Lookout Network Protection für mobile man-in-the-middle-Angriffe

Wir freuen uns, heute bekanntgeben zu können, dass Lookout Network Protection verfügbar ist. Es handelt sich hierbei um eine automatische, gerätebasierte Analyse von Netzwerkverbindungen, die vor Man-in-the-Middle (MitM)-Angriffen schützt und dafür sorgt, dass Daten sicher übertragen werden.

Unternehmen entwickeln sich dahin, das Arbeiten mit Mobilgeräten und in der Cloud zu ermöglichen. Mitarbeiter sind in ihrem Arbeitsalltag häufig dazu berechtigt, außerhalb der traditionellen Unternehmensperimeter zu arbeiten.

Sicherheitsrisiken für Unternehmen, die durch Man-in-the-Middle-Angriffe entstehen
Datenübertragung auf Mobilgeräten stellt für viele Unternehmen ein ernstzunehmendes Sicherheitsrisiko dar. Mitarbeiter neigen dazu, sich auf ihren Smartphones und Tablets mit öffentlichen Wi-Fi-Netzwerken zu verbinden, ohne darüber nachzudenken, zum Beispiel Profile zu installieren, um Zugriff zu erlangen. Leider machen viele Mitarbeiter sich auch nicht bewusst, dass dies eine Entschlüsselung aller verschlüsselten Datenströme von und an das Gerät durch Angreifer zur Folge haben kann.

Viele Unternehmen verschlüsseln sensible Unternehmensdaten auf Mobilgeräten. Angreifer können diese Daten jedoch mithilfe von Man-in-the-Middle-Angriffen abfangen und entschlüsseln. Das hierfür benötigte Equipment kostet weniger als 100 US-Dollar.

Warum Lookout Network Protection besser ist

Lookout Network Protection ist die am besten umsetzbare Abwehr von MitM-Angriffen, denn sie konzentriert sich auf Risiken, die für Unternehmen wirklich relevant sind: Versuche, verschlüsselte Daten während der Übertragung abzufangen.

Die Lookout for Work-App erkennt automatisch, wenn ein Gerät sich mit einem neuen Netzwerk verbindet (Wi-Fi, Mobilfunk, VPN, kabelgebunden) und führt umgehend eine Reihe von Sicherheitschecks durch, um sicherzustellen, dass das neue Netzwerk sich angemessen verhält. Es wird beispielsweise geprüft, ob die verwendete Root- Certificate Authority, die das SSL-Zertifikat für HTTPS-Sites ausführt, mit den erwarteten Werten übereinstimmt, und ob die verwendeten Cipher Suites und TLS-Versionen stark genug sind.

Warum Lookout Network Protection besseren Schutz vor MitM-Angriffen liefert:

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1) Automatische Erkennung — Sobald ein Gerät sich mit einem neuen Netzwerk verbindet, gleicht die gerätebasierte Lookout-App automatisch Referenzserver mit bekannten Zertifikatseigenschaften und einer bekannten TLS-Konfiguration ab. Dies ermöglicht uns, erwartete Konfigurationseigenschaften mit den bestehenden Netzwerkeigenschaften, die wir sehen, zu vergleichen. Anhand der Analyse, ob diese bestehenden Verbindungen den erwarteten Eigenschaften entsprechen, können wir bestimmen, ob Verbindungen mithilfe der oben beschriebenen Methoden manipuliert wurden (Host Certificate Hijacking, TLS Downgrade und andere Methoden).

2) Reduktion von Falschmeldungen — Die meisten fortschrittlichen Unternehmensprogramme zur Nutzung von Mobilgeräten gestatten Mitarbeitern, sich mit Wi-Fi-Netzwerken von Cafés, Hotels oder Flughäfen zu verbinden, da eine Einschränkung die Produktivität der Mitarbeiter beeinträchtigen würde. Einige Methoden der MitM-Erkennung erzeugen jedoch Warnmeldungen für diese alltägliche Aktivität. Dies hat zur Folge, dass Administratoren mit einer Fülle an Falschmeldungen konfrontiert werden, die von einem durchschnittlichen IT-Unternehmen nicht zu bewältigen ist.

Die Methode von Lookout konzentriert sich auf die riskanten Verbindungstypen, die verschlüsselte Daten einem Risiko aussetzen und deshalb nicht für die Nutzung durch Mitarbeiter geeignet sind. Mit einer App auf dem Gerät sind wir in der Lage, dem Benutzer eine schlanke Lösung zu liefern, die kein VPN benötigt, um den Netzwerkverkehr zu analysieren. Dadurch werden Falschmeldungen minimiert und Benutzer können überall mit dem Internet verbunden und produktiv sein.

3) Korrektur — Wenn eine neue Netzwerkverbindung als unsicher eingestuft wird, warnt Lookout den Mitarbeiter und informiert ihn über die Bedrohung und dass er die Verbindung zu dem Wi-Fi-Netzwerk trennen bzw. das Konfigurationsprofil deinstallieren sollte.

Wenn eine sichere Verbindung aufgebaut ist, kann Lookout während eines MitM-Angriffs über Mobile Device Management-Lösungen die Korrektur auch automatisch durchführen.

Network Protection ist die neueste Sicherheitskomponente innerhalb des Lookout-Produktes Lookout Mobile Threat Protection und ist jetzt über ein Vertriebspartnerprogramm verfügbar, das mehr als 58 Wiederverkäufer und Distributoren weltweit umfasst. Diese Entwicklung steht für Lookouts fortwährenden Einsatz, großen Unternehmen überragende Sicherheitsfunktionen im Mobilbereich zu liefern.

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MobileIron erhält als erstes Unternehmen die Common-Criteria-Zertifizierung für Mobile Device Management Protection Profile V2

MOUNTAIN VIEW, Kalifornien, und München, 28. Juni 2016: MobileIron (NASDAQ: MOBL), führend im Bereich Stand-alone EMM, hat heute bekannt gegeben, dass es als erstes Unternehmen weltweit die Common-Criteria-Zertifizierung für die Version 2.0 des Mobile Device Management Protection Profile (MDMPP V2.0 und MDMPP Agent V2.0) von NIAP (National Information Assurance Partnership) erhält. Bei NIAP handelt es sich um eine Initiative der US-Regierung, die unter der Leitung der National Security Agency (NSA) das nationale Programm beaufsichtigt, um Technologieprodukte in Übereinstimmung mit den Common Criteria zu beurteilen. Die Beurteilung gemäß Common Criteria umfasst umfangreiche und strenge Tests der Sicherheitsaspekte eines Produkts oder Systems.

„Zu den Kunden von MobileIron gehören einige der sicherheitsbewusstesten Organisationen auf der Welt”, sagt Barry Mainz, CEO, MobileIron. „Wir sind begeistert, dass wir der erste EMM-Hersteller sind, der eine MDMPP-V2.0-Zertifizierung erhält. Dies ist ein Meilenstein für unsere Industrie und beweist einmal mehr, dass MobileIron in der Lage ist, die anspruchsvollen Sicherheitsanforderungen unserer Regierungskunden zu erfüllen.”

MDMPP V2.0 beschreibt Sicherheitsanforderungen für MDM-Produkte (Mobile Device Management), mit denen Unternehmen Sicherheitsrichtlinien für mobile Geräte, beispielsweise für Smartphones und Tablets, anwenden können. Der Zweck dieser Richtlinien ist, ein angemessenes Sicherheitsniveau aufzustellen, durch das mobile Geräte Unternehmensdaten verarbeiten und auf Netzwerkressourcen des Unternehmens zugreifen können.

MDMPP Agent V2.0 beschreibt Sicherheitsanforderungen für MDM-Agents, um damit gegen eine Reihe von Sicherheitsbedrohungen wie Diebstahl sensibler Daten, unerlaubter Zugriff auf schädliche Anwendungen, Netzwerkattacken, unberechtigtes Abhören von Netzwerken und physischer Zugriff vorzugehen.

Die Common Criteria sind international anerkannte Richtlinien (ISO/IEC 15408), die von Regierungen, Banken und anderen Organisationen verwendet werden, um die Sicherheitsmerkmale von technologischen Produkten zu beurteilen. Sogenannte Schutzprofile stellen die Basis für die spezifischen Beurteilungskriterien dar, die für eine Zertifizierung nach den Common Criteria verwendet werden. Durch diese Zertifizierung erhalten Unternehmen Transparenz und das Vertrauen in die Sicherheit technologischer Produkte. Die Zertifizierung nach den Common Criteria wird seit 1999 durchgeführt und die Produktzertifizierungen werden weltweit von 26 Nationen anerkannt, darunter auch Deutschland und Österreich*.

*Hier finden Sie die Common Criteria Mitglieder: https://www.commoncriteriaportal.org/ccra/members/

Deutsche Telekom und MobileIron kooperieren bei neuer cloudbasierter Enterprise Mobility Management (EMM) Plattform

Die Deutsche Telekom betreibt die Enterprise-Mobility-Lösung Hosted MDM Basic in ihren deutschen Rechenzentren und stellt damit die Einhaltung deutscher Vorschriften beim Cloud-Computing sicher.
Bonn/Mountain View, 31. Mai 2016 – Die Telekom Deutschland, eine Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom, präsentierte heute unter dem Namen Hosted MDM Basic ihr neues Enterprise Mobility Management (EMM-) Angebot Hosted MDM Basic. Die Basis der Lösung ist die Cloud-Plattform von MobileIron. Hosted MDM Basic wird in Rechenzentren der Deutschen Telekom in Deutschland betrieben, sodass die Einhaltung deutscher Vorschriften beim Cloud-Computing sichergestellt ist. Konkret heißt das unter anderem, dass der EMM-Service, den die Telekom Deutschland und MobileIron anbieten, sowohl den deutschen Datenschutz-Bestimmungen entspricht als auch die Anforderungen an den Schutz der Privatsphäre gewährleistet, der für deutsche Unternehmens-Kunden und Institutionen aus dem öffentlichen Bereich unabdingbar ist.
Die Plattform wird ebenfalls über Slovak Telekom, Hrvatski Telekom und Cosmote vertrieben.
Die Hosted MDM Basic-Lösung stellt Sicherheitsmechanismen und Managementfunktionen für Mobilgeräte unter Android, iOS und Windows zur Verfügung. Auf der Basis der neuen Plattform können Unternehmen mobile Apps, Inhalte und Geräte konfigurieren und verwalten, automatisch die Einhaltung von Richtlinien erzwingen oder mobile Geräte außer Betrieb nehmen, wenn sie verloren gegangen sind oder wenn ein Mitarbeiter das Unternehmen verlassen hat. Der Aufwand für die Registrierung eines Mitarbeiters wird dadurch gering gehalten, dass die Einstellungen automatisch aufgespielt werden, sodass der Benutzer nur minimal selbst in Aktion treten muss.
Unternehmen können die Hosted MDM Basic-Lösung schnell und einfach über http://www.telekom.de/mdm bestellen. Der Service wird über die monatliche Mobilfunkrechnung des Kunden abgerechnet.
„Mit mobilen Endgeräten wird der Zugriff auf Daten und ihre Nutzung beschleunigt, sodass Organisationen, die Mobile IT wirklich ernsthaft einsetzen, deutlich schneller in ihren geschäftlichen Abläufen werden“, kommentiert Barry Mainz, CEO MobileIron, und fügt hinzu: „Die Verwendung der MobileIron-Technologie in diesem Angebot der Telekom Deutschland kombiniert die industrieweit führende Mobile-Security-Plattform von MobileIron mit der sicheren Einhaltung deutscher Vorschriften beim Cloud-Computing, für die die Deutsche Telekom der Garant ist.“

MobileIron stellt Business-App zur Buchung von Konferenzräumen mit iPhone, iPad oder Apple Watch bereit

MobileIron Rooms App ab sofort für iOS-Firmenkunden erhältlich
Neue exklusive iOS-App zur Buchung von Konferenzräumen mit iPhone, iPad oder Apple Watch
München und Mountain View (USA), 26. Mai 2016 — MobileIron (NASDAQ:MOBL), der führende Anbieter im Bereich Mobile Enterprise Security, gibt heute die Verfügbarkeit der App MobileIron Rooms bekannt. Als Mobility-Partner von Apple hat MobileIron die App Rooms für Firmenkunden mit iOS-Geräten entwickelt, um eine einfache Buchung von Konferenzräumen mit einer einzigen Berührung auf dem iPhone, iPad oder der Apple Watch zu ermöglichen.
MobileIron Rooms ist eine einfache, schlanke App für die Konferenzraum-Verwaltung. Sie bietet nähere Informationen zu den verfügbaren Räumen je nach dem aktuellen oder zukünftigen Standort des Nutzers. Wenn der Nutzer einen geeigneten Konferenzraum gefunden hat, kann er diesen mit einer einzigen Berührung auf einem iPhone oder iPad reservieren. Nutzer können Buchungen auch über die Apple Watch einsehen und verlängern. MobileIron Rooms integriert sich in Microsoft Office 365 sowie MobileIron Core und Cloud-EMM-Lösungen und lässt sich daher leicht über eine webbasierte Konsole einrichten, d. h. es ist keine Vor-Ort-Installation erforderlich.
„MobileIron verändert die Arbeitsweise von Menschen. Für uns ist es selbstverständlich, die Vorteile von iOS zu nutzen, um mobile Anwender produktiver zu machen”, erklärt David Barkovic, Leiter für Produktmanagement bei MobileIron. „Wir lösen weit verbreitete Unternehmensprobleme mit schön gestalteten Apps. MobileIron Rooms ist das perfekte Beispiel dafür, dass solche Apps für Firmenkunden eine wesentliche Rolle spielen.”

Schnelle Raumbuchung für Mitarbeiter
Mit MobileIron Rooms können Mitarbeiter:

  • Den richtigen Raum schnell finden: MobileIron Rooms stellt scharfe Fotos und verständliche Rauminformationen, wie Gebäude, Etage und Kapazität, bereit.
  • Am aktuellen oder zukünftigen Standort nach Räumen suchen: Mitarbeiter können nach den nächstgelegenen Räumen an ihrem aktuellen Standort oder nach verfügbaren Räumen in einem anderen Gebäude suchen.
  • Buchungen während eines Meetings verlängern: Wenn ein Meeting länger dauert als geplant, lässt sich eine Raumbuchung bequem verlängern, um eine Störung durch andere Gruppen/Teams zu vermeiden.

Einfaches Setup und Management für die IT
MobileIron Rooms hält den Administrationsaufwand und Risiken gering:

  • In Minutenschnelle funktionsbereit: MobileIron Rooms wird zentral über eine Cloud- und webbasierte Management-Konsole verwaltet.
  • Integration in Microsoft Office 365: MobileIron Rooms integriert sich als Aufzeichnungssystem für die komplette Raumplanung direkt in Microsoft Office 365. Vorhandene Raumbuchungskalender, Regeln und Einstellungen werden wiederverwendet anstatt in ein anderes System kopiert und dort verwaltet werden zu müssen.
  • Vereinfachte Sicherheit und Verwaltung: MobileIron Core und Cloud-EMM-Lösungen von MobileIron können Rooms nahtlos sichern und verwalten.

MobileIron Rooms ist jetzt für iOS erhältlich.Laden Sie die App herunter und tippen Sie auf „Explore the app”, um Rooms noch heute auszuprobieren. Nähere Informationen und ein Produktvideo finden Sie auf https://www.mobileiron.com/de/rooms.

Über MobileIron
MobileIron (NASDAQ: MOBL) bietet Unternehmen weltweit die sichere Grundlage, erfolgreiche Mobile First Organisationen zu werden. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: www.mobileiron.com.

EBF schließt Vertriebspartnerschaft mit Teamwire

Datenschutzkonformes Echtzeit-Messaging im EBF-Portfolio

Köln, 01. Mai 2016: Das Beratungs- und Softwarehaus EBF und der Enterprise Messaging-Anbieter Teamwire haben ein Partnerschaftsabkommen unterzeichnet. Hintergrund ist die wachsende Nachfrage deutscher Unternehmen nach einer effizienten, sicheren Lösung für die einfache und schnelle interne Kommunikation von Mitarbeitern im mobilen Zeitalter. Teamwire ist eine Echtzeit-Enterprise Messaging-Lösung für Smartphones und Tablets unter iOS und Android sowie Windows, Mac und Linux PCs, die die strengen deutschen Datenschutzanforderungen erfüllt und dabei einfach zu bedienen ist. Damit passt die innovative Lösung perfekt in das Konzept des Kölner IT-Beratungshauses EBF GmbH, in dem das IT-Trendthema sicheres Mobile Computing dominiert.

„Mit Teamwire können wir unseren Kunden eine umfassende Lösung für den schnellen Informationsaustausch mobiler Mitarbeiter anbieten. Teamwire ist eine echte WhatsApp-Alternative, die Benutzerkomfort mit hohen Sicherheitsanforderungen kombiniert“, erklärt Marco Föllmer, Geschäftsführer der EBF GmbH.

Die Echtzeit-Kommunikationslösung lässt sich hinter der Unternehmens-Firewall oder in einer dedizierten Hosting-Umgebung betreiben, alle Daten werden verschlüsselt übertragen und gespeichert. Mitarbeiter können sich einfach per Text, Calendaring, Video- und Sprachnachrichten mit Kollegen austauschen und Aufgaben koordinieren, egal wo sie sich gerade befinden und welches Endgerät im Einsatz ist. Sie können jederzeit zwischen mobilen Endgeräten und Desktop-PCs hin- und herwechseln und einfach die Kommunikation fortführen. Alle Chats sind beständig und werden zudem immer sofort zwischen den verwendeten Endgeräten synchronisiert. Teamwire erfüllt als professionelle Enterprise Mobility Solution die europäischen und die noch strengeren deutschen Datenschutzprinzipien.

Vollständige Integration in MobileIron und EBF.Connector

Informationen sind die wertvollste Ware in Unternehmen. Mit dem Einzug von Mobilgeräten und Apps in den Unternehmensalltag sind die Risiken für Cyberattacken auf geschäftliche Daten gestiegen. Insbesondere die Trennung von geschäftlichen und privaten Apps mit ihren Daten gehört somit auch zwingend zum Leistungskatalog von Mobile IT-Abteilungen. Daher müssen Unternehmensanwendungen heute besondere Sicherheitsanforderungen erfüllen und sich einfach in führende EMM-Systeme für die zentrale Administration von Geräten, Apps und Content integrieren lassen. Teamwire stellt der IT folgende Funktionen für den Betrieb zur Verfügung:

• Datenschutz: Nachrichtenversand an Kollegen und Teams erfolgt immer direkt und privat
• MobileIron AppConnect-enabled: Containerisierung von Apps zum Schutz der Daten vor unberechtigtem Zugriff
• granularen Richtlinien für Webseiten-Zugriff und Web 2.0 Applikationen
• weitgehende Anonymisierung von Nutzerdaten, keine Speicherung von Adressbüchern
• komplett verschlüsselter Messaging-Dienst: verschlüsselte Datenübertragung, Metadaten und Daten-Speicherung auf dem Server
• umfassende LDAP-Unterstützung
• zentrales Administrationsportal für die Nutzer-Verwaltung, die Nutzergerechte Vorkonfiguration des Dienstes, das Festlegen von Kommunikationsrichtlinien (z.B. geschlossene Gruppen) und das Archivieren von Nachrichten.
• Integration in bestehende EMM-Systeme wie MobileIron und Airwatch
• Integration mit EBF Connector für den Zugriff auf Unternehmensdaten via iOS, Android und Windows 10 auf Fileservices, SharePoint, IBM Notes Datenbanken, Webservice und SQL Server
• Multiplattfom-Support: native Apps für iPhone, iPad, Android, Windows 10, Mac und Linux

Verfügbarkeit und Preis

Teamwire ist ab sofort bei EBF auf Subscriptionsbasis (Preis in Abhängigkeit von Mitarbeiteranzahl und Funktionsumfang) erhältlich als private Cloud-Lösung im ISO27001-zertifizierten Datenzentrum mit Standort in Deutschland oder als „On-Premise“-Lösung.

Über Teamwire/ grouptime GmbH

Teamwire ist eine schnelle, einfach zu benutzende und sichere Enterprise Messaging App. Teamwire verbessert die interne Kommunikation mit Kollegen und Teams, und hilft mittelständischen Unternehmen und Konzernen die Produktivität zu steigern. Nutzer können 1:1 und in Gruppen kommunizieren, und beliebige digitale Inhalte wie Termine, Dateien, Ortsangaben, Fotos, Video- und Sprachnachrichten, und vieles mehr in Echtzeit austauschen. Als deutsche Firma erfüllt Teamwire alle europäischen Datenschutzanforderungen. Die vollständig verschlüsselte Lösung kann einfachunternehmensweit administriert werden und gewährleistet firmeninterne Sicherheits-Richtlinien. Teamwire ist für alle mobilen Endgeräte und Desktop-Computer als “private Cloud” oder “On-Premise” Lösung verfügbar. Weitere Informationen:  www.teamwire.eu

IDC-Studie „Mobile Content Management in Deutschland 2016“

MobileIron vertreibt Anwenderfrust beim mobilen Zugriff auf Dokumente
München, 19. April 2016: Dokumente und E-Mails sind das wichtigste Handwerkszeug von Mitarbeitern im heutigen digitalen Zeitalter. Der weltweit führende Mobile IT- und Mobile Security-Spezialist MobileIron (NASDAQ: MOBL) hat es sich zur Aufgabe gemacht, sichere und einfach zu handhabende Mobile Content-Management-Lösungen zu entwickeln. Das Modul MobileIron Docs@Work ist dafür ein Beispiel.

Die Arbeit an Dateien und Dokumenten und deren Abgleich und Austausch mit Kollegen findet immer weniger stationär im Büro, sondern unterwegs statt. Doch „trotz des unbestritten hohen Stellenwerts von Dokumenten haben Anwender im Durchschnitt nur auf etwa 60 Prozent der für sie relevanten Dateien von jedem ihrer Clients aus Zugriff“, stellt die aktuelle Studie zum Thema „Mobile Content Management in Deutschland 2016“ des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens IDC fest. Jeder vierte Anwender empfinde den Umgang mit geschäftlichen Dokumenten als „frustrierend“, schreibt Mark Schulte, IDC-Consultant und Autor der Studie.1 Der Grund für den Frust ist laut Schulte nicht schwer zu finden: „Über die vergangenen Jahre hinweg sind kontinuierlich neue Möglichkeiten für Anwender zur Speicherung und zum Teilen von Dokumenten entstanden, wie etwa File Server, Social Networks, File Sharing Tools, SharePoints oder ECM-Systeme.“ Im Durchschnitt seien mehr als vier Unternehmenslösungen pro Unternehmen im Einsatz, und dieser Wert schließe noch nicht die von den Anwendern hinter dem Rücken der IT genutzten Consumer-Tools ein, erläutert der IDC-Consultant.

Christof Baumgärtner, VP Sales Central, Northern, Eastern Europe and Middle East bei MobileIron betont, dass die Vielfalt an Anwendungen im Content Management-Sektor in den Unternehmen und die Nutzung von Schatten-IT-Lösungen aus dem Consumer-Bereich nur durch ein leistungsfähiges Enterprise-Mobility-Management-System kontrolliert und abgesichert werden kann. „So lassen sich Share Dienste wie zum Beispiel SharePoint, MS Fileserver und andere einfach und sicher durch die Integration in ein mobiles Dokumenten-Management-Werkzeug wie MobileIron Docs@Work im Rahmen der MobileIron-Plattform betreiben“, erklärt Baumgärtner.

Laden Sie sich den Executive Brief der IDC-Studie hier herunter:  https://www.mobileiron.com/de/analyst-report/enterprise-mobility-deutschland-2016.

IDC hat für die Studie im Januar 2016 250 IT- und Fachbereichsverantwortliche aus Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern branchenübergreifend befragt.

Über MobileIron
MobileIron (NASDAQ: MOBL) bietet Unternehmen weltweit die sichere Grundlage, erfolgreiche Mobile First Organisationen zu werden. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: www.mobileiron.com.

Weitere Informationen erhalten Sie beim Team von Presse-seitig. Sehr gerne  vereinbaren wir für Sie ein Interview mit Stratos Komotoglou, Senior Manager EMEA Product Marketing von MobileIron.

Lookout Mobile Threat Protection bietet Schutz mobiler Endgeräte in Unternehmen

Mit der speziell für den Unternehmenseinsatz konzipierten, cloud-basierten Lösung erweitert Lookout seinen Fokus auf das Enterprise-Geschäft in DACH und sichert damit mobile Geräte in Unternehmen vor Bedrohungen ab.

Hannover, 11. März 2016 – Lookout, der Experte für mobile Sicherheit, präsentiert heute im Rahmen der CeBIT 2016 in Hannover Mobile Threat Protection für Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zum effektiven Schutz ihrer mobilen Produkte. Die cloud-basierte Lösung stellt die Absicherung sensibler Daten und den Schutz vor Bedrohungen für mobile Endgeräte sicher. Damit behalten Unternehmen jederzeit den Überblick bei der Einhaltung von internen Sicherheitsrichtlinien bei der Nutzung von Smartphones und Tablets. Dabei profitiert Lookout auch im Enterprise-Bereich von seiner langjährigen Erfahrungen im Bereich der mobilen Sicherheit.

Lookout bietet als einziges Sicherheitsunternehmen die Möglichkeit, moderne Maschinenintelligenz auf einen Datenbestand von 23 Millionen Apps anzuwenden, um Bedrohungen zu entdecken, bevor sie Schaden anrichten können.

Enterprise-Fokus durch Partneroffensive

Teil der Initiative mit Mobile Threat Protection stärker in das Enterprise-Geschäft vorzudringen, ist Lookouts indirektes Vertriebsmodell und der ausschließlichen Zusammenarbeit mit Channel Partnern. Zu den Partnern heute gehören sowohl der Value Add Distributor Exclusive Networks für Deutschland und die Schweiz, als auch die Mobility-Partner BFI group, CANCOM GmbH, EBF GmbH, milanconsult GmbH und die Nomasis AG.

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EBF auf der CEBIT 2016 (HALLE 4, STAND A24)

EBF LÄDT SIE EIN ZUR PRÄSENTATION „MOBILE LÖSUNGEN FÜR IHR UNTERNEHMEN“ AUF DER CEBIT 2016

Auf der diesjährigen CeBIT präsentieren wir Ihnen bewährte Best Practice-Lösungen für die erfolgreiche und wirtschaftlich effiziente Mobilisierung Ihrer Geschäftsprozesse. Im Fokus stehen dabei mobile Lösungen, die sich schnell, sicher und ohne hohes Investment in bestehende IT-Infrastrukturen integrieren lassen. EBF gehört zu den Pionieren des Mobile Computing im deutschsprachigen Raum und wurde wiederholt von MobileIron, dem führenden Anbieter im Bereich Mobile Enterprise Security, mit dem MobileIron Mobile First Partner Award auch in 2015 ausgezeichnet.

Mitarbeiter in Unternehmen wollen und müssen zunehmend mobil arbeiten. Die Achillesferse gerade für deutsche Unternehmen ist im Mobile Computing immer noch die Sicherheit der Unternehmensinformationen. Sensible Informationen dürfen nicht in falsche Hände geraten, private Daten der Mitarbeiter müssen unangetastet bleiben. Das gilt insbesondere für den Fall, dass ein Mitarbeiter ein Gerät verliert oder es gestohlen wird. Am MobileIron-Stand (Halle 4, A24) beraten die Mobility-Experten der EBF Unternehmen in der bestmöglichen Mobile IT-Strategie für ihre heutigen und künftigen Anforderungen. In persönlichen Gesprächen demonstrieren Ihnen unsere Mitarbeiter das Leistungsportfolio von MobileIron, das die sichere Grundlage für den Weg Ihres Unternehmens in die Mobile First-Ära bildet.

Sicherer Zugriff auf Firmendaten per Connector

Dieses Jahr zeigen wir zudem auch die neueste Version unserer Filesharing-Lösung Connector, der vollintegriert mit MobileIron in jede mobile IT-Infrastruktur gehört. Er ermöglicht ihren Mitarbeitern auf wichtige Daten von IT-Systemen im Unternehmen mit ihren Mobilgeräten zuzugreifen und so ihre Aufgaben auch unterwegs komfortabel zu lösen. Für höchstmögliche Sicherheit sorgt dabei die Integration in MobileIron. Der Connector ist AppConnect-zertifiziert.
Das heißt, dass:
– Apps in sichere Container gepackt sind
– App-Daten verschlüsselt werden
– Eine automatisierte Verteilung von App-Konfigurationen (wie z.B. Server URL und Benutzername) vorhanden ist

Die MobileIron Containerisierungslösung stellt sicher, dass sensible Unternehmensdaten nicht das mobile Endgerät (z.B. via Dropbox) verlassen. Mitarbeiter müssen keine Eingaben mehr vornehmen, außer ggf. ein Kennwort, um per Connector auf Firmendaten zuzugreifen. Unternehmen mit hohen Sicherheitsanforderungen können zudem festlegen, dass der Datentraffic zwischen Connector und dem MobileIron Gateway (Sentry) stets über einen sicheren Kanal (AppTunnel) erfolgt. Bei einem Besuch auf der CeBIT stellen wir Ihnen mit dem Connector gerne die Windows 10 Universal App sowie den Web Client vor.

Intranet-Prozesse schnell & kostengünstig mobilisieren via Capriza

In vielen Unternehmen wird das Intranet als Community- und Collaboration-Plattform genutzt, in dem sich Mitarbeiter austauschen, an Projekten und Prozessen zusammenarbeiten, Wissen dokumentieren, teilen und abrufen. Kein Wunder also, dass zunehmend der Wunsch nach dem mobilen Zugriff auf das Intranet an die IT herangetragen wird. Möchten auch Sie Ihren Mitarbeitern web-basierte Intranet-Anwendungen auf mobilen Endgeräten zur Verfügung stellen?

Das EBF-Team zeigt Ihnen am MobileIron Partner-Stand, wie Sie häufig genutzte Intranet-Anwendungen mit Capriza in performante Apps umwandeln können – schnell und ohne hohes Investment. Als einer der ersten Vertriebspartner von Capriza in Europa, kann Ihnen das EBF-Team, erstmals Capriza live auf der CeBIT vorstellen. Überzeugen Sie sich persönlich davon, wie einfach das Erstellen von Apps für alle gängigen mobilen Plattformen sein kann. Mit Capriza können Sie, Arbeitsabläufe aus komplexen Geschäftsanwendungen in kontextbezogene, benutzergerechte Apps verwandeln – ohne Integrations- und Programmieraufwand.

Ihr persönliches Beratungsgespräch
Vereinbaren sie einen Termin mit uns auf der CeBIT am Partner-Stand von MobileIron in Halle 4, A24. Wir zeigen Ihnen sowohl die MobileIron-Lösungen, als auch unseren Connector und die Capriza-Lösung. Sollten Sie nicht in Hannover dabei sein können, vereinbaren wir auch gerne einen Telefon-Termin.

Schutz vor Cyberattacken

4Cloud Computing-Insider – Artikel vom 07. Januar 2016

EBF bietet Zscaler Web Security Gateway an

Das Kölner Beratungs- und Softwarehaus EBF vertreibt ab sofort den von Zscaler angebotenen, Cloud-basierten Service für Sicherheit und Compliance.

Deutsche Unternehmen fragen verstärkt nach einer effizienten Lösung für die Sicherheit von Unternehmensdatenverkehr im Internet für alle Mitarbeiter, unabhängig von deren Standort – das berichtet EBF. Genau diesen Bedarf will das Kölner Beratungs- und Softwarehaus jetzt adressieren und hat dafür ein Partnerschaftsabkommen mit dem Security-Anbieter Zscaler unterzeichnet.

Mit dessen Cloud-basierten Web Security Gateway erübrige sich zusätzliche Hard- oder Software. IT-Abteilungen erreichen über ein Web-basiertes Adminstrationsportal Module für Web-Security, Advanced Persistent Threat Protection, Next Generation Firewall, Data Loss Prevention (DLP), Cloud Application Visibility & Control und Guest WiFi Protection.

Als Vorzüge der Lösung listet EBF:
- stets aktueller Schutz gegen alle modernen Internet-Bedrohungen, inklusive Browser Exploits, APTs und Botnets;
- SSL Inspection und CDN-Scanning ohne Hardware-Aufwand
- Schutz für alle Firmenstandorte, mobilen Mitarbeiter und Endgeräte
- granulare Richtlinien für Webseiten-Zugriff und „Web 2.0“-Applikationen
- den Wegfall teurer MPLS- und VPN-Kosten für das Web-Traffic Backhauling, denn alle Firmenstandorte können durch die Zscaler Plattform direkt und sicher auf das Internet zugreifen
- höchste Performanz, Verfügbarkeit und Skalierung
- einfacher Administration per Web-Interface
- umfangreiche Reports in Echtzeit
- zusätzliche Funktionalität wie Bandbreitenkontrolle als Basis für das Cloud Enablement von Office 365 und anderen Anwendungen
- Integration in bestehende MDM-Systeme wie MobileIron

EBF-Geschäftsführer Marco Föllmer kommentiert: „Der Wechsel vom traditionellen Web Proxy zur Cloud-basierten Web-Security-Lösung kann für den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen entscheidend sein. Mit Zscaler können unsere Kunden jetzt im Cloud Computing durchstarten und von hoher Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Datensicherheit profitieren“.

Zscaler Security as a Service ist ab sofort auf Subskriptionsbasis bei EBF zu haben. Die Preise richten sich nach Mitarbeiterzahl und gebuchtem Funktionsumfang.

Mehr Infos auf Cloud Computing

EBF ist Vertriebspartner von Internet-Security-Anbieter Zscaler

Effiziente Internet-Sicherheit aus der Cloud 

Köln, 16. Dezember 2015: Das Beratungs- und Softwarehaus EBF und der Internet-Security-Anbieter Zscaler haben ein Partnerschaftsabkommen unterzeichnet. Hintergrund ist die wachsende Nachfrage deutscher Unternehmen nach einer effizienten Lösung für die Sicherheit von Unternehmensdatenverkehr im Internet für alle Mitarbeiter, unabhängig von deren Standort. Zscaler ist als Cloud-basierte und multimandanten-fähige Internet Security Plattform konzipiert. Damit passt die innovative Lösung perfekt in das Konzept des Kölner IT-Beratungshauses EBF GmbH, in dem die IT-Trendthemen Cloud und Mobility dominieren.

Die Sorge vor Datenverlust ist in Unternehmen stark verbreitet. „Es stellt sich aber die Frage, ob die eigene IT-Abteilung den Schutz vor einem Datendiebstahl besser gewährleisten kann als ein spezialisierter Cloud-Dienstleister“, erklärte Bitkom-Vizepräsident Achim Berg bei der Vorstellung des „Cloud-Monitors 2015“. Cloud-basierte Lösungen bieten enorme Vorteile, wenn es um Leistungsfähigkeit, Aktualität und Reaktionsgeschwindigkeit geht.

Mehr Schutz vor Cyberattacken und der Einhaltung von Unternehmensrichtlinien
Zscaler ist das führende Unternehmen im Bereich der Cloud-basierten Web Security Gateways. Seit fünf Jahren in Folge ist Zscaler ein Leader im Gartner Magic Quadrant „Web Security Gateways“. Der Security-Anbieter betreibt eine weltweite Sicherheits-Cloud in mehr als 100 Rechenzentren, die seine 5.000 Kunden mit deren 15 Millionen Mitarbeitern vor Cyberattacken schützt und zur Umsetzung von Unternehmensrichtlinien beiträgt.

Unternehmen benötigen für den Betrieb der hochintegrierten Cloud-basierten Internet-Security-Plattform keine zusätzliche Hard- oder Software. Die IT-Abteilungen können per Web-basiertem Administrationsportal auf die Module für Web-Security, Advanced Persistent Threat Protection, Next Generation Firewall, Data Loss Prevention (DLP), Cloud Application Visibility & Control und Guest WiFi Protection zugreifen und profitieren von:

  • stets aktuellem Schutz gegen alle modernen Internet-Bedrohungen inkl. Browser Exploits, APTs und Botnets
  • SSL Inspection und CDN-Scanning ohne Hardware-Aufwand
  • Schutz für alle Firmenstandorte, mobilen Mitarbeiter und Endgeräte
  • granularen Richtlinien für Webseiten-Zugriff und Web 2.0 Applikationen
  • dem Wegfall teurer MPLS- und VPN-Kosten für das Web-Traffic Backhauling, denn alle Firmenstandorte können durch die Zscaler Plattform direkt und sicher auf das Internet zugreifen
  • höchster Performanz, Verfügbarkeit und Skalierung
  • einfacher Administration per Web-Interface
  • umfangreichen Reports in Echtzeit
  • zusätzlicher Funktionalität wie Bandbreitenkontrolle als Basis für das Cloud Enablement von z.B. Office 365
  • Integration in bestehende MDM-Systeme wie MobileIron
Verfügbarkeit und Preis
Der Zscaler Security as a Service ist ab sofort bei EBF auf Subscriptionsbasis (Preis in Abhängigkeit von Mitarbeiteranzahl und Funktionsumfang) erhältlich.

„Der Wechsel vom traditionellen Web Proxy zur Cloud-basierten Web-Security-Lösung kann für den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen entscheidend sein. Mit Zscaler können unsere Kunden jetzt im Cloud Computing durchstarten und von hoher Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Datensicherheit profitieren“, begrüßt EBF Geschäftsführer Marco Föllmer die Vertriebspartnerschaft.
„EBF ist für uns ein wertvoller neuer Partner mit exzellentem Know How und Verständnis von Mobile & Cloud Lösungen und dem Zugang zu interessanten Großkunden“, freut sich auch Jörg von der Heydt, Channel Manager SI/VAR DACH bei Zscaler über die Kooperation.

Über Zscaler

Zscaler sichert mehr als 15 Millionen Anwender in mehr als 5000 Unternehmen und Behörden weltweit. Der Schutz beugt Cyberattacken und Datenschutzverstößen vor und sorgt für die Einhaltung von Unternehmensrichtlinien. Die preisgekrönte Security-as-a-Service-Plattform gewährleistet ein sicheres und produktives Arbeiten im Internet für jeden Anwender von jedem Gerät oder Standort aus. Zscaler verschiebt Sicherheit in das Internet-Backbone, und bietet Unternehmen mit seinen mehr als 100 Datenknoten weltweit die Möglichkeit das volle Potenzial der Cloud und von Mobilität einzusetzen, ohne Schutz und Leistungsfähigkeit zu vernachlässigen. Zscaler bietet hochintegrierte Internet-Sicherheit, Schutz von Advanced Persistent Threats (APTs), Data Loss Prevention, SSL-Entschlüsselung, Traffic-Shaping, Richtlinien-Management und Threat-Kontrolle – ohne Hardware, Appliances oder Software auf Unternehmensseite. 

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