MobileIron bietet umfassende Informationen zum neuen Windows 10-Betriebssystem

München/Deutschland und MOUNTAIN VIEW, Kalifornien/USA, 22. Juli 2015 – Windows 10 ist eine wichtige Weiterentwicklung von Microsoft Windows, in der die Elemente Sicherheit und Anwendungsmanagement vereint sind und das auf die moderne Unternehmensarchitektur, die stark durch Mobile IT geprägt ist, abhebt. In einer solchen Architektur werden Enterprise Mobility Management (EMM)-Lösungen anstelle von Gruppenrichtlinienobjekten (GPOs) übergreifend zur Sicherung und Verwaltung von Windows-Geräten verwendet. Diese umfassen Desktops und Laptops ebenso wie Smartphones und Tablets. Damit Unternehmen die Auswirkungen und Möglichkeiten von Windows 10 besser verstehen können, stellt MobileIron (NASDAQ: MOBL) ab heute das Windows 10 Enterprise Resource Center zur Verfügung.

Das Windows 10 Enterprise Resource Center bietet folgende Informationen in Sachen Windows 10:

White Paper: Dieses enthält einen Überblick über die neuesten Betriebssystem-Funktionen und deren Bedeutung für den Übergang von einer herkömmlichen IT-Infrastruktur zu einer modernen IT-Unternehmensarchitektur, in der Mobile IT eine wichtige Rolle spielt.
Infografik: Die 10 wichtigsten Dinge, die Administratoren von mobiler IT über Windows 10 wissen müssen
Webinar: Am 22. Juli gibt es um 19:00 Uhr MESZ ein Webinar von MobileIron, in dem über die Features von Windows 10 informiert wird; besonders wird die Ähnlichkeit vieler neuen Features mit denen eines EMM-Systems beschrieben.

„Die Einführung von Windows 10 ist ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung einer modernen IT-Unternehmensarchitektur. Windows Smartphones, Tablets, Laptops und Desktops laufen nunmehr auf einer einheitlichen Betriebssystem-Plattform, die durch eine EMM-Lösung gesichert wird”, erklärt Ojas Rege, Vice President, Strategy, von MobileIron. „Da Windows 10 die IT-Abteilungen in die Lage versetzt, Unternehmens-Apps einzuführen und Unternehmensdaten auf einfache und einheitliche Art und Weise im gesamten Unternehmen zu sichern, entsteht für unsere Kunden ein erheblicher Mehrwert.”

Über MobileIron
MobileIron bietet Unternehmen weltweit die sichere Grundlage, zu „Mobile First”-Unternehmen zu werden.

Weitere Informationen

61 % der mobil arbeitenden Angestellten glauben, dass ihr Arbeitgeber die Vertraulichkeit persönlicher Daten auf ihrem Mobilgerät respektiert

DatenschutzTrust Gap Survey 2015 von MobileIron zeigt, wie sich die Erwartungen der Arbeitnehmer bezüglich der Respektierung ihrer Privatsphäre verändern

MOUNTAIN VIEW, Kalifornien/USA, 15. Juli 2015 – Heutzutage wird immer mehr Arbeit mit Mobilgeräten, die in persönlichem Eigentum sind, erledigt und Mitarbeiter erwarten von ihren Arbeitgebern, dass private Daten auf diesen Geräten geschützt bleiben – zu diesem Ergebnis kam eine neue Untersuchung, die von MobileIron (NASDAQ: MOBL) veranlasst wurde. Der MobileIron Trust Gap Survey 2015, der heute veröffentlicht wurde, untersuchte die Erwartungen, die Mitarbeiter an den Schutz ihrer persönlichen Daten haben, wenn sie für die Arbeit ein Mobilgerät benutzen. Harris Poll befragte im Auftrag von MobileIron im Internet mehr als 3.500 Arbeitnehmer in Frankreich, Deutschland, Japan, Spanien, Großbritannien und den USA (nachfolgend: Arbeitnehmer), die betrieblich ein Mobilgerät nutzen.

„Mobile Arbeitnehmer, speziell solche der jüngeren Generation, erwarten den Schutz ihrer persönlichen Daten, wenn sie ihre Mobilgeräte betrieblich benutzen. Viele würden ihre Stelle quittieren, wenn ihr Arbeitgeber Einblick in die persönlichen Daten auf ihrem Gerät hätte”, sagt Ojas Rege, Vice President für Strategy bei MobileIron. „In einer Welt, in der Smartphones immer mehr sensible persönliche Daten enthalten, müssen IT-Verantwortliche (CIO) sich bewusst sein, dass alle Geräte mehreren Nutzungen unterliegen und der Schutz der Daten der Mitarbeiter genauso wichtig ist wie der Schutz der Daten des Unternehmens.”

Mitarbeiter erwarten von ihren Arbeitgebern, dass diese die Vertraulichkeit ihrer persönlichen Daten respektieren
Die Umfrage kam zu dem Ergebnis, dass bei 86 % der mobil arbeitenden Arbeitnehmer das Smartphone, welches sie für betriebliche Zwecke nutzen, in ihrem persönlichen Eigentum ist. Dies gilt auch für 37 % der Nutzer von Tablet-PCs. 61 % glauben, dass ihr Arbeitgeber die Vertraulichkeit der persönlichen Informationen auf ihrem Mobilgerät schützt. 30 % der Mitarbeiter würden kündigen, wenn der Arbeitgeber Einsicht in ihre persönlichen Daten wie persönliche E-Mails, SMS oder Fotos auf ihrem Smartphone oder Tablet-PC hätte.

Obwohl eine deutliche Mehrheit der Arbeitnehmer dem Unternehmen, in dem sie arbeiten, beim Schutz der persönlichen Daten durchaus guten Willen zugestehen, sollten die Firmen ständig daran arbeiten, dieses Vertrauen zu rechtfertigen beziehungsweise noch zu steigern. Fakt ist nämlich, dass viele der Befragten bezüglich der im Folgenden aufgeführten Punkte sehr penibel auf Einhaltung der Privatsphäre achten (dabei ist der Grad des Vertrauens in den Arbeitsgeber gegenüber dem Trust Gap Survey aber 2013 deutlich gestiegen):

Persönliche E-Mails und Anhänge: 52 % Besorgte (gegenüber 66% im Jahr 2013)
Persönliche Kontakte: 49 % Besorgte (gegenüber 59% im Jahr 2013)
SMS/Sofortnachrichten: 48 % Besorgte (gegenüber 63 % im Jahr 2013)
Anrufbeantworter: 45 % Besorgte gegenüber 55 % im Jahr 2013)
Daten über Telefongespräche und Internetnutzung: 45 % Besorgte (gegenüber 53 % im Jahr 2013)
Daten aller mobilen Apps auf dem Gerät: 44 % Besorgte (gegenüber 54 % im Jahr 2013)
Standort: 42 % Besorgte (gegenüber 48 % im Jahr 2013)
Liste aller Apps auf dem Gerät: 41 % Besorgte (gegenüber 46 % im Jahr 2013)

Arbeitnehmer der Generation M haben weniger Einwände, wenn Arbeitgeber Zugang zu persönlichen Daten haben
Arbeitnehmer der „Generation M” – mobile Mitarbeiter, die männlich sind und der Altersgruppe 18-34 angehören oder Arbeitnehmer beider Geschlechter mit Kindern bis 17 Jahre im Haushalt – haben weniger Probleme als andere Arbeitnehmer-Gruppen damit, wenn ihr Arbeitgeber persönliche Daten auf ihrem Mobilgerät einsehen kann. 62 % der Arbeitnehmer der Generation M haben keine Probleme damit, dass ihr Arbeitgeber zumindest einige persönliche Informationen auf ihrem Mobilgerät sehen kann. Bei Arbeitnehmern, die nicht der Generation M angehören, gilt das nur für 51 %.

Arbeitnehmer der Generation M tolerieren eher die Offenheit folgender Daten:

Standort: 43% (Arbeitnehmer, die nicht der Generation M angehören, Nicht Gen-M: 34 %)
Liste aller Apps auf dem Gerät: 43% (Nicht-Gen-M: 33 %)
Daten über Telefongespräche und Internetnutzung: 41% (Nicht-Gen-M: 31 %)
Daten aller mobilen Apps auf dem Gerät: 40 % (Nicht-Gen-M: 29 %)
SMS/Sofortnachrichten: 38 % (Nicht-Gen-M: 26 %)
Anrufbeantworter: 37 % (Nicht-Gen-M: 29 %)
Persönliche Kontakte: 37 % (Nicht-Gen-M: 25 %)
Persönliche E-Mails und Anhänge: 34 % (Nicht-Gen-M: 22 %)

Wichtige Ergebnisse

Von den sechs befragten Ländern stellen die Arbeitnehmer in Deutschland den höchsten Prozentsatz (74 %) unter denjenigen, die glauben, dass ihre Arbeitgeber, die Vertraulichkeit der persönlichen Daten auf Mobilgeräten respektieren.
Am anderen Ende stehen in dieser Frage die japanischen Arbeitnehmer: hier glauben nur 53 %, dass die Arbeitgeber nicht auf persönliche Daten auf Mobilgeräten zugreifen.
Spanische Arbeitnehmer neigen am ehesten zu dem Glauben (52%), dass ihre Arbeitgeber Zugang zu allen Daten auf ihrem Mobilgerät haben.
In Großbritannien sind 49 % der männlichen Arbeitnehmer und 35 % der weiblichen Arbeitnehmer der Überzeugung, dass ihr Arbeitgeber persönliche und betriebliche Daten auf ihrem Mobilgerät sehen kann.
In Frankreich haben die Arbeitnehmer vergleichsweise am wenigsten Probleme, wenn ihr Arbeitgeber persönliche Daten auf ihrem Mobilgerät sehen kann. 71% stören sich nicht an einer solchen Einsichtnahme.
In den USA stören sich deutlich weniger männliche als weibliche Arbeitnehmer daran, wenn ihr Arbeitgeber Einsicht in persönliche Daten auf ihrem Mobilgerät nimmt (36% vs. 45%).

Faktencheck: Auf welche Daten auf dem Mobilgerät der Arbeitgeber in Abhängigkeit von den Richtlinien tatsächlich Zugang hat

Netzbetreiber und Land
Hersteller, Modell, Betriebssystem
Geräteidentifikation (z. B. IMEI)
Telefonnummer
Vollständige Liste der installierten Apps
Standort des Geräts (Opt-in für Endnutzer)
Batterieladung
Speicherkapazität und -nutzung
Berufliche E-Mails und Anhänge
Firmenkontakte

Faktencheck: Auf welche Daten auf dem Mobilgerät der Arbeitgeber keinen Zugang hat*

Daten in Apps – außer, die App überträgt Daten an einen Firmenserver
Persönliche E-Mails und Anhänge
SMS
Fotos
Videos
Persönliches Internet-Browsen
Anrufbeantworter

*bezieht sich auf iOS; bei anderen mobilen Betriebssystemen und durch bestimmte Richtlinien des Arbeitgebers können sich Abweichungen ergeben.

Was können Arbeitgeber tun, um den Erwartungen ihrer Mitarbeiter zum Schutz von deren persönlichen Daten zu genügen?
Nur transparentes Verhalten seitens des Arbeitgebers wird bei den Arbeitnehmern Vertrauen erzeugen. Wenn Arbeitnehmer der Überzeugung sind, dass ihr Arbeitgeber die Vertraulichkeit ihrer persönlichen Daten respektiert, akzeptieren sie bereitwilliger neue Service-Angebote des Unternehmens im Mobilbereich oder auch BYOD-Programme. Folgende vertrauensbildende Maßnahmen bieten sich für Arbeitgeber an:

Einführung klarer und sachdienlicher Richtlinien
Klare Kommunikation dieser Richtlinien innerhalb der Arbeitsabläufe

Des Weiteren erlauben es folgende Maßnahmen, die Sicherheitserfordernisse des Unternehmens mit dem Schutz der Vertraulichkeit persönlicher Daten in Einklang zu bringen:

Schutzmechanismen für (gespeicherte und zu übertragende) Unternehmensdaten
Mitteilung an die Mitarbeiter, wie ihre persönlichen Daten geschützt werden
Nutzung der Möglichkeiten des jeweiligen mobilen Betriebssystems zum Schutz persönlicher Daten
Überwachung der Integrität der Apps
Verbindliche Vereinbarungen zu verantwortungsvollem Verhalten
Sicherung der Daten und des Datenzugriffs im Falle von Konflikten

Informationsblatt mit weiteren Details und einer Übersicht der Features von mobilen Betriebssystemen zum Schutz persönlicher Daten: https://www.mobileiron.com/de/whitepaper/trust-gap-2015.

Methoden der Trust Gap Survey
Harris Poll führte vom 17. Dezember 2014 bis zum 22. Januar 2015 für MobileIron eine Umfrage im Internet unter 3.521 Voll- und Teilzeitkräften in Frankreich (502), Deutschland (501), Japan (503), Spanien (500), Großbritannien (503), und den USA (1012) durch, die betrieblich ein Mobilgerät nutzen. Die Generation M (1.702) wird wie folgt definiert: Männlich, Altersgruppe 18-34 oder Personen mit Kindern im Hause von maximal 17 Jahren. Die Populationen wurden in jedem Land nach Alter, Ausbildung, Region und Haushaltseinkommen gewichtet. MobileIron veröffentlichte die ursprüngliche Trust Gap Studie im Juli 2013 und die Gen M Studie im April 2015.

Preview von MobileIron für Windows 10 ist da

München und Mountain View, Kalifornien, 16. Juni 2015 - MobileIron hat gemeinsam mit Microsoft auf der Mobile First Conference bekannt gegeben, dass die Preview von MobileIron für Windows 10 ab sofort zur Verfügung steht.

Gartner geht davon aus, dass „bis 2020 Smartphone-Sicherheit und Managementarchitekturen das Endpoint-Computingumfeld dominieren und das herkömmliche PC-Image-Management an Bedeutung verliert, mit Ausnahme spezifischer Appliance-Style-Geräte”.*

Traditionell haben Unternehmen Gruppenrichtlinienobjekte (Group Policy Objects, GPO) für die Verwaltung ihrer Windows-Geräte verwendet. Dieses Modell funktioniert aber nur dann gut, wenn alle Geräte an ein Netzwerk mit hoher Bandbreite angeschlossen sind, es funktioniert nicht mit mobilen Geräten, die nur periodisch mit einem Firmennetzwerk verbunden sind. Im mobilen Zeitalter werden deshalb Enterprise Mobility Management (EMM) Plattformen wie die von MobileIron, zunehmend zum führenden Sicherheits- und Verwaltungsmodell. Mit ihnen können Firmenmitarbeiter auf Unternehmensdaten von allen Geräten aus und aus allen Netzwerken zugreifen, ohne dass sie dadurch die Datensicherheit gefährden.

„Windows 10 ist das erste moderne Betriebssystem, das alle Formfaktoren vereinheitlicht. MobileIron wird bei der Sicherheit und Verwaltung des neuen Microsoft-Betriebssystems eine entscheidende Rolle spielen”, sagte Bob Tinker, CEO von MobileIron. „Wir freuen uns, dass wir bei der Einführung unserer MobileIron Preview für Windows 10 mit Microsoft zusammenarbeiten können.”

MobileIron plant, innerhalb des neuen Sicherheits- und Apps-Modells von Windows 10 die Richtlinienverwaltung zu übernehmen:

Datentrennung und -schutz: Windows 10 Enterprise Data Protection (EDP) ermöglicht die Trennung und Abschottung von privaten Daten und Unternehmensdaten, um unbefugten Zugang zu Unternehmensdaten und den Verlust von solchen Daten zu verhindern. Damit kann die IT sicherstellen, dass nur vertrauenswürdige Apps auf Unternehmensdaten zugreifen können und dass Unternehmensinhalte nicht an unbefugte Apps oder Dienste gehen (z. B. Websites). Eine EMM-Plattform ist in der Lage, EDP-Richtlinien durchzusetzen.
Vereinheitlichung von Applikations-Sicherheit und Management: Programmierer können in Windows 10 universelle Apps entwickeln, deren logische Abläufe nur einmal codiert werden und die dann auf allen Windows 10 Geräten dasselbe Anwendererlebnis bieten. Über eine EMM-Plattform kann die IT gemeinsame Richtlinien erstellen und umsetzen, die auf alle Smartphones, Tablets, Laptops und PCs gleichermaßen anwendbar sind. Der Windows Store für Unternehmen (www.microsoft.com/business) ist ein zentraler Punkt, bei dem IT-Administratoren die Apps kaufen können, die sie benötigen. Eine EMM-Plattform bietet der IT darüber hinaus alle erforderlichen Steuerungselemente und Konfigurationsmöglichkeiten, damit sie sowohl moderne Windows Apps als auch ältere Win32 Apps sichern und verteilen kann.

* Quelle: Gartner, Inc., „Managing PCs, Smartphones and Tablets and the Future Ahead (Die künftige Verwaltung von PCs, Smartphones und Tablets)”, Ken Dulaney & Terrence Cosgrove, 5. Mai 2014.

Preview von MobileIron für Windows 10
Die Preview erfolgte unter Beta-Programm-Bestimmungen, die unter anderem bedeuten, dass die Preview: (a) nur für Testzwecke bestimmt ist; (b) nicht in einer Produktionsumgebung eingesetzt wird; (c) nicht der künftigen allgemein verfügbaren Version entspricht und Funktionen enthalten kann, die von denen künftiger, allgemein verfügbarer Versionen abweichen; (d) keine Verpflichtung oder Rechtspflicht für die Bereitstellung von irgendwelchen Materialien, von Code oder Funktionalitäten darstellt.
In die Zukunft gerichtete Aussagen (Safe Harbor Statement)
Diese Pressemeldung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die bestimmten Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Dazu gehören unter anderem Aussagen, die sich auf MobileIrons Produktentwicklung und seine strategischen Partnerschaften beziehen. Die Fakten, wie sie in Zukunft tatsächlich eintreten, können aufgrund vieler Faktoren wesentlich von den Aussagen in dieser Pressemitteilung abweichen; die Prognoseunsicherheiten können aus verschiedenen Quellen rühren: aus der zeitlich beschränkten operationellen Erfahrungsbasis von MobileIron, dem Marktdruck bei der Entwicklung konkurrenzfähiger Lösungen, aus Produktfehlern, oder auch aus Änderungen, die die Anbieter der zugrunde liegenden mobilen Betriebssysteme vornehmen. Weitere Informationen zu diesen Faktoren finden Sie in den Pflicht-Mitteilungen von MobileIron an die Börsenaufsichtsbehörde SEC, einschließlich des am 4. Mai 2015 eingereichten Formulars 10-Q für das 1. Quartal 2015. MobileIron verpflichtet sich nicht, die in dieser Pressemitteilung enthaltenen, in die Zukunft gerichteten Aussagen zu aktualisieren. Die hier vorliegende in die Zukunft gerichtete Information über die Produktentwicklung stellt lediglich die generelle Richtung dar, die wir mit unseren Produkten einzuschlagen gedenken. Man sollte sich bei Kaufentscheidungen nicht darauf verlassen.
Die in die Zukunft gerichteten Aussagen stellen keine Verpflichtung, kein Versprechen und keine rechtliche Verpflichtung dar, bestimmte Hardware, Code-Elemente oder Funktionen zu liefern. Die Entwicklung, Markteinführung und Zeitplanung von Features oder Funktionen für unsere Produkte bleibt im alleinigen Ermessen von MobileIron. Die Preisgestaltung zukünftiger Produkte wird separat festgelegt werden. Diese Roadmap stellt kein Angebot zum Verkauf eines Produkts oder einer Technologie dar.

Über MobileIron
MobileIron bietet Unternehmen weltweit die sichere Grundlage, erfolgreiche Mobile First-Organisationen zu werden. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.mobileiron.com.

Mobilgeräte und Daten schützen: Telekom startet Mobile Device Management-Lösung für kleinere Mittelständler

  • Mobilgeräte inklusive Apps in der Cloud verwalten und Daten schützen
  • Zusammenarbeit mit MobileIron und dem Telekom-Partner EBF
  • Plattform-Hosting in ISO-zertifizierten deutschen Telekom-Rechenzentren

Die Deutsche Telekom führt mit “hosted MDM basic” eine Mobile Device Management (MDM)-Lösung speziell für kleinere mittelständische Unternehmen ein. Damit verwalten Firmen ihre Smartphones und Tablets inklusive Apps auf einer zentralen Plattform, spielen neue Anwendungen auf und schützen die darauf gespeicherten Daten.

Die Lösung “hosted MDM basic” basiert auf Software des Telekom-Partners MobileIron, dem weltweit führenden Anbieter für Enterprise Mobility Management-Lösungen. Sie wird von der Telekom aus der Cloud bereitgestellt und in ihren deutschen, ISO zertifizierten Rechenzentren gehostet. “Der Einsatz einer MDM-Lösung sollte Standard für alle Unternehmen sein”, sagt Dirk Backofen, Leiter Marketing Geschäftskunden bei der Telekom Deutschland. “Denn Firmen nutzen verstärkt Mobilgeräte und die Mitarbeiter greifen von unterwegs auf unternehmenskritische Daten zu und speichern sie auf ihren Geräten. Diese Informationen gilt es zu schützen.” Außerdem wollen Mitarbeiter verstärkt auch private Geräte für die Arbeit nutzen und neue, auch private, Apps integrieren können.

“Die Benutzeroberfläche der Lösung haben wir speziell auf die Anforderungen kleinerer Mittelständler zugeschnitten. Über ein Webportal lassen sich Smartphones und Tablets schnell einbinden, inventarisieren und zentral steuern”, erklärt Günter Mayer, Director Operator Sales EMEA bei MobileIron. Die Lösung ist für alle gängigen Betriebssysteme geeignet: iOS, Android und Windows Phone. Apps lassen sich aus der Ferne installieren, deinstallieren und Updates aufspielen. Darüber hinaus haben Firmen für mehr Sicherheit die Möglichkeit einen App Store-Filter sowie Passwörter zu setzen, gespeicherte Daten aus der Ferne zu löschen, die Geräte bei Verlust oder Diebstahl zu sperren oder sie zu lokalisieren. Die Integration der Lösung in die IT-Umgebung des Kunden übernimmt der Telekom-Partner EBF, der auch später für das Applikation Management sowie den IT-Support zur Verfügung steht.

“hosted MDM basic” bestellen Geschäftskunden online über das Telekom-Kundenbestellcenter. Gezahlt wird monatlich über die Telekom-Mobilfunkrechnung ein Festpreis in Höhe von 3,45 Euro netto pro Endgerät – bis zum 30. Juni 2015 gilt ein Aktionsangebot. Firmen zahlen bis dahin nur 2,95 Euro netto pro Gerät und Monat.

Neben “hosted MDM basic” für kleinere Unternehmen bietet die Telekom weitere Mobile Device Management-Lösungen für größere Mittelständler und Großkonzerne an. Ab Sommer wird das Angebot zusätzlich um ein modulares Dienstekonzept der T-Systems ergänzt, das verschiedene Technologien, Dienste und Cloud-Modelle vereint und so flexibel auf die Bedürfnisse größerer Mittelständler und Großunternehmen eingeht.

Quelle: Deutsche Telekom

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MobileIron-Studie: 58% der Generation Mobile befinden sich in einem Mobile IT-Zwiespalt

MOUNTAIN VIEW, Kalifornien, 21. April 2015 /PRNewswire/ — Die Vermischung von Arbeits- und Privatleben als Folge des umfassenden Einsatzes von Smartphones und Tablets, erzeugt bei einer Mehrzahl der Arbeitenden moralisches Unbehagen. In einer neuen Studie von MobileIron gaben 58 % der befragten Arbeitnehmer, bei denen Smartphone oder Tablet zentrale Arbeitsgeräte sind, an, dass sie bei der Vermischung von Beruflichem und Privaten ein schlechtes Gewissen haben. Der MobileIron Gen M Survey, eine weltweite Befragung von über 3.500 Voll- und Teilzeitfachkräften, die mobile Geräte für ihre Arbeit verwenden, identifiziert eine neue Gruppe in der Arbeitswelt, die Generation Mobile oder „Gen M”. Den Kern der Gen M, bei der sich im Alltag berufliche und private Aktivitäten weit mehr als beim Rest der Bevölkerung stark vermischen, bilden laut MobileIron-Studie Männer zwischen 18 – 34 Jahren und Personen mit Kindern unter 18 Jahren, die im selben Haushalt leben.

Der von Harris Poll im Auftrag von MobileIron zwischen Dezember 2014 und Januar 2015 durchgeführte MobileIron Gen M Survey konzentrierte sich auf Fachkräfte in Frankreich, Deutschland, Japan, Spanien, UK und USA. Weitere Informationen über den MobileIron Gen M Survey finden Sie auf https://www.mobileiron.com/de/gen-m.

Mobilfunkgeräte sind die Auslöser für die Vermischung von Arbeits- und Privatleben bei der Gen M

Im Durchschnitt erledigt die Gen M über ein Viertel ihrer Arbeit (26 %) auf Smartphones oder Tablets, verglichen mit 17 % bei Nicht-Gen-M-Fachkräften. Mobilfunkgeräte spielen auch die Hauptrolle beim “Shadow Tasking”. Damit ist gemeint, dass die Gen M während der Arbeitszeit persönliche Angelegenheiten mobil erledigt, im Gegenzug aber auch berufliche Aufgaben in der eigentlich arbeitsfreien Zeit erfüllt.

82 % der Gen M führen während der Arbeitszeit mindestens eine private Tätigkeit auf mobilen Geräten durch, verglichen mit 72 % der Nicht-Gen-M-Fachkräfte.
64 % der Gen M führen während der arbeitsfreien Zeit mindestens eine arbeitsbezogene Tätigkeit auf mobilen Geräten durch, verglichen mit 54 % der Nicht-Gen-M-Fachkräfte.
Viele in der Gen M empfinden ein moralisches Unbehahgen

Die ständig vorhandenen Zugriffsmöglichkeiten auf berufliche und private Inhalte hat für die Gen M jedoch ihren Preis: Moralisches Unbehagen. Auf die Frage, wie sie normalerweise auf die Vermischung von Arbeits- und Privataktivitäten reagieren, erklärten:

61 % der Gen M, sie hätten ein schlechtes Gewissen, wenn sie arbeitsbezogene Mitteilungen während der Freizeit erhalten, verglichen mit 47 % der Nicht-Gen-M-Arbeitskräfte.
58 % der Gen M, sie hätten ein schlechtes Gewissen, wenn sie persönliche Mitteilungen während der Arbeitszeit erhalten, verglichen mit 46 % der Nicht-Gen-M-Arbeitskräfte.
„Mobile IT ändert grundlegend die Art, wie wir arbeiten und leben”, sagt Bob Tinker, CEO von MobileIron. „Die Gen M Studie spiegelt unserer Meinung nach die gerade entstehende Kultur einer umfassenden Vernetztheit innerhalb des modernen Geschäftslebens wider. Zukunftsorientierte Unternehmen beschäftigen sich mit dieser Veränderung und es ist ihnen bewusst, dass Mobile IT sowohl eine Aufgabe für die Personalentwicklung als auch eine Technologieinitiative ist. Damit Unternehmen die besten und intelligentesten Mitarbeiter anwerben und binden können, müssen sie Unternehmens-Richtlinien neu definieren, sodass sie den Vorstellungen der Mitarbeiter in puncto Arbeitswelt und Privatleben besser entsprechen.”

Deutsche Gen-M-Mitarbeiter würden kündigen, wenn der Arbeitgeber ihre Flexibilität einschränkt

Deutsche Gen-M-Arbeitskräfte schätzen Shadow Tasking als Möglichkeit, ihre arbeitsbezogenen und privaten Tätigkeiten während des Tages zu erledigen:

Weltweit machen 53 % der Gen-M-Fachkräfte mindestens einen privaten Telefonanruf pro Tag während der Arbeitszeit, verglichen mit 51 % der deutschen Gen-M-Fachkräfte.
Weltweit senden 57 % der Gen-M-Fachkräfte mindestens eine private Kurznachricht pro Tag während der Arbeitszeit, verglichen mit 52 % der deutschen Gen-M-Fachkräfte.
60 % der weltweiten und auch der deutschen Gen-M-Fachkräfte prüfen oder senden während der Arbeitszeit mindestens ein Mal pro Tag persönliche E-Mails von ihren Mobilfunkgeräten.
Die Möglichkeit, Arbeits- und Privattätigkeiten zu mischen, ist für deutsche Gen-M-Fachkräfte so wichtig, dass sie ihre Anstellung kündigen würden, wenn der Arbeitgeber private Aktivitäten am Arbeitsplatz verbieten würde. 59 % der deutschen Gen-M-Fachkräfte würden ihren Arbeitsplatz wechseln, wenn der Arbeitgeber Telearbeit verbietet oder ihre Möglichkeit einschränkt, persönliche Aufgaben am Arbeitsplatz zu erledigen, verglichen mit 60 % der weltweiten Gen-M-Fachkräfte.

Shadow Tasking ist ein weltweites Phänomen

Gen-M-Mitarbeitende in allen sechs Ländern des Surveys betreiben intensives Shadow Tasking:

Französische Fachkräfte führen besonders häufig mobile Arbeiten durch, während sie fahren.
Deutsche Fachkräfte sind besonders von schlechtem Gewissen geplagt, wenn sie persönliche Mitteilungen am Arbeitsplatz erhalten.
Japanische Arbeitskräfte führen vergleichsweise selten mobile Arbeiten durch, wenn sie fernsehen.
Spanische Fachkräfte führen besonders häufig mobile Arbeiten in öffentlichen Verkehrsmitteln durch.
Britische Fachleute nutzen mehr als ihre Kollegen in den anderen Nationen Mobile IT, um ihr Zuhause während der Arbeitszeit zu überwachen.
US-Fachkräfte arbeiten mehr als ihre Kollegen in den anderen Nationen gern mobil im Badezimmer.

Wearables erobern den Arbeitsplatz

„Smartwatches wie die Apple Watch sind stark im Kommen”, sagt Tinker. „Diese Wearables erhöhen noch einmal unsere ständige Sende- und Empfangsbereitschaft und sehr wahrscheinlich auch noch einmal das moralische Unbehagen wegen der Vermischung unseres Privatlebens mit arbeitsbezogenen Aufgaben während des Arbeitstages.”

Zweiundvierzig Prozent der Gen M besitzen oder werden ein tragbares Gerät, wie die Apple Watch, kaufen. Von diesen planen 95 % die Geräte für arbeitsbezogene Aufgaben zu verwenden, wie z. B.:

Annehmen von Telefonanrufen, 58 %
Lesen von E-Mails, 56 %
Schreiben von E-Mails, 45 %
SMS-Empfang, z.B. Erinnerungen an Besprechungstermine 44 %
Zugreifen auf Kalender, 40 %
Lesen von Dokumenten, 37 %
Surfen im Intranet des Unternehmens, 30 %
Unternehmen benötigen zur Unterstützung der Gen M eine Neufassung ihrer Arbeitsbestimmungen

Unternehmen sind in einem ständigen Rennen um die besten und intelligentesten Köpfe. Bei der Rekrutierung und langfristigen Bindung von Mitarbeitern werden jene Unternehmen am erfolgreichsten sein, die den Arbeitsstil der Gen M positiv begleiten und unterstützen, sodass kein schlechtes Gewissen bei den Mitarbeitern aufkommt.

Folgende Leitlinien helfen bei der Entwicklung von Unternehmensrichtlinien, durch die hohe Standards sowohl bei der Arbeitsproduktivität als auch der Fairness gegenüber Mitarbeitern gewährleistet sind:

  • Akzeptieren Sie die geänderten Arbeitsweisen
  • Zeigen Sie sich offen für die Entscheidungen Ihrer Mitarbeiter bezüglich einer möglichst produktiven Arbeitsweise und schaffen Sie entsprechende Arbeitsumgebungen.
  • Gestatten Sie Ihren Mitarbeitern ein hohes Maß an Freiheit bei der Gestaltung der Arbeitsabläufe; nur dann werden die Mitarbeiter mit ihrer Arbeitsumgebung zufrieden sein und maximale Arbeitsleistung bringen
  • Definieren Sie gemeinsam klare Ziele
  • Führungskräfte und Mitarbeiter sollten einen Konsens über die zu erreichenden Ziele finden, sodass jeder Mitarbeiter klare Leistungsvorgaben hat, wobei unwichtig ist, wann und wo die dafür notwendige Arbeit getan wird.
  • Definieren Sie klare Grenzen für die Top-Down-Kommunikation.
    Wenn der Firmenvorstand um 2 Uhr in der Nacht e-Mails an Mitarbeiter versendet, werden sich diese unter Druck gesetzt fühlen und die Mails als nicht hinnehmbare Störung ihres Privatlebens empfinden.
  • Bieten Sie bei BYOD-Konzepten einen finanziellen Ausgleich an
  • BYOD-Umgebungen sollten so gestaltet sein, dass die Mitarbeiter sich ermutigt fühlen, genau die Tools zu benutzen, die sie für die Erledigung der Arbeit am geeignetsten halten. Die Arbeitgeber sollten in diesem Punkt auch dadurch ihre Unterstützung deutlich machen, dass sie einen finanziellen Ausgleich für mobile Hard- und Software und weitere Tools anbieten, mit deren Hilfe die Beschäftigten betriebliche und persönliche Aktivitäten während des Tags verbinden können.
  • Sichern Sie Daten selektiv
  • Schützen Sie Unternehmensdaten; ohne persönliche Daten zu beeinträchtigen, unabhängig davon, wem das Smartphone oder Tablet gehört.

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EBF-Software steuert Migrationen im Mobility-Bereich

Der Mobility-Trend ändert in Unternehmen Abläufe – Prozesse werden glatter und durchgängiger. Für die IT-Abteilung lästig sind dabei die schnellen Innovationszyklen bei den Mobilgeräten und die oft praktizierte Wahlfreiheit bei mobilen Betriebssystemen: Sie erfordern Anpassungen der IT-Infrastruktur. Hier setzt die Software EBF Migrator vom IT-Beratungs- und Softwarehaus EBF an, die Migrations- und Systemkonsolidierungsabläufe standardisiert und so Kosten einspart. In den Migrations- oder Konsolidierungsprozess wird auch der Endbenutzer eingebunden.

Migrations und Konsolidierungsprojekte sind zeitaufwändig sowie teuer und binden IT-Resourcen. Der EBF Migrator beschleunigt Prozessabläufe einer Migration oder Systemkonsolidierung, womit Anwenderunternehmen Kosten reduzieren und Zeit einsparen. Der EBF Migrator ist als On-Premise und als SaaS-Version erhältlich. Das Tool verfügt über eine intuitive Nutzerschnittstelle, sodass sich der einzelne Endbenutzer gut in den Migrationsprozess einbinden lässt.

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How to turn your Apple Watch into an office

Quelle: CNBC, 17. März 2015

The Apple Watch hasn’t even been released yet—but one company is betting it’s going to be a big hit with business users, and has made an app to turn the smartwatch into an office.

German firm EBF has upgraded its Connector app to enable managers to carry out functions such as approving holidays or updating calendar information straight from their wrist.

Apple announced earlier this month that its wearable device would be available from April 24, with Bernstein projecting that 7.5 million units of the smartwatch will be sold in the second half of 2015 and 20 million sold in 2016.

As such, EBF is gambling that business users will adopt the Apple Watch for work. Its app integrates with enterprise software from the likes of SAP and BlackBerry.

“Everyone is hoping that one of these devices will have business features, and who else but Apple will have success in this market and make business processes more personal?” Markus Adolph, CEO of EBF, told CNBC at tech fair CeBIT in Hanover, Germany.

“You get an iPhone from the company already—it’s easy to integrate the smartwatch with the device.”

Bringing wearables to the office is a relatively new trend, given that the market is fairly young. But one survey of 800 senior IT decision makers by Trend Micro found that 79 percent of European organisations were seeing an increasing number of staff bring wearable devices to the workplace.

EBF is likely face stiff competition in its pursuit of Apple Watch business users. Apple struck a partnership with IBM last year and it’s likely that some of the latter’s business apps will be developed for the smartwatch, analysts said. Other companies, such as SAP, are also likely to jump on board.

“It is in an experimental phase, but it is a fashionable place to deploy enterprise apps and you will see everyone doing it,” Ben Wood, chief of research at CCS Insight, told CNBC by phone.

Wood added that businesses “aren’t going to run head on into the mass adoption” of the Apple Watch, and that individual employees were the most likely to bring the device into the workplace.

EBF‘s app works by pushing smartphone notifications through to the Apple Watch. Users can then respond on their smartwatch or use their smartphone for more complicated tasks. So far, the app allows users to carry out functions such as viewing time sheets, modifying calendar information, and distributing important company news announcements. Adolph said EBF was looking to expand the range of tasks available.

The app is not available on Android Wear—Google’s wearable operating system that smartwatches from companies such as Motorola and LG run on—but Adolph said the company was exploring developing a version for those devices.

EBF – which has around 400 enterprise customers – said it hopes to monetize the app by upping its price. Currently it charges 45 euros ($47.73) per device to integrate its app with a company’s enterprise software.

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Kostengünstige Migration von mobilen Infrastrukturen

Köln, 10. März 2015: Mit dem EBF Migrator des Kölner Mobile IT-Spezialisten EBF GmbH können Unternehmen bei Migrationen und Systemkonsolidierungen im Mobility-Bereich erhebliche Kosten sparen und gleichzeitig die Nutzerzufriedenheit erhöhen.
Mobile Endgeräte und die entsprechenden Enterprise Mobility Management (EMM)-Systeme sind mittlerweile zentrale Elemente der Unternehmens-IT. Das hat erhebliche Auswirkungen auf die Struktur dieser Unternehmens-IT. Denn Mobile IT gibt dem Endbenutzer auch in den Unternehmen sehr viel mehr Entscheidungsfreiheit. Konzepte wie „Bring your own Device“ (ByoD) und die damit einhergehende Wahlfreiheit bei mobilen Betriebssystemen sind dafür nur ein Beispiel; ebenso die sehr kurzen Innovationszyklen. Die Folge: Die Unternehmens-IT muss ständig für Neuerungen in der IT-Infrastruktur bereit sein. Die Migration und Systemkonsolidierung der mobilen Infrastruktur wird zu einem wesentlichen Element dieser neuen IT.
Migrations und Konsolidierungsprojekte sind aber zeitaufwändig und teuer und binden viele IT-Resourcen. Mit seiner Software „EBF Migrator“ bietet das IT-Beratungs- und Softwarehaus EBF eine Lösung, die die Prozess-Abläufe einer Migration oder Systemkonsolidierung in hohem Maße standardisiert und  beschleunigt. Damit werden erhebliche Kostenminderungen ermöglicht und Zeiteinsparungen erzielt. Der EBF Migrator ist sowohl On-Premise als auch als SaaS-Version erhältlich. Das Tool verfügt über eine intuitive Nutzer-Schnittstelle, sodass sich der einzelne Endbenutzer sehr gut in den Migrationsprozess einbinden lässt.
Automatisierung, Standardisierung, Self-Service
„Die intelligent gestaltete Einbindung des Endbenutzers in den Migrations oder Konsolidierungsprozess bringt allen Akteuren Vorteile. Der Endbenutzer entscheidet nach dem prinzipiellen Go per E-Mail durch die IT-Abteilung selber, wann er die Migration/Konsolidierung anstößt. Die IT-Abteilung wird dadurch entlastet, behält aber dennoch die Kontrolle, indem sie gezielt entscheiden kann, welche Benutzergruppe wann die Aufforderung zur Aktion erhält“, beschreibt Markus Adolph, Geschäftsführer der EBF GmbH, den implementierten Prozess. Der Self-Service-Mechanismus ist im Übrigen so offen ausgelegt, dass sich auch rollenbasiert Bestellportale integrieren lassen. Die offene Architektur ermöglicht darüber hinaus die schnelle Einbindung von weiteren Quell- und Zielsystemen. Derzeit enthät der EBF Migrator als Quellsysteme BES5 und BES10, VMWare Airwatch, Citrix Xenmobile, Good Technology, Fiberlink MaaS360 und MobileIron VSP sowie als Zielsysteme MobileIron VSP und MobileIron Cloud.

Rechnet sich für jedes Unternehmen
Der EBF Migrator liest die Profile des Quellsystems weitgehend automatisch aus, analysiert sie und führt sie in gleichwertige oder vergleichbare Profile des Zielsystems über. Die Verbindung von Automatisierung, Standardisierung und Self-Service minimiert die Stillstandszeiten beim Migrationsvorgang und senkt die Kosten erheblich. „Global 5000-Unternehmen profitieren bereits von diesen Kosteneinsparungen. Unser Tool lohnt sich aber für Unternehmen jeder Größe“, sagt Markus Adolph. „Wir haben errechnet, dass sich die Anschaffungskosten bereits bei einer Migration von weniger als 100 Geräten amortisieren. Und durch einen deutlich geringeren Supportaufwand sparen unsere Kunden langfristig noch mehr“, ergänzt Marco Föllmer, der gemeinsam mit Markus Adolph die Geschäfte der EBF GmbH führt.

EBF.CORPORATE INFORMATION SERVICE (CIS)

EBF.Corporate Information Service verleiht der Unternehmenskommunikation Flügel

Köln, 5. März 2015: Das IT-Beratungs- und Softwarehaus EBF GmbH optimiert die Unternehmens­kommunikation mit dem neuen Corporate Information Service (CIS). „Digitaler Info-Point“: Die zentrale Kommunikationslösung bündelt und verwaltet Inhalte aus dem Intranet oder Corporate Wikis basierend auf Microsoft SharePoint, IBM Connections, WordPress oder anderen CMS und ermöglicht Kommunikations­verantwortlichen in Unternehmen diese zielgruppen­spezifisch an alle Mitarbeiter, einzelne Abteilungen oder definierte Empfängergruppen (auch Personen außerhalb des Unternehmens, z.B. Aufsichtsräte) zu verteilen. Dies geschieht plattformunabhängig: Mittels Push-Technologien stehen Unternehmensnachrichten und -informationen zeitnah und sicher auf den Smartphones, Tablets, Wearables oder Desktops der Mitarbeiter und jeweiligen Zielgruppe bereit, unabhängig davon, ob es firmeneigene Endgeräte sind.  Für eine hohe Datensicherheit sorgen der bewährte Business Connector Client von EBF GmbH und die Integration in ein führendes EMM-System.

In Unternehmen nimmt die Komplexität der eingesetzten Informationssysteme stetig zu. Pressemeldungen, interne Unternehmensnachrichten, Produktbeschreibungen und Preislisten werden in unterschiedlichen Systemen gepflegt und den Mitarbeitern, Managern und externen Zielgruppen über verschiedene Kommunikationskanäle (E-Mail, Blogs, Unternehmens-Foren, Wikis, Intranet etc.) zur Verfügung gestellt. Diese Komplexität stellt Mitarbeiter mitunter vor große Herausforderungen. Der EBF Corporate Information Service räumt damit auf.

„Mitarbeiter sollten stets auf dem aktuellen Informationsstand sein, was ihr Unternehmen betrifft – und das zu jeder Zeit und an jedem Ort. Dabei gilt es, den Mitarbeiter von seiner Informations-Holschuld zu befreien und ihm eine komfortable Lösung anzubieten, die den Anforderungen unserer digitalen Informationsgesellschaft entspricht. Kurzum: den digitalen Informationsprozess effizienter zu gestalten“, erklärt Marco Föllmer, Geschäftsführer der EBF GmbH.

 

Priorisierter Informationsfluss und zentrales Tracking

Der Corporate Information Service bietet Verantwortlichen in Unternehmen folgende Vorteile:

  • Plattformunabhängiger Informationszugriff von allen gängigen Smartphones, Tablets, Wearables und Desktop-Systemen – auch Windows Phone, BlackBerry sowie Apple Watch und Samsung Gear.
  • Vermeidung von Streuverlusten durch Spam-Filter, Weiterleitungen/Regeln, Funktionspostfächer und E-Mailverteilerlisten.
  • Zielgruppenspezifischer Informationsfluss durch Push-Technologie
  • Exakte Zielgrupppen-Definition über Autoren-Portal mit Active Directory-Integration
  • Zentrales Tracking, wer welche Informationen erhalten hat
  • Like-Funktion und optionales Kommentarfeld
  • Hohe Datensicherheit durch Business Connector und EMM-Integration

 

Verfügbarkeit:

Der Corporate Information Service für iOS, Android und Windows Phone ist ab sofort bei der EBF GmbH erhältlich. Interessenten können sich auf der CeBIT 2015 am MobileIron-Stand A24 in Halle 4 persönlich von einem EBF-Mitarbeiter beraten lassen.

 

MobileIron unterstützt Android for Work

Mountain View, Calif./USA, 26. Februar 2015 – MobileIron  (NASDAQ: MOBL), der führende Lösungsanbieter für Enterprise Mobility Management (EMM), gibt heute bekannt, Android for Work durch die MobileIron Cloud zu unterstützen. Das Unternehmen stellt dafür das Android for Work Enterprise Resource Center im Netz bereit. Mit Android for Work profitieren Unternehmensmitarbeiter und IT-Abteilungen gleichermaßen: Die Mitarbeiter haben Zugriff auf ihre bevorzugten Apps in gewohnter Form, das heißt über die native Bedienoberfläche. Die IT-Abteilungen sind in der Lage, auf einheitliche Weise sowohl Informationsfreiheit im Unternehmen zu gewährleisten als auch persönliche Daten zu schützen. Darüber hinaus können sie jede Android-App sichern und managen und unterschiedliche Geräte auf Android-Basis verwalten. MobileIron gehört zu einer Gruppe von speziell ausgewählten EMM-Anbietern, die als erste die Preview von Android for Work für Kunden anbieten. 

Die Features von Android for Work lassen sich nur mit Hilfe einer EMM-Plattform implementieren. Dank der MobileIron Cloud-Unterstützung von Android for Work kann die IT-Abteilung Datenverluste durch nicht vertrauenswürdige Applikationen verhindern, native Email-, Kalender- und Kontaktanwendungen auf sichere Weise ausrollen und Management und Konfiguration sowie Containerisierung der Android-Apps vereinfachen.

Das Android for Work Enterprise Resource Center steht den Unternehmen dabei mit umfassendem Informations- und Trainingsmaterial für den Rollout zur Seite:

  • Webinar: Was IT-Leiter zur kommenden Veröffentlichung des Android OS für Unternehmen wissen müssen
  • Anmeldung für das Webinar mit MobileIron am 26. Februar um 10:00 Uhr PST
  • White Paper: Die Bedeutung von Android for Work für die Unternehmenswelt
  • Infographic: Die 10 wichtigsten Punkte – was jeder IT-Admin wissen muss

„Android for Work bietet eine Reihe an Tools für Produktivitätssteigerung und Sicherheit im Unternehmensbereich. Konkret zielen diese Tools darauf ab, die beiden größten Anliegen von Unternehmensseite mit Hinblick auf die Plattform anzugehen, nämlich noch mehr Sicherheit und und keine Beeinträchtigungen durch Fragmentierung“, erklärt Ojas Rege, Vizepräsident Strategie bei MobileIron. „Wir gehen davon aus, dass Android for Work die Einführung von Android für unsere Unternehmenskunden beschleunigen wird.“

Über MobileIron
MobileIron (NASDAQ: MOBL) unterstützt Unternehmen weltweit dabei, erfolgreiche Mobile First-Organisationen zu werden. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: 
www.mobileiron.com.