das Lesen abonnierter Firmendaten, wenn einmal keine Mobilfunkverbindung besteht wie etwa im Flugzeug. Für bestmöglichen Schutz der Firmendaten sorgt eine 256 Bit-AES-Verschlüsselung bei der Datenübertragung und -speicherung. Zudem werden die Firmendaten geschützt auf den Endgeräten in der EBF.CONNECTOR-Sandbox abgelegt.

„Mobile Mitarbeiter benötigen zuverlässige Business-Apps auf ihrer mobilen Lieblingsplattform, um ihre täglichen Aufgaben unterwegs optimal erledigen zu können. Mit dem EBF.CONNECTOR stellen wir Unternehmen eine klassische Filesharing-Lösung zur Verfügung, die nun für alle führenden mobilen Plattformen erhältlich ist“, erklärt Marco Föllmer, Geschäftsführer der EBF GmbH. Er fährt fort: „Mit dem EBF.CONNECTOR für Windows Phone führen wir unsere Strategie des ‚einfachen mobilen Arbeitens’ konsequent weiter.“

Der EBF.CONNECTOR für Windows Phone lässt sich problemlos in bestehende IT-Infrastrukturen integrieren. Über eine zentrale, web-basierte Managementkonsole stehen der Unternehmens-IT folgende Funktionen zur Verfügung:

  • Einrichten eines sicheren Benutzer-Zugriffs auf Unternehmens-Fileserver (Abonnement-Funktion, Freischalten für lokalen Bilder-Upload, Löschen von Dateien)
  • Einrichten von Datenbankschnittstellen z.B. Lotus Notes, JDBC, SOAP und RSS-Feeds
  • Automatische Synchronisation von Dateien / Verzeichnissen
  • Online-/ Offline-Modus
  • Support von Managementplattformen wie MobileIron
  • Universelle Schnittstelle zu jedem Backend-System
  • Failover und Desaster Recovery

Der EBF.CONNECTOR für Windows Phone ist ab sofort als Hosted Service, Managed Service oder On-Premise-Installation erhältlich.

Sind Sie am mobile Filesharing für Windows Phone-Geräte interessiert, dann schreiben Sie uns bitte an sales@ebf.de oder wenden Sie sich an Ihren persönlichen EBF-Ansprechpartner.

EBF.Connector für WindowsPhone

MobileIron wird erneut als ein Führer in Gartners „Magic Quadrant for EMM Software“ genannt

Bereits zum vierten Mal in Folge wurde MobileIron in dieser Woche von Gartner als ein führender Hersteller im magischen Quadranten für Enterprise Mobility Software (EMM) genannt.

Laden Sie sich den ausführlichen Report hier herunter

Erfahren Sie warum Gartner weltweit Unternehmen aller Größen empfiehlt, MobileIron bei der Auswahl eines MDM Systems zu berücksichtigen.

Möchten Sie MobileIron 30 Tage lang testen?

Als MobileIron “IRON” Partner greifen wir auf die Erfahrung unzähliger Projekte im Bereich von Enterprise Mobility Management zurück. Kontaktieren Sie uns, sodass wir über Ihre individuellen Anforderungen sprechen können.

EBF ENTERPRISE MOBILITY DAY 2014

Die Mobile IT-Ära hat begonnen – sie begünstigt Veränderungen, beschleunigt die Transformation von Unternehmensprozessen und bietet der IT neue Möglichkeiten zur Wertschöpfung.

Der EBF Enterprise Mobility-Day 2014 bringt Sie dazu auf den neuesten Stand.

Wir laden Sie herzlich ein, bei unserem Mobility Day 2014 dabei zu sein!

Die Veranstaltung findet am 26. Juni 2014 von 14.00-18.00 Uhr in den Räumlichkeiten der IBM/EBF, Gustav-Heinemann Ufer 120-122, in Köln statt.

Hier geht es direkt zur Anmeldung!

MobileIron veröffentlich WhitePaper zu Windows Phone 8.1 im Enterprise

Mit dem Enterprise Feature Pack für Windows Phone 8.1 hat Microsoft die API Schnittstellen für Enterprise Mobility Management Anbieter, wie z.B. MobileIron, erweitert.

Windows Phone 8.1 und die darin enthaltenen Schnittstellen werden vollumfänglich von MobileIron unterstützt.

Laden Sie sich hier das WhitePaper herunter!

MobileIron verbessert die iOS 7 App-Sicherheit mit integriertem „VPN pro App“

In vielen Unternehmen bilden mobile Apps zunehmend wichtige Geschäftsprozesse ab und machen diese Firmen dadurch immer mehr zu “Mobile-First-Unternehmen”. Jede dieser Apps muss sicher sein, ohne dabei das Benutzererlebnis zu beeinträchtigen. Einige dieser Apps werden von den Unternehmen selbst entwickelt und andere aus öffentlichen App-Stores heruntergeladen, was den Organisationen ermöglicht, Innovationen aus dem öffentlich verfügbaren App-Angebot zu nutzen. 

MobileIron, ein führender Anbieter von Sicherheits- und Managementlösungen für mobile Apps, Inhalte und Geräte, gibt bekannt, dass es mit MobileIron Tunnel eine End-to-End-Lösung für “VPN pro App” auf iOS-Geräten anbieten wird. Innerhalb seines AppConnect-Ökosystems bietet MobileIron bereits App-Sicherheit der Enterprise-Klasse durch Nutzung des AppConnect-Frameworks. MobileIron Tunnel erweitert die Fähigkeit, auf dem Übertragungsweg befindliche Daten auf fast allen vom Unternehmen verwalteten App Store-Apps zu sichern.

Sicherer Übertragungsweg für App-Daten

Die Entwicklung von MobileIron Tunnel richtete sich ganz an den Bedürfnissen von Benutzern mobiler Geräte und IT-Abteilungen aus. Mit “Tunnel” können Organisationen bestimmte Unternehmens-Apps, einschließlich eigener und App Store-Apps, für den Zugriff auf Unternehmensressourcen hinter der Firewall autorisieren. Nicht genehmigte und private Apps können nicht auf “Tunnel” zugreifen, wodurch die Sicherheit erhöht und die Privatsphäre der Benutzer geschützt wird. Das bedeutet, dass nur Unternehmensdaten von “Tunnel” übertragen werden.

Dieser “Zugriff pro App” ist dynamisch und basiert nicht nur auf dem Gerät und der Benutzeridentität, sondern auch auf dem allgemeinen Sicherheitsstatus des Geräts. Wenn das Gerät nicht den Sicherheitsrichtlinien des Unternehmens entspricht, hindert “Tunnel” sogar autorisierte Apps am Zugriff auf Unternehmensdaten. Da insbesondere innerhalb von BYOD-Programmen die Frage, wann ein Gerät richtlinienkonform ist, ständig neu beantwortet werden muss, ist eine derartige dynamische Zugriffskontrolle absolut notwendig.

Optimierte Authentifizierung

Durch die Unterstützung von iOS 7 Single Sign-On (SSO) vereinfacht “Tunnel” außerdem die Authentifizierung. Dadurch dass die Mobileiron-Plattform einen Kerberos-Proxy abbilden kann, funktioniert das SSO in iOS7 auch auf Geräten, die nicht am Unternehmensnetzwerk angemeldet sind. Dabei wird trotzdem nicht sichtbar, dass das Kerberos Key Distribution Center (KDC) in den Vorgang einbezogen ist. Durch diesen Lösungsansatz werden sowohl die übertragenen Daten als auch die Kerberos-Infrastruktur der Kunden geschützt. Mit “Tunnel” kann z. B. der Safari-Browser von Apple mit einer transparenten Authentifizierung sicher auf Intranet-Seiten hinter der Firewall zugreifen, der Benutzer muss also für den Zugriff auf verschiedene Websites nicht ständig Benutzername und Passwort neu eingeben.

“Tunnel” kombiniert in einzigartiger Weise die sichere Übertragungstechnologie eines herkömmlichem VPN mit zertifikatbasierten Identitäten und einer Policy, die sich am Ist-Zustand des jeweiligen Endgeräts orientiert, und das alles über eine einzige Konsole. Dadurch werden der Unternehmenszugriff für den Benutzer und die Datensicherheit für die IT-Abteilung vereinfacht.

“Unsere Kunden möchten die richtigen Apps für ihr Unternehmen selbst auswählen können, aber sie können bei der Sicherheit oder beim Bedienkomfort, so wie sie ihn gewohnt sind, keine Kompromisse eingehen”, sagt Sean Convery, Vice President of Product Management bei MobileIron. “MobileIron Tunnel ist in der Lage, die mobilen Anwendungen, die sich gerade explosionsartig verbreiten und die IT-Landschaft verändern, auf einen genauso hohen Sicherheitsstandard zu bringen, wie ihn die Anwender von der traditionellen Anwendungs-Infrastruktur kennen und erwarten.”

Um weitere Informationen zu MobileIron Tunnel zu erhalten, gehen Sie aufhttp://www.mobileiron.com/products/tunnel und melden Sie sich hier an, um an einem MobileIron-Webinar am 8. April um 8 Uhr (PDT) und am 9. April um 9 Uhr (HKT) teilzunehmen.

EBF erhält MobileIron Partner Award

MobileIron ehrt EBF GmbH mit dem „IRON Partner Award“ für hohe Vertriebs-kompetenz und Kundenzufriedenheit

EBF bestätigt Mobility-Expertise

Das Kölner Beratungs- und Softwarehaus EBF ist von MobileIron, ein führender Anbieter im Bereich Sicherheit und Management für mobile Apps, Dokumente und Geräte, zu einem der TOP-Partner im EMEA-Raum gekürt worden. Mit dem IRON-Award zeichnet MobileIron die zertifizierten Partner aus, die sich durch hohe Vertriebskompetenz und Engagement in der Kundenberatung besonders hervorgetan haben. Kees van Veenendaal, Vice President und General Manager EMEA von MobileIron, hat der EBF-Geschäftsführung den begehrten Award am 18. März feierlich in Köln überreicht.

„Enterprise Mobility Management ist in Deutschland angekommen. Dies zeigt die stetig steigende Nachfrage nach unserer Lösung, die das mobile Gerätemanagement mit mobile Application und Content Management auf hohem Sicherheitsniveau verbindet. Daher brauchen wir starke Partner. Die EBF GmbH hat im Geschäftsjahr 2013 wieder eindrucksvoll bestätigt, dass sie unsere gemeinsamen Kunden bei anspruchsvollen Mobile-IT-Projekten erfolgreich unterstützen“, bestätigt Christof Baumgärtner, Vice President Zentral- und Osteuropa von MobileIron.

Als zertifizierter IRON-Partner besitzt EBF den höchsten MobileIron Partnerstatus. Das IT-Beratungshaus bietet Unternehmen und Organisationen kompetente Beratung und Service bei der Einführung, Implementierung und dem Support von Multi-OS Mobile Device Management, BYOD-Modellen und komplexen Mobile-IT-Projekten sowohl on-Premise als auch in der Cloud. Darüber hinaus stellen die Mobility-Experten Unternehmen individuelle mobile Businesslösungen zur Verfügung wie mobile Filesharing, Business Warehousing und Kostenkontrolle, damit diese ihre Geschäftsprozesse mobiliseren und die Produktivität ihrer Mitarbeiter steigern können. Zu den Services gehören Strategieentwicklung basierend auf einem standardisierten Vorgehensmodell, Rollout und Betrieb, Helpdesk-Support mit Gewährleistung des höchsten Support-Levels für EBF Mobile-IT-Kunden und Training für Administratoren sowie Endanwender.

„Wir waren der erste MobileIron Partner in Deutschland und haben mit dieser Entscheidung bereits früh auf den Wandel in der klassischen IT reagiert. Für uns stand schon vor Jahren fest, dass mobile Endgeräte sich als Standard-Arbeitswerkzeug etablieren. Als langjähriger, zertifizierter MobileIron-Partner können wir unseren Kunden daher zahlreiche Best Practice-Modelle aufzeigen“, freut sich Marco Föllmer, Geschäftsführer der EBF GmbH über die Auszeichnung. International tätige Konzerne wie Evonik Industries, die REWE Group, dm Drogeriemärkte, TNS Infratest, CLAAS, Bitburger, Erdinger und Securitas vertrauen bei ihren Mobile IT-Projekten auf die Kompetenz der EBF. „Wir sind stolz, dass uns so viele Kunden vertrauen, wenn es um die Ausrichtung und Umsetzung einer Mobile IT-Strategie geht“, sagt Marco Föllmer.

MobileIron vereinheitlicht Sicherheit und Verwaltung für Smartphones, Tablets und PCs mit Windows 8.1

MobileIron, das führende Unternehmen im Bereich von Sicherheit und Management für mobile Apps, Inhalte und Geräte, gibt bekannt, dass die Lösungen des Unternehmens nun auch Windows Phone 8.1 unterstützen. Die neuen Funktionen für Windows Phone 8.1 bauen auf den bestehenden Installationen von MobileIron für Windows Phone auf und sollen die Sicherheit und Verwaltung für Anwender im Unternehmensbereich vereinheitlichen.

Microsoft hat viel in Windows Phone investiert, um es für den Einsatz in Unternehmen bereit zu machen. Windows Phone 8.1 ist der letzte Schritt einer architektonischen Umstrukturierung aller Windows 8-Betriebssysteme in ein Sandbox-Computermodell für Anwendungen mit sorgfältig definierten Schnittstellen zu Sicherheits- und Verwaltungsplattformen wie MobileIron.

Die EMM-Plattform (Enterprise Mobility Management) von MobileIron bietet den IT-Leitern eine einheitliche Lösung, mit der sie Smartphones, Tablets und PCs mit Windows 8.1 zusammen mit anderen Betriebssystemen wie Android, iOS und Mac OS X sichern und verwalten können. Mit MobileIron als übergeordneter Management-Plattform lassen sich mit Windows Phone 8.1 Unternehmensinitiativen in Richtung Mobile Apps, BlackBerry-Migration und BYOD sehr gut umsetzen.

„Das Managementmodell der PC-Ära kommt zunehmend an sein Ende. Wir leben nun in einer Welt, in der verschiedene Betriebssysteme, private Geräte und immer mehr mobile Apps vorherrschend sind”, meint Ojas Rege, der Vizepräsident für Strategie bei MobileIron. „Mit Windows Phone 8.1 lässt sich Microsoft auf diese neue „Mobile-First”-Ära ein, und unsere Kunden haben nun die Möglichkeit, alle Windows 8.1-Plattformen in den einheitlichen Sicherheits- und Verwaltungsrahmen von MobileIron einzubringen.”

MobileIron hat umfangreiche Informationen veröffentlicht, die den Unternehmen helfen sollen, die Auswirkungen und Möglichkeiten von Windows Phone 8.1 zu verstehen:
Webinar: „What Windows Phone 8.1 Means for the Enterprise” bietet eine eingehende Live-Diskussion der neuen Funktionen.
Melden Sie sich hier an, um am 15. April um 8:00 Uhr (PDT) oder am 16. April um 9:00 (HKT) dabei zu sein.
Video: MobileIron diskutiert darüber, was Windows Phone 8.1 für das Unternehmen bedeutet.
Whitepaper: Eingehende Analyse der neuen Funktionen für Unternehmen
Blog: Microsofts Weg hin zu mehr Mobilität und die Bedeutung von Windows Phone 8.1 für das Unternehmen

Sollten Sie sich für eine Integration Ihrer Windows Phone 8 Geräte mit MobileIron interessieren, so schreiben Sie uns an sales@ebf.de oder wenden Sie sich an Ihren EBF Ansprechpartner.

Wie greifen Ihre Mitarbeiter auf Unternehmensdaten zu?

Smartphones und Tablets haben sich als handliche Arbeitsgeräte etabliert. Laut einer aktuellen IDC-Studie1)  nutzen deutsche Mitarbeiter durchschnittlich mehr als vier mobile Endgeräte, um ihre geschäftlichen Aufgaben zu erledigen. Besonderes Gewicht hat der mobile Zugriff auf Unternehmensdateien und -dokumente in Echtzeit. Dieser ist aus Sicht deutscher Mitarbeiter entscheidend für eine erhöhte Produktivität. Daher behelfen sie sich oftmals mit sicherheitskritischen Synchronisationstools aus ihrem privaten Umfeld. Ein hohes Sicherheitsrisiko für Unternehmen.

Wie können Unternehmen die Integrität ihrer Firmendaten schützen und gleichzeitig ihren mobilen Mitarbeitern das gewünschte Maß an Komfort und Flexibilität bieten?

Der EBF.CONNECTOR ermöglicht Ihren Mitarbeitern den schnellen, smarten und sicheren Zugriff auf Unternehmensdaten und -dokumente mit dem Smartphone und  Tablet – jederzeit und überall:

  • Erhöhen Sie die Produktivität Ihrer Mitarbeiter – Ihre Mitarbeiter sind jetzt flexibler. Sie können mit ihren mobilen Endgeräten jederzeit in Echtzeit intuitiv auf aufgabenbezogene Dateien zugreifen, die in den Dateisystemen Ihres Unternehmens abgelegt sind. Dies verkürzt die Ausfallzeit, beschleunigt Geschäftsprozesse und erhöht die Produktivität.
  • Schaffen Sie Mehrwert durch Teamarbeit – Mitarbeiter können Abstimmungsprozesse von jedem mobilen Endgerät aus beschleunigen. Dank der automatischen Synchronisation von unterschiedlichen Kalendersystemen wie Team- oder Funktionskalender ist jeder im Team über Meetings etc. auf dem aktuellen Stand. Zudem sorgt die Mobilisierung von Genehmigungsverfahren aus SAP, Lotus Notes oder anderen CRM-Systemen für einen reibungslosen Kommunikationsprozess.
  • Schützen Sie Ihre Firmendaten – Die Dateien bleiben dort wo sie sind – in Ihren geschützten Dateisystemen, gesichert durch Ihre Datenschutzmaßnahmen und Zugriffskontrolle bzw. in der sicheren Container Infrastruktur des EBF.CONNECTORs (mit MobileIron AppConnect Technologien). Die Freigabe von Dateien und Informationen läuft im Hintergrund ab, ohne Beteiligung Ihrer Mitarbeiter.
  • Reduzieren Sie operative Kosten – Mitarbeiter können auf Dokumente, Videos, Grafiken und auch Dateianhänge wie etwa Excel, Word, PowerPoint oder PDF mit ihren privaten mobilen Endgeräten zugreifen und diese sicher einsehen. Damit spart Ihr Unternehmen die Anschaffungskosten für Smartphones oder Tablets.

Überzeugen Sie sich von der Leistungsfähigkeit des EBF.CONNECTORs und seiner einfachen, vollständigen Integration in Ihr Unternehmensnetzwerk. Besuchen Sie die EBF auf der CeBIT vom 10. – 14. März 2014 am MobileIron-Partner Stand in Halle 4 am Stand A26.

1) Quelle IDC-Studie „Mobile Content Management in Deutschland 2014“http://idc.de/de/research/multi-client-projekte/mobile-content-management-in-deutschland-2014