How to turn your Apple Watch into an office

Quelle: CNBC, 17. März 2015

The Apple Watch hasn’t even been released yet—but one company is betting it’s going to be a big hit with business users, and has made an app to turn the smartwatch into an office.

German firm EBF has upgraded its Connector app to enable managers to carry out functions such as approving holidays or updating calendar information straight from their wrist.

Apple announced earlier this month that its wearable device would be available from April 24, with Bernstein projecting that 7.5 million units of the smartwatch will be sold in the second half of 2015 and 20 million sold in 2016.

As such, EBF is gambling that business users will adopt the Apple Watch for work. Its app integrates with enterprise software from the likes of SAP and BlackBerry.

“Everyone is hoping that one of these devices will have business features, and who else but Apple will have success in this market and make business processes more personal?” Markus Adolph, CEO of EBF, told CNBC at tech fair CeBIT in Hanover, Germany.

“You get an iPhone from the company already—it’s easy to integrate the smartwatch with the device.”

Bringing wearables to the office is a relatively new trend, given that the market is fairly young. But one survey of 800 senior IT decision makers by Trend Micro found that 79 percent of European organisations were seeing an increasing number of staff bring wearable devices to the workplace.

EBF is likely face stiff competition in its pursuit of Apple Watch business users. Apple struck a partnership with IBM last year and it’s likely that some of the latter’s business apps will be developed for the smartwatch, analysts said. Other companies, such as SAP, are also likely to jump on board.

“It is in an experimental phase, but it is a fashionable place to deploy enterprise apps and you will see everyone doing it,” Ben Wood, chief of research at CCS Insight, told CNBC by phone.

Wood added that businesses “aren’t going to run head on into the mass adoption” of the Apple Watch, and that individual employees were the most likely to bring the device into the workplace.

EBF‘s app works by pushing smartphone notifications through to the Apple Watch. Users can then respond on their smartwatch or use their smartphone for more complicated tasks. So far, the app allows users to carry out functions such as viewing time sheets, modifying calendar information, and distributing important company news announcements. Adolph said EBF was looking to expand the range of tasks available.

The app is not available on Android Wear—Google’s wearable operating system that smartwatches from companies such as Motorola and LG run on—but Adolph said the company was exploring developing a version for those devices.

EBF – which has around 400 enterprise customers – said it hopes to monetize the app by upping its price. Currently it charges 45 euros ($47.73) per device to integrate its app with a company’s enterprise software.

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Kostengünstige Migration von mobilen Infrastrukuren

Köln, 10. März 2015: Mit dem EBF Migrator des Kölner Mobile IT-Spezialisten EBF GmbH können Unternehmen bei Migrationen und Systemkonsolidierungen im Mobility-Bereich erhebliche Kosten sparen und gleichzeitig die Nutzerzufriedenheit erhöhen.
Mobile Endgeräte und die entsprechenden Enterprise Mobility Management (EMM)-Systeme sind mittlerweile zentrale Elemente der Unternehmens-IT. Das hat erhebliche Auswirkungen auf die Struktur dieser Unternehmens-IT. Denn Mobile IT gibt dem Endbenutzer auch in den Unternehmen sehr viel mehr Entscheidungsfreiheit. Konzepte wie „Bring your own Device“ (ByoD) und die damit einhergehende Wahlfreiheit bei mobilen Betriebssystemen sind dafür nur ein Beispiel; ebenso die sehr kurzen Innovationszyklen. Die Folge: Die Unternehmens-IT muss ständig für Neuerungen in der IT-Infrastruktur bereit sein. Die Migration und Systemkonsolidierung der mobilen Infrastruktur wird zu einem wesentlichen Element dieser neuen IT.
Migrations und Konsolidierungsprojekte sind aber zeitaufwändig und teuer und binden viele IT-Resourcen. Mit seiner Software „EBF Migrator“ bietet das IT-Beratungs- und Softwarehaus EBF eine Lösung, die die Prozess-Abläufe einer Migration oder Systemkonsolidierung in hohem Maße standardisiert und  beschleunigt. Damit werden erhebliche Kostenminderungen ermöglicht und Zeiteinsparungen erzielt. Der EBF Migrator ist sowohl On-Premise als auch als SaaS-Version erhältlich. Das Tool verfügt über eine intuitive Nutzer-Schnittstelle, sodass sich der einzelne Endbenutzer sehr gut in den Migrationsprozess einbinden lässt.
Automatisierung, Standardisierung, Self-Service
„Die intelligent gestaltete Einbindung des Endbenutzers in den Migrations oder Konsolidierungsprozess bringt allen Akteuren Vorteile. Der Endbenutzer entscheidet nach dem prinzipiellen Go per E-Mail durch die IT-Abteilung selber, wann er die Migration/Konsolidierung anstößt. Die IT-Abteilung wird dadurch entlastet, behält aber dennoch die Kontrolle, indem sie gezielt entscheiden kann, welche Benutzergruppe wann die Aufforderung zur Aktion erhält“, beschreibt Markus Adolph, Geschäftsführer der EBF GmbH, den implementierten Prozess. Der Self-Service-Mechanismus ist im Übrigen so offen ausgelegt, dass sich auch rollenbasiert Bestellportale integrieren lassen. Die offene Architektur ermöglicht darüber hinaus die schnelle Einbindung von weiteren Quell- und Zielsystemen. Derzeit enthät der EBF Migrator als Quellsysteme BES5 und BES10, VMWare Airwatch, Citrix Xenmobile, Good Technology, Fiberlink MaaS360 und MobileIron VSP sowie als Zielsysteme MobileIron VSP und MobileIron Cloud.

Rechnet sich für jedes Unternehmen
Der EBF Migrator liest die Profile des Quellsystems weitgehend automatisch aus, analysiert sie und führt sie in gleichwertige oder vergleichbare Profile des Zielsystems über. Die Verbindung von Automatisierung, Standardisierung und Self-Service minimiert die Stillstandszeiten beim Migrationsvorgang und senkt die Kosten erheblich. „Global 5000-Unternehmen profitieren bereits von diesen Kosteneinsparungen. Unser Tool lohnt sich aber für Unternehmen jeder Größe“, sagt Markus Adolph. „Wir haben errechnet, dass sich die Anschaffungskosten bereits bei einer Migration von weniger als 100 Geräten amortisieren. Und durch einen deutlich geringeren Supportaufwand sparen unsere Kunden langfristig noch mehr“, ergänzt Marco Föllmer, der gemeinsam mit Markus Adolph die Geschäfte der EBF GmbH führt.

EBF.CORPORATE INFORMATION SERVICE (CIS)

EBF.Corporate Information Service verleiht der Unternehmenskommunikation Flügel

Köln, 5. März 2015: Das IT-Beratungs- und Softwarehaus EBF GmbH optimiert die Unternehmens­kommunikation mit dem neuen Corporate Information Service (CIS). „Digitaler Info-Point“: Die zentrale Kommunikationslösung bündelt und verwaltet Inhalte aus dem Intranet oder Corporate Wikis basierend auf Microsoft SharePoint, IBM Connections, WordPress oder anderen CMS und ermöglicht Kommunikations­verantwortlichen in Unternehmen diese zielgruppen­spezifisch an alle Mitarbeiter, einzelne Abteilungen oder definierte Empfängergruppen (auch Personen außerhalb des Unternehmens, z.B. Aufsichtsräte) zu verteilen. Dies geschieht plattformunabhängig: Mittels Push-Technologien stehen Unternehmensnachrichten und -informationen zeitnah und sicher auf den Smartphones, Tablets, Wearables oder Desktops der Mitarbeiter und jeweiligen Zielgruppe bereit, unabhängig davon, ob es firmeneigene Endgeräte sind.  Für eine hohe Datensicherheit sorgen der bewährte Business Connector Client von EBF GmbH und die Integration in ein führendes EMM-System.

In Unternehmen nimmt die Komplexität der eingesetzten Informationssysteme stetig zu. Pressemeldungen, interne Unternehmensnachrichten, Produktbeschreibungen und Preislisten werden in unterschiedlichen Systemen gepflegt und den Mitarbeitern, Managern und externen Zielgruppen über verschiedene Kommunikationskanäle (E-Mail, Blogs, Unternehmens-Foren, Wikis, Intranet etc.) zur Verfügung gestellt. Diese Komplexität stellt Mitarbeiter mitunter vor große Herausforderungen. Der EBF Corporate Information Service räumt damit auf.

„Mitarbeiter sollten stets auf dem aktuellen Informationsstand sein, was ihr Unternehmen betrifft – und das zu jeder Zeit und an jedem Ort. Dabei gilt es, den Mitarbeiter von seiner Informations-Holschuld zu befreien und ihm eine komfortable Lösung anzubieten, die den Anforderungen unserer digitalen Informationsgesellschaft entspricht. Kurzum: den digitalen Informationsprozess effizienter zu gestalten“, erklärt Marco Föllmer, Geschäftsführer der EBF GmbH.

 

Priorisierter Informationsfluss und zentrales Tracking

Der Corporate Information Service bietet Verantwortlichen in Unternehmen folgende Vorteile:

  • Plattformunabhängiger Informationszugriff von allen gängigen Smartphones, Tablets, Wearables und Desktop-Systemen – auch Windows Phone, BlackBerry sowie Apple Watch und Samsung Gear.
  • Vermeidung von Streuverlusten durch Spam-Filter, Weiterleitungen/Regeln, Funktionspostfächer und E-Mailverteilerlisten.
  • Zielgruppenspezifischer Informationsfluss durch Push-Technologie
  • Exakte Zielgrupppen-Definition über Autoren-Portal mit Active Directory-Integration
  • Zentrales Tracking, wer welche Informationen erhalten hat
  • Like-Funktion und optionales Kommentarfeld
  • Hohe Datensicherheit durch Business Connector und EMM-Integration

 

Verfügbarkeit:

Der Corporate Information Service für iOS, Android und Windows Phone ist ab sofort bei der EBF GmbH erhältlich. Interessenten können sich auf der CeBIT 2015 am MobileIron-Stand A24 in Halle 4 persönlich von einem EBF-Mitarbeiter beraten lassen.

 

MobileIron unterstützt Android for Work

Mountain View, Calif./USA, 26. Februar 2015 – MobileIron  (NASDAQ: MOBL), der führende Lösungsanbieter für Enterprise Mobility Management (EMM), gibt heute bekannt, Android for Work durch die MobileIron Cloud zu unterstützen. Das Unternehmen stellt dafür das Android for Work Enterprise Resource Center im Netz bereit. Mit Android for Work profitieren Unternehmensmitarbeiter und IT-Abteilungen gleichermaßen: Die Mitarbeiter haben Zugriff auf ihre bevorzugten Apps in gewohnter Form, das heißt über die native Bedienoberfläche. Die IT-Abteilungen sind in der Lage, auf einheitliche Weise sowohl Informationsfreiheit im Unternehmen zu gewährleisten als auch persönliche Daten zu schützen. Darüber hinaus können sie jede Android-App sichern und managen und unterschiedliche Geräte auf Android-Basis verwalten. MobileIron gehört zu einer Gruppe von speziell ausgewählten EMM-Anbietern, die als erste die Preview von Android for Work für Kunden anbieten. 

Die Features von Android for Work lassen sich nur mit Hilfe einer EMM-Plattform implementieren. Dank der MobileIron Cloud-Unterstützung von Android for Work kann die IT-Abteilung Datenverluste durch nicht vertrauenswürdige Applikationen verhindern, native Email-, Kalender- und Kontaktanwendungen auf sichere Weise ausrollen und Management und Konfiguration sowie Containerisierung der Android-Apps vereinfachen.

Das Android for Work Enterprise Resource Center steht den Unternehmen dabei mit umfassendem Informations- und Trainingsmaterial für den Rollout zur Seite:

  • Webinar: Was IT-Leiter zur kommenden Veröffentlichung des Android OS für Unternehmen wissen müssen
  • Anmeldung für das Webinar mit MobileIron am 26. Februar um 10:00 Uhr PST
  • White Paper: Die Bedeutung von Android for Work für die Unternehmenswelt
  • Infographic: Die 10 wichtigsten Punkte – was jeder IT-Admin wissen muss

„Android for Work bietet eine Reihe an Tools für Produktivitätssteigerung und Sicherheit im Unternehmensbereich. Konkret zielen diese Tools darauf ab, die beiden größten Anliegen von Unternehmensseite mit Hinblick auf die Plattform anzugehen, nämlich noch mehr Sicherheit und und keine Beeinträchtigungen durch Fragmentierung“, erklärt Ojas Rege, Vizepräsident Strategie bei MobileIron. „Wir gehen davon aus, dass Android for Work die Einführung von Android für unsere Unternehmenskunden beschleunigen wird.“

Über MobileIron
MobileIron (NASDAQ: MOBL) unterstützt Unternehmen weltweit dabei, erfolgreiche Mobile First-Organisationen zu werden. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: 
www.mobileiron.com.

EBF macht die Apple Watch Business-fähig

Köln, 18. Februar 2015: Der Kölner Mobile IT-Spezialist EBF GmbH erweitert seinen bekannten Connector für die Mobilisierung von Geschäftsprozessen um eine Schnittstelle zur neuen Apple Watch. In der Version 10 ermöglicht der Connector Unternehmen jetzt, die Apple Watch in ihre Geschäftsprozesse einzubinden. Endbenutzer tragen Informationen aus dem Unternehmens-Netzwerk wie etwa Oracle, Sharepoint, Windows-Fileserver und IBM Notes direkt am Handgelenk – mit der gewohnten Sicherheit von Connector.

 

„Durch die Globalisierung unserer Wirtschaft sowie die zunehmend flexiblere Gestaltung von Arbeits- und Freizeit wird die permanente Zugriffsmöglichkeit auf Unternehmensdaten via Tablets, Smartphones und Wearables immer wichtiger. Die Apple Watch ist immer am Handgelenk ihres Besitzers. Hand in Hand mit unserem Connector X werden die smarten Kleinstcomputer unseren mobilen Arbeitsprozess in Zukunft gravierend verändern“, erklärt Marco Föllmer, Geschäftsführer der EBF GmbH. Mobile Workflows werden den Träger einer Apple Watch künftig daran erinnern, Bestellungen oder Anträge frei zu geben. Der Status  von Materialbestellungen kann mittels Connector und den Datenabruf auf der Apple Watch jederzeit einfach kontrolliert werden, wodurch die  Materialverwaltung in Unternehmen optimiert wird.

Connector X erschließt neue Business Cases
Neben den typischen Anwendungsbreichen Marketing, Vertrieb, Finanzwesen und Logistik schafft die Integration der Apple Watch durch den Connector X neue Business Cases insbesondere im Gesundheitswesen. Fitnessdaten aus der Apple Watch könnten beispielsweise nur mit Einverständnis des Trägers bei dessen Krankenversicherung zu einem Beitragsbonus herangezogen werden.

Für ein Höchstmaß an Sicherheit sorgt dabei die MobileIron AppConnect-Technologie.Im Apple Watch-Client werden die Daten geschützt in einem App-Container abgelegt. Auf den Servern der Versicherung können die Daten dann statistisch ausgewertet werden. Dieses Fitness-Barometer des Versicherten kann einer Versicherung als Basis für ein Kunden-Bonusprogramm dienen.
Der Zeit- und Ressourcenaufwand für die Erfassung und Analyse der Fitnessdaten für das Bonusprogramm über den neuen Connector ist denkbar gering. Die Akzeptanz beim Endanwender (Versicherungskunden) ist sehr hoch, da für ihn kaum zusätzlicher Aufwand entsteht.

 

Verfügbarkeit:
Der Connector X mit Apple Watch Unterstützung ist in der zweiten Jahreshälfte 2015 bei der EBF GmbH erhältlich. Auf der CeBIT können sich Interessenten bei den EBF-Mitarbeitern am MobileIron Stand A24, Halle 4, vom 16. – 20. März über die Einsatzmöglichkeiten in ihrem Unternehmen informieren.

MobileIron führt Content Security Service zum Schutz von Firmendaten in der Personal Cloud ein

Neuer Dienst zur Content-Sicherheit als Phase zwei der MobileIron-Initiative zur Sicherheit der Personal Cloud

München, 4. Februar 2015 – MobileIron (NASDAQ: MOBL), der weltweit führende Lösungsanbieter im Bereich Enterprise Mobility Management (EMM), führt heute als Phase zwei der Initiative des Unternehmens zur Sicherheit der Personal Cloud den MobileIron Content Security Service (CSS) ein.

Die Personal Cloud ist für heutige Unternehmen die beständigste Gefahrenquelle für Datenverluste. Der Grund dafür liegt darin, dass Beschäftigte häufig ihre eigenen Cloud-Dienste nutzen, um Unternehmensdokumente zu speichern. CSS ist die erste Lösung, die dieses weitverbreitete Phänomen der „Schatten-IT” angeht, indem sie sowohl Sicherheit auf Dokumentenebene bietet als auch die enge Einbindung in eine EMM-Plattform. Beides ist notwendig, um Unternehmensdaten über beliebte Personal-Cloud-Dienste hinweg zu schützen.

„Mitarbeiter umgehen häufig die strengen IT-Richtlinien, um die von ihnen bevorzugten Consumer-Apps für die Arbeit zu nutzen. Dabei setzen sie die Unternehmensdaten unabsichtlich Risiken aus”, sagte Chris Hazelton, Forschungsleiter für den Bereich Enterprise Mobility bei 451 Research. „39 Prozent der US-amerikanischen Angestellten nutzen Consumer-Apps für die Arbeit, weil sie diese auch privat verwenden und damit gut vertraut sind. Die IT muss die Sicherheit von Daten gewährleisten, ganz gleich, wo diese gespeichert sind oder genutzt werden. Indem die Sicherheit vom Gerät auf die Dokumentenebene verlagert wird, ist die IT in der Lage, das Risiko des Datenverlusts zu verringern – und das sogar in der Personal Cloud.”
„Die Mobile-First-CIOs erkennen, dass viele Mitarbeiter Unternehmensdokumente in der Personal Cloud speichern und dass es nicht ausreicht, ‚nein’ zu sagen, um dieses Verhalten zu ändern”, sagte Ojas Rege, Vice President Strategy bei MobileIron. „Unsere Aufgabe bei MobileIron war es immer, Mitarbeitern die Wahl zu lassen, ohne die Unternehmenssicherheit infrage zu stellen. Mit dem MobileIron Content Security Service wird die Personal Cloud von einem IT-Albtraum zu einem starken Werkzeug für die Mitarbeiterproduktivität.”

MobileIron trennt als erster Sicherheit von der Speicherung
Die Problematik bei den traditionellen Lösungen zur Sicherheit von Inhalten liegt darin, dass sie Sicherheit und Speicherung funktionell verknüpfen. Das erfordert die Migration von Unternehmensdokumenten in neue Archive zur Datenaufbewahrung, um die Sicherheitsrichtlinien zu erfüllen. Diese Vorgehensweise erhöht die Komplexität, indem sie zusätzliche Archive erzeugt, die vom Unternehmen verwaltet werden müssen.
Der MobileIron Content Security Service ist die erste Lösung, die die Sicherheitskontrollen von den Methoden der Datenspeicherung trennt und die es erlaubt, die Sicherheit über eine Vielzahl von Datenarchiven hinweg auf der Dokumentenebene zu managen. Mit ihr können Mitarbeiter, ihre eigenen Cloud-Dienste sicher nutzen. Dabei werden weder die Mitarbeiter noch die IT in bestimmte Datenarchive gezwungen. Dokumente müssen nicht in ein neues Archiv migriert werden und sind auch dann sicher, wenn sie bei einem Personal-Cloud-Dienst gespeichert werden. „Bring-your-own-Storage” (Nutzung des eigenen Speichers) gesellt sich nun zu „Bring-your-own-Device” (BYOD; Nutzung des eigenen Geräts) als ein überzeugender Weg für Unternehmen, die fortschreitende Anwenderorientierung bei der IT zum Nutzen ihrer Mitarbeiter voranzubringen.
Diese Fähigkeit, die Sicherheitsebene von der Datenebene zu trennen, wurde von MobileIron erfunden. Eine Beschreibung findet sich in den 2014 an MobileIron erteilten US-Patenten 8.863.297, 8.863.298 und 8.863.299 für das „Secure Virtual File Management System”.

CSS macht die Personal Cloud sicher
Phase eins der Sicherheitsinitiative von MobileIron zur Personal Cloud wurde im Oktober 2014 gestartet, um einen systemeigenen Zugang zu cloudbasierten Datenarchiven über die mobile MobileIron-Anwendung Docs@Work zur Verfügung zu stellen.
Phase zwei, der neue CSS, schützt die in diesen Archiven gespeicherten Dokumente mithilfe von fünf Kernkompetenzen:

  • Verschlüsselung und Schlüsselverwaltung: CSS verschlüsselt Unternehmensdokumente, sobald sie in der Personal Cloud gespeichert werden. Dadurch bekommt das Unternehmen die Möglichkeit, Richtlinien festzulegen, die einen unberechtigten Gebrauch verhindern.
  • Data Loss Prevention (DLP-)Steuerung: CSS erlaubt es dem Unternehmen, Richtlinien über die Gültigkeitsdauer von Dokumenten festzulegen und bestimmte Dokumente einzeln von einem Gerät zu entfernen. CSS erlaubt es auch, das Hoch- und Herunterladen, das Bearbeiten und das Teilen solcher Dokumente zu steuern. Wenn beispielsweise eine Preisliste alle 30 Tage aktualisiert werden muss, so kann CSS sicherstellen, dass das veraltete Dokument automatisch vom Gerät entfernt und durch das aktualisierte ersetzt wird.
  • Sichere Collaboration: Mitarbeiter können die systemeigenen Sharing-Funktionen ihrer Personal-Cloud-Apps nutzen, um die durch CSS geschützten Dokumente mit anderen berechtigten Mitarbeitern zu teilen. Diese Dokumente sind auch dann verschlüsselt, wenn sie mit anderen geteilt werden. Dadurch ist es nur einem berechtigten Nutzer auf einem autorisierten Gerät möglich, sie zu entschlüsseln.
  • Nachvollziehen von Aktivitäten: CSS macht sichtbar, welche Unternehmensdokumente aufgerufen wurden, wann sie aufgerufen wurden, wer sie aufgerufen hat und welches Gerät dafür verwendet wurde. Mit CSS können Aktionen zur Einhaltung der Richtlinien nachvollzogen werden. Diesbezügliche Meldungen unterstützen die Compliancestrategie des Unternehmens.
  • EMM-Integration: CSS ist in die MobileIron EMM-Plattform eingebunden, um den Blick der einzelnen Anwender, der Gruppen und der Geräte im gesamten Unternehmen einheitlich zu halten. CSS ist auch in die MobileIron Docs@Work-App auf iOS und Android integriert, um die Richtlinien zur Datensicherheit auf dem Gerät durchzusetzen.

Weitere Details über die Strategie von MobileIron zur Content-Sicherheit erhalten Sie unter: https://www.mobileiron.com/products/content-security-service.

Über MobileIron
MobileIron (NASDAQ: MOBL) unterstützt Unternehmen weltweit dabei, erfolgreiche Mobile First-Organisationen zu werden. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: www.mobileiron.com.

Windows 10 als Katalysator für die Ablösung der PC-basierten Wirtschaft

Ein Ausblick von MobileIron auf die Trends und Entwicklungen im IT-Markt für 2015. 

von Ojas Rege

Die meisten Neu-Entwicklungen in der IT setzen auf bestehenden Techniken auf, sind in der Regel Erweiterungen und Ergänzungen, die Produkte und Dienstleistungsangebote effizienter machen. Solche evolutionären Entwicklungen sind das Merkmal einer gesunden wirtschaftlichen Entwicklung und deshalb immens wichtig. Aber sie sind Weiterentwicklung, das heißt Evolution, nicht Umwälzung, sprich Revolution. Letztere gibt es nur selten, aber dann ist sie heftig. Der PC beispielsweise löste vor 30 Jahren eine solche technische und gesellschaftliche Umwälzung aus, und heute sind es die mobilen Apps und der mobile Content auf Smartphones und Tablets, die in den nächsten Jahren unser Leben vielfältig und nachhaltig verändern werden.

Eine starke Behauptung, für die ich aber gute Gründe anführen kann. Das mobile Computing mit seinen Apps und dem darin integrierten Content eliminiert nämlich schlicht und einfach (und das bringt eine neue Qualität in unser Leben und Arbeiten) die Latenz bei menschlichen Entscheidungsprozessen, indem buchstäblich jeder und jede im Unternehmen und im Privatleben die für eine Entscheidung notwendigen Daten quasi in Echtzeit zur Verfügung hat beziehungsweise haben kann.

Im Jahr 2015 werden wir die Anfänge dieser Umwälzung erleben, die unser Leben und Arbeiten nicht nur effizienter macht, sondern von Grund auf ändert.

1. Finanzdienstleistungen, Einzelhandel sowie Bildung und Unterhaltung sind die Vorreiter in Sachen Mobile IT. 2015 wird sich dieser Trend auf eine ganze Reihe weiterer Wirtschaftsbereiche ausdehnen.

2. Das kommende Betriebssystem Windows 10 wird der Katalysator für die Ablösung des PC-basierten Wirtschaftsparadigmas sein, indem es die Kluft zwischen PC und den Mobilgeräten beseitigt. Der Platzhirsch der PC-Ära will zeigen, dass er die Zeichen der Zeit erkannt hat. Windows10 wird ein Betriebssystem mit einer sicheren Sandbox-Architektur sein, wie wir sie bereits von iOS und Android kennen. Die PC-Ökonomie, wie wir sie heute kennen, mit ihren Virenschutzprogrammen, System-Images, VDI- und VPN-Lösungen wird untergehen.

3. Das Jahr 2015 wird für viele IT-Traditionsfirmen ein Jahr der Wahrheit. Neu-Aufstellung in Richtung Mobile, mit der schmerzlichen Erkenntnis, dass dadurch große Teile des alten Geschäfts preisgegeben werden müssen oder langsames Sterben, so heißt die bittere Alternative.

4. Im Jahr 2015 werden die tragbaren Digital-Teile an unserem Körper Furore machen. Dinge wie die Apple Watch werden die Aufmerksamkeit auf das vielfältige Potenzial der Wearables richten.

5. Mit mobiler Software wie dem HealthKit oder dem HomeKit, wie sie sich in iOS 8 findet, wird die Frage von Daten- und Persönlichkeitsschutz unabdingbar auf die Tagesordnung kommen. Kein Unternehmen wird es sich leisten können, consumer-orientierte Software wie Healthkit oder HomeKit dauerhaft von den mobilen Endgeräten im Unternehmen fernzuhalten. Also ist eine klare Trennung von persönlichen und betrieblichen Apps auf einem einzigen Endgerät nicht zu umgehen. Das erfordert Enterprise Mobility Management-Systeme, die Unternehmensdaten und private Daten trennen und gleichermaßen schützen können. Auf ein- und demselben Gerät!

6. Mobile Geräte werden eine immer größere Rolle auch bei der Bereitstellung von Daten für Big-Data-Analysen spielen. Indem mehr und mehr Geschäftsprozesse mobilisiert werden, wird jeder dieser Geschäftsprozesse erst vollständig sein, wenn er auch als Quelle für die Datenanalyse dienen kann.

7. CIOs werden künftig immer stärker an ihrer Fähigkeit gemessen werden, mobile Transformationsprozesse in den Unternehmen zu begleiten und auch zu gestalten.Alle diese Prognosen haben eines gemeinsam: sie haben erhebliche Auswirkungen auf die IT-Architektur und die organisatorischen IT-Abläufe und Ablauf-Regularien, wie sie sich in den letzten 30 Jahren eingebürgert haben. Die Veränderungen werden gewaltig sein, aber es führt kein Weg daran vorbei und es gibt schon gar nicht irgendeinen Weg zurück. Wer 2015 nicht die Weichen in Richtung Mobility mit flexiblen Apps und Inhalten stellt, der wird 2020 als Unternehmen vermutlich nicht mehr existieren. (rw)

Quelle: Channelpartner

Bausparkasse Mainz AG verwaltet Außendienst-Apps mit MobileIron

München, 1. Dezember 2014: Als mittelständischer Finanzdienstleister hat die Bausparkasse Mainz AG höchste Ansprüche an Sicherheit und Compliance im Bereich der Mobile IT. Deshalb sichert sie ihre firmeneigenen iPads und iPhones, auf dem sich ein Vertriebsportal und selbst entwickelte Apps für die Finanzberater im Außendienst befinden, mit der Enterprise Mobility Management-Lösung von MobileIron (NASDAQ: MOBL) ab.

Mit der Entscheidung für  die Enterprise Mobility Management-Lösung von MobileIron begann Anfang 2014 bei der Bausparkasse Mainz AG ein neues Kapitel in der Verwaltung der Mobilgeräte-Flotte, nachdem man mit dem bisherigen System an deutliche Leistungsgrenzen gestoßen war. Die Bausparkasse mit ihren 800 freien Handelsvertretern im Außendienst benötigte eine neue Lösung, die nach Angaben von Herrn Dirk Runkel, dem Abteilungsleiter Systemplanung und Betrieb bei der BKM unter anderem folgende Leistungsmerkmale enthalten sollte:

  • Die Einrichtung und Pflege von App-Whitelisting
  • Die Möglichkeit, für einen Benutzer auch mehrere Endgeräte mit unterschiedlichen Policies einzurichten und zu pflegen
  • Die automatische Verteilung von Client-Zertifikaten für den gesicherten Zugang zum Vertriebsportal
  • Sicherstellung des Datenschutzes über Richtlinien und das Dokumentenmanagement-Modul Docs@Work

„MobileIron konnte diese Anforderungen sehr gut erfüllen“, erklärt Marco Föllmer, Geschäftsführer der EBF GmbH, die das EMM-System implementiert hat. Und Föllmer ergänzt: „Darüber hinaus ist die MobileIron-Plattform so ausgelegt, dass man auch Anforderungen, die über das Standard-Repertoire hinausgehen, sauber und schnell umsetzen kann.“

Mobiler Zugriff auf Daten, Dokumente und Beratungsoptionen
Derzeit setzt die  Bausparkasse Mainz nur iOS-Geräte ein. Die Finanzberater sind für den Außendiensteinsatz mit firmeneigenen iPads ausgestattet, auf denen ein Vertriebsportal für den Zugriff auf wichtige Geschäftsdokumente, Kundeninformationen und Produktberatungsfunktionen installiert sind. Ergänzt wird die Portallösung durch verschiedene selbst entwickelte Business-Apps wie zum Beispiel eine Besuchsvorbereitungs-App und eine Online-Analyse-App. In der Planung und Entwicklung sind darüber hinaus eine Produktberatungs-App mit Online-Rechner für Überschlagsrechnungen bei Erstkundenbesuchen und eine App zur übersichtlichen Kontaktverwaltung.

Die Finanzberater können unterwegs neben den firmeneigenen iPads auch ihr privates iPhone einsetzen. „Ein solches privates iPhone mit eingeschränktem Zugriff auf Unternehmensdaten muss aber zwingend von der MobileIron-Plattform verwaltet werden“, sagt Herr Runkel.

Im Moment werden mehrere hundert iPads und iPhones von der Enterprise Mobility Management-Plattform von MobileIron verwaltet. Die Vorteile der installierten Mobile-IT-Lösung beschreibt er so:  „Wir haben jetzt keinen Aufwand mehr für die explizite Datenaufbereitung und Datenbereitstellung für den Außendienst. Gleichzeitig entstehen Wettbewerbsvorteile durch die schnellere und gezieltere Informationsbereitstellung und zusätzliche Beratungsoptionen.“

Über MobileIron
MobileIron (NASDAQ: MOBL) unterstützt Unternehmen weltweit dabei, erfolgreiche Mobile First-Organisationen zu werden. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter:www.mobileiron.com.

Bausparkasse Mainz AG
Die Bausparkasse Mainz AG (BKM) mit Sitz in Mainz ist ein Spezial-Kreditinstitut mit 250 Mitarbeitern im Innendienst und einem deutschlandweiten Vertriebsnetz von 800 freien Handelsvertretern im Außendienst.
Die BKM finanziert nicht nur Immobilienbesitz, sondern hat auch ein eigenes Hausprogramm. Seit Mitte der 1990er Jahre hat die BKM Einfamilien-, Doppel- und Mehrgenerationenhäuser als „Mainzer Energiesparhäuser“ im Portfolio. Die Häuser in Massiv- und Fertigbauweise entsprechen den Förderrichtlinien der KfW-Bankengruppe.
Seit 2012 ist die BKM eine 100-prozentige Tochter der Mannheimer INTER Versicherungsgruppe.
Internet: www.bkm.de

MobileIron und Samsung liefern Enterprise-Mobility-Technologie und -Services für die Fortune-1000-Unternehmen

MobileIron ist der erste EMM-Anbieter im Rahmen des „Samsung 360 Services for Business“-Angebots
München, 13. November 2014: MobileIron (NASDAQ: MOBL), ein führendes Unternehmen im Bereich Enterprise Mobility Management (EMM) gibt bekannt, dass es eine Reseller-Abmachung mit Samsung geschlossen hat, um die Technologie und die Services zu liefern, die Global Fortune 1000-Unternehmen benötigen, um mobile Geräte zu ihrer primären Rechner-Plattform zu machen. Konkret geht es um das neue Angebot „Samsung 360 Services for Business™“, eine umfassende Suite von Mobility-Services für Unternehmens-Kunden. Die Suite bietet Support bei der Umsetzung der Mobilitäts-Strategie, ein Enterprise Mobility Management-System und umfasst Mehrwertdienste für die Inbetriebnahme, die Sicherheit, das Applikations- und Geräte-Management. Als Teil der Suite wird Samsung MobileIron verkaufen, das im „Magic Quadrant für Enterprise Mobility Management Suites“ als führender Anbieter (Leader) bezeichnet wird*.

„Wir haben unseren Kunden sehr genau zugehört und es ist ganz klar, dass die Mobile-IT in den Unternehmen strategische Bedeutung hat“, sagt Robin Bienfait, Chief Enterprise Innovation Officer bei Samsung, und er fährt fort: „Die Unternehmen suchen deshalb für dieses strategische Feld eine eigens dafür ausgelegte Expertise, um zum einen die Komplexität von BYOD und überhaupt gemischten Umgebungen mit geschäftlich-privaten Mobilgeräten in den Griff zu bekommen, und zum anderen einen Technologie-Lieferanten, der gleichzeitig ein Partner-Universum um sich hat, mit dem sich künftige Innovationen umsetzen lassen. Wir freuen uns sehr, dass wir die mobile Sicherheits- und Management-Plattform von MobileIron zusammen mit dem Hersteller bei vielen Unternehmens-Schwergewichten weltweit installieren können.“

„Samsung und MobileIron sind schon seit langem Partner. Unsere beiden Unternehmen haben eine völlig identische Einstellung in puncto Unternehmens-Mobilität und Kundenerfolg“, sagt Bob Tinker, CEO von MobileIron, und er fährt fort: „Mobile Deployments werden zunehmend geschäftskritisch, da Unternehmen über den bloßen E-Mail-Zugriff von unterwegs hinausgehen und mobile Apps und Content-Collaboration-Werkzeuge in ihre mobilen Arbeitsprozesse einbringen.“ Die Kunden wollen Mobile-IT-Technologie und Dienstleistungen aus einer Hand und Samsung 360 Services werden die von den Kunden benötigte mobile Expertise in ihrer ganzen Breite liefern. Wir freuen uns, mit Samsung bei dieser bedeutenden Industrie-Initiative zusammenarbeiten zu können.“

Disclaimer:
Gartner does not endorse any vendor, product or service depicted in its research publications, and does not advise technology users to select only those vendors with the highest ratings. Gartner research publications consist of the opinions of Gartner’s research organization and should not be construed as statements of fact. Gartner disclaims all warranties, expressed or implied, with respect to this research, including any warranties of merchantability or fitness for a particular purpose.
* Gartner “Magic Quadrant for Enterprise Mobility Management Suites” by Terrence Cosgrove, Rob Smith, Chris Silva, Bryan Taylor, John Girard, Monica Basso, June 3, 2014.
Über MobileIron
MobileIron (NASDAQ: MOBL) unterstützt Unternehmen weltweit dabei, erfolgreiche Mobile First-Organisationen zu werden. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: www.mobileiron.com.
© 2014 Samsung Telecommunications America, LLC. Samsung, Samsung 360 Services and MobileCare are trademarks of Samsung Electronics Co., Ltd. Other company names, product names and marks mentioned herein are the property of their respective owners and may be trademarks or registered trademarks.

MobileIron schützt Dokumente in der Personal Cloud

MobileIron sichert die Personal Cloud, um diesen ständigen Gefahrenherd für Datenverlust in Unternehmen unter Kontrolle zu bringen

US-Patente 8,863,297, 8,863,298 und 8,863,299 für Technologien für die Sicherheit mobiler Inhalte erteilt

München, 23. Oktober 2014 — Die Personal Cloud war bis jetzt eine ebenso große wie schwer in den Griff zu bekommende Sicherheitsherausforderung für jedes Unternehmen. Mitarbeiter verwenden zum Speichern und Versenden beruflicher Dokumente an andere Unternehmensmitarbeiter ihre eigenen Cloud-Apps und gefährden so die Sicherheit des Unternehmens. Mit der nächsten Generation seiner Lösung Docs@Work (für die sichere Verwaltung von Inhalten), die heute auf den Markt kommt, geht MobileIron (NASDAQ: MOBL) einen neuen Weg zur Sicherung von Geschäftsdokumenten in der Personal Cloud. MobileIron teilte in diesem Zusammenhang mit, dass dem Unternehmen drei Patente für die Sicherheit von Inhalten erteilt wurden: US-Patente 8,863,297, 8,863,298 und 8,863,299 für ein „sicheres virtuelles Dateiverwaltungssystem”.

„Die Personal Cloud ist zum Zentrum unseres digitalen Lebens geworden. Die Informationen eines Unternehmens sind dadurch überall gespeichert, ganz gleich, ob uns dies recht ist oder nicht”, sagt Ojas Rege, Vice President Strategy bei MobileIron. „Die Benutzer fordern aus dem Fundus mobiler Lösungen genau diejenigen, die ihnen die meiste Produktivität gewähren; häufig sind das aber Services, die aus dem Consumer Bereich kommen. CIOs haben deshalb die Aufgabe, eine Architektur zu implementieren, die eine stabile und dauerhafte Sicherheit sowie einheitliche Richtlinien für Unternehmensdienstleistungen und Consumer Services bietet, damit ihre Mitarbeiter die Tools und Workflows verwenden können, die sie am produktivsten sein lassen.”

MobileIron beschreibt die drei Phasen zur Sicherung der Personal Cloud

  • Phase 1: Persönlicher Cloud-Zugang: Über eine sichere mobile Benutzeroberfläche einen nativen Zugriff auf beliebte Cloud-basierte Content-Repositories bieten. Die Benutzer können ihre Inhalte nun in der gesamten Cloud suchen und finden.
  • Phase 2: Sicherheit auf Dateiebene: Schutz auf Dateiebene etablieren, um sicherzustellen, dass in der Personal Cloud gespeicherte Unternehmensinformationen verschlüsselt werden und ein Zugriff auf sie durch nicht autorisierte Apps und Benutzer nicht möglich ist. Nach Abschluss dieser Phase kann die IT-Abteilung Sicherheitsrichtlinien erstellen, welche die Daten bis an ihren Speicherort nachverfolgen.
  • Phase 3: Best-of-Breed-Ökosystem: MobileIron Partnern nach Autorisierung für Anwendungen den Zugriff auf geschützte Daten in der Cloud ermöglichen. Nach Abschluss dieser Phase können die Benutzer die für sie am besten geeigneten Produktivitätslösungen auswählen.

Docs@Work bietet sicheren Zugang zur Personal Cloud
Docs@Work repräsentiert die erste Phase der Sicherheit der Personal Cloud. Die neue App erweitert den Docs@Work-Zugriff auf beliebte Cloud-basierte Repositories und ist für iPad, iPhone sowie für Android basierte Tablets und Smartphones erhältlich.

Zu den wichtigen Verbesserungen in Docs@Work gehören die folgenden Leistungsmerkmale:

  • Native Verbindung mit Cloud-Diensten wie Box, Dropbox, Microsoft Office 365 (SharePoint Online) und Microsoft OneDrive Pro
  •  Suchen, Anzeigen, Herunterladen und Speichern von Dokumenten in den bevorzugten lokalen Cloud-Repositories des Benutzers
  • Lokale Bearbeitung auf dem Gerät und die Bearbeitung per Fernzugriff durch einen integrierten Browser

Benutzer fordern Best-of-Breed-Produktivitätslösungen
„In einer mobilen Welt ist es für IT-Abteilungen schwierig, den Mitarbeitern genau vorgeben zu wollen, mit welchen Tools sie auf ihren mobilen Arbeitsinstrumenten am produktivsten sind”, so Chris Hazelton, Research Director, Enterprise Mobility, 451 Research. „In Unternehmen, in denen die IT-Abteilung die Installation von Consumer-Apps untersagt, haben 44 % der Mitarbeiter entgegen der Unternehmensrichtlinien Consumer-Apps installiert oder sind an deren Installation interessiert. Mobile Mitarbeiter möchten produktiv sein und werden Apps von Drittanbietern herunterladen, um ihre Arbeit zu erledigen. IT-Abteilungen ist es daher praktisch unmöglich, die Verwendung von Consumer-Apps zu stoppen.”

Tools für Collaboration und Daten-Repositories werden fragmentiert bleiben. Die Innovationsgeschwindigkeit ist einfach zu hoch, als dass die IT-Abteilungen der Unternehmen die Wünsche und Entscheidungen der Mitarbeiter ignorieren könnten. MobileIron verwandelt die Personal Cloud von einem IT-Albtraum in ein leistungsstarkes Tool für Mitarbeiterproduktivität.
Weitere Informationen zu MobileIrons Sicherheitsstrategie für mobile Inhalte und das neue Docs@Work finden Sie unter http://www.mobileiron.com/en/products/product-overview/docswork.

Über MobileIron
MobileIron (NASDAQ: MOBL) unterstützt Unternehmen weltweit dabei, erfolgreiche Mobile First-Organisationen zu werden.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: www.mobileiron.com.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die sich u. a. auf die geplante Markteinführung des Docs@Work-Produkts der nächsten Generation sowie den erwarteten Zeitplan und die Verbrauchervorteile der Markteinführung des Produkts beziehen. Der Erfolg der von diesen zukunftsgerichteten Aussagen behandelten Angelegenheiten ist nicht mit letzter Sicherheit vorhersagbar. Die tatsächlichen Ergebnisse können sich wesentlich von den vorhergesagten oder implizierten unterscheiden. Faktoren, die zu solchen Unterschieden führen oder zu diesen beitragen können, sind unter anderem unsere Fähigkeit, erfolgreich neue Lösungen und Verbesserungen zu entwickeln und zeitnah auf sich schnell entwickelnde Märkte, die Kundenakzeptanz unserer Plattform, Fehler in unseren Lösungen und Entwicklungen unserer Wettbewerber zu reagieren. Weitere Informationen über die Risiken, denen MobileIron gegenübersteht, finden Sie in unseren Mitteilungen an die Börsenaufsichtsbehörde SEC. Kopien davon erhalten Sie unter http://investors.mobileiron.com oder auf der Website der SEC unter www.sec.gov. Den in die Zukunft gerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung darf nicht blind vertraut werden. Wir verpflichten uns nicht, derartige Aussagen zu aktualisieren. Die Roadmap-Informationen sind dazu gedacht, unsere allgemeine Richtung für unsere Produkte zu skizzieren und sollten nicht als Grundlage für Kaufentscheidungen dienen. Die Roadmap-Informationen stellen keine Verpflichtung, kein Versprechen und keine rechtliche Verpflichtung dar, bestimmte Materialien, Code-Elemente oder Funktionen zu liefern. Die Entwicklung, Markteinführung und Zeitplanung von Features oder Funktionen für unsere Produkte bleibt im alleinigen Ermessen von MobileIron. Der Preis des zukünftigen Produkts wird separat festgelegt werden. Diese Roadmap stellt kein Angebot zum Verkauf eines Produkts oder einer Technologie dar.

Reprofähiges Bildmaterial finden Sie im Anhang. Sehr gerne vereinbaren wir für Sie zudem ein Gespräch mit Christof Baumgärtner, Vice President Sales DACH und Osteuropa bei MobileIron.