Schutz vor Cyberattacken

4Cloud Computing-Insider – Artikel vom 07. Januar 2016

EBF bietet Zscaler Web Security Gateway an

Das Kölner Beratungs- und Softwarehaus EBF vertreibt ab sofort den von Zscaler angebotenen, Cloud-basierten Service für Sicherheit und Compliance.

Deutsche Unternehmen fragen verstärkt nach einer effizienten Lösung für die Sicherheit von Unternehmensdatenverkehr im Internet für alle Mitarbeiter, unabhängig von deren Standort – das berichtet EBF. Genau diesen Bedarf will das Kölner Beratungs- und Softwarehaus jetzt adressieren und hat dafür ein Partnerschaftsabkommen mit dem Security-Anbieter Zscaler unterzeichnet.

Mit dessen Cloud-basierten Web Security Gateway erübrige sich zusätzliche Hard- oder Software. IT-Abteilungen erreichen über ein Web-basiertes Adminstrationsportal Module für Web-Security, Advanced Persistent Threat Protection, Next Generation Firewall, Data Loss Prevention (DLP), Cloud Application Visibility & Control und Guest WiFi Protection.

Als Vorzüge der Lösung listet EBF:
- stets aktueller Schutz gegen alle modernen Internet-Bedrohungen, inklusive Browser Exploits, APTs und Botnets;
- SSL Inspection und CDN-Scanning ohne Hardware-Aufwand
- Schutz für alle Firmenstandorte, mobilen Mitarbeiter und Endgeräte
- granulare Richtlinien für Webseiten-Zugriff und „Web 2.0“-Applikationen
- den Wegfall teurer MPLS- und VPN-Kosten für das Web-Traffic Backhauling, denn alle Firmenstandorte können durch die Zscaler Plattform direkt und sicher auf das Internet zugreifen
- höchste Performanz, Verfügbarkeit und Skalierung
- einfacher Administration per Web-Interface
- umfangreiche Reports in Echtzeit
- zusätzliche Funktionalität wie Bandbreitenkontrolle als Basis für das Cloud Enablement von Office 365 und anderen Anwendungen
- Integration in bestehende MDM-Systeme wie MobileIron

EBF-Geschäftsführer Marco Föllmer kommentiert: „Der Wechsel vom traditionellen Web Proxy zur Cloud-basierten Web-Security-Lösung kann für den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen entscheidend sein. Mit Zscaler können unsere Kunden jetzt im Cloud Computing durchstarten und von hoher Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Datensicherheit profitieren“.

Zscaler Security as a Service ist ab sofort auf Subskriptionsbasis bei EBF zu haben. Die Preise richten sich nach Mitarbeiterzahl und gebuchtem Funktionsumfang.

Mehr Infos auf Cloud Computing

EBF ist Vertriebspartner von Internet-Security-Anbieter Zscaler

Effiziente Internet-Sicherheit aus der Cloud 

Köln, 16. Dezember 2015: Das Beratungs- und Softwarehaus EBF und der Internet-Security-Anbieter Zscaler haben ein Partnerschaftsabkommen unterzeichnet. Hintergrund ist die wachsende Nachfrage deutscher Unternehmen nach einer effizienten Lösung für die Sicherheit von Unternehmensdatenverkehr im Internet für alle Mitarbeiter, unabhängig von deren Standort. Zscaler ist als Cloud-basierte und multimandanten-fähige Internet Security Plattform konzipiert. Damit passt die innovative Lösung perfekt in das Konzept des Kölner IT-Beratungshauses EBF GmbH, in dem die IT-Trendthemen Cloud und Mobility dominieren.

Die Sorge vor Datenverlust ist in Unternehmen stark verbreitet. „Es stellt sich aber die Frage, ob die eigene IT-Abteilung den Schutz vor einem Datendiebstahl besser gewährleisten kann als ein spezialisierter Cloud-Dienstleister“, erklärte Bitkom-Vizepräsident Achim Berg bei der Vorstellung des „Cloud-Monitors 2015“. Cloud-basierte Lösungen bieten enorme Vorteile, wenn es um Leistungsfähigkeit, Aktualität und Reaktionsgeschwindigkeit geht.

Mehr Schutz vor Cyberattacken und der Einhaltung von Unternehmensrichtlinien
Zscaler ist das führende Unternehmen im Bereich der Cloud-basierten Web Security Gateways. Seit fünf Jahren in Folge ist Zscaler ein Leader im Gartner Magic Quadrant „Web Security Gateways“. Der Security-Anbieter betreibt eine weltweite Sicherheits-Cloud in mehr als 100 Rechenzentren, die seine 5.000 Kunden mit deren 15 Millionen Mitarbeitern vor Cyberattacken schützt und zur Umsetzung von Unternehmensrichtlinien beiträgt.

Unternehmen benötigen für den Betrieb der hochintegrierten Cloud-basierten Internet-Security-Plattform keine zusätzliche Hard- oder Software. Die IT-Abteilungen können per Web-basiertem Administrationsportal auf die Module für Web-Security, Advanced Persistent Threat Protection, Next Generation Firewall, Data Loss Prevention (DLP), Cloud Application Visibility & Control und Guest WiFi Protection zugreifen und profitieren von:

  • stets aktuellem Schutz gegen alle modernen Internet-Bedrohungen inkl. Browser Exploits, APTs und Botnets
  • SSL Inspection und CDN-Scanning ohne Hardware-Aufwand
  • Schutz für alle Firmenstandorte, mobilen Mitarbeiter und Endgeräte
  • granularen Richtlinien für Webseiten-Zugriff und Web 2.0 Applikationen
  • dem Wegfall teurer MPLS- und VPN-Kosten für das Web-Traffic Backhauling, denn alle Firmenstandorte können durch die Zscaler Plattform direkt und sicher auf das Internet zugreifen
  • höchster Performanz, Verfügbarkeit und Skalierung
  • einfacher Administration per Web-Interface
  • umfangreichen Reports in Echtzeit
  • zusätzlicher Funktionalität wie Bandbreitenkontrolle als Basis für das Cloud Enablement von z.B. Office 365
  • Integration in bestehende MDM-Systeme wie MobileIron
Verfügbarkeit und Preis
Der Zscaler Security as a Service ist ab sofort bei EBF auf Subscriptionsbasis (Preis in Abhängigkeit von Mitarbeiteranzahl und Funktionsumfang) erhältlich.

„Der Wechsel vom traditionellen Web Proxy zur Cloud-basierten Web-Security-Lösung kann für den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen entscheidend sein. Mit Zscaler können unsere Kunden jetzt im Cloud Computing durchstarten und von hoher Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Datensicherheit profitieren“, begrüßt EBF Geschäftsführer Marco Föllmer die Vertriebspartnerschaft.
„EBF ist für uns ein wertvoller neuer Partner mit exzellentem Know How und Verständnis von Mobile & Cloud Lösungen und dem Zugang zu interessanten Großkunden“, freut sich auch Jörg von der Heydt, Channel Manager SI/VAR DACH bei Zscaler über die Kooperation.

Über Zscaler

Zscaler sichert mehr als 15 Millionen Anwender in mehr als 5000 Unternehmen und Behörden weltweit. Der Schutz beugt Cyberattacken und Datenschutzverstößen vor und sorgt für die Einhaltung von Unternehmensrichtlinien. Die preisgekrönte Security-as-a-Service-Plattform gewährleistet ein sicheres und produktives Arbeiten im Internet für jeden Anwender von jedem Gerät oder Standort aus. Zscaler verschiebt Sicherheit in das Internet-Backbone, und bietet Unternehmen mit seinen mehr als 100 Datenknoten weltweit die Möglichkeit das volle Potenzial der Cloud und von Mobilität einzusetzen, ohne Schutz und Leistungsfähigkeit zu vernachlässigen. Zscaler bietet hochintegrierte Internet-Sicherheit, Schutz von Advanced Persistent Threats (APTs), Data Loss Prevention, SSL-Entschlüsselung, Traffic-Shaping, Richtlinien-Management und Threat-Kontrolle – ohne Hardware, Appliances oder Software auf Unternehmensseite. 

Weitere Informationen
 

Desktop- und Webanwendungen schnell und einfach mobil nutzen

EBF ist erster Vertriebspartner von Cloud-Plattform-Anbieter Capriza in Europa

Köln, 23. November 2015: Das Beratungs- und Softwarehaus EBF hat Ende Oktober eine Vertriebspartnerschaft mit dem kalifornischen Softwarehaus Capriza geschlossen. Das von Gartner als einer von vier „Cool Vendor 2014“ ausgezeichnete Unternehmen, erleichtert das Erstellen von mobilen Apps für alle gängigen mobilen Plattformen. Die Cloud-Lösung ermöglicht Unternehmen, Arbeitsabläufe aus komplexen Geschäftsanwendungen in kontextbezogene, benutzergerechte Apps zu verwandeln – ohne Integrations- und Programmieraufwand. Die Apps sind plattformunabhängig und sofort nutzbar.

„Bedarfsgerechte Apps sind der Motor des mobilen Business. Mit Capriza haben wir eine weitere innovative Lösung im Portfolio, die Unternehmen bei ihrem Weg in das Mobile-First-Zeitalter voll unterstützt“, begrüßt EBF Geschäftsführer Markus Adolph die Partnerschaft.

Echtzeit-Zugriff auf SAP, Oracle, Salesforce und Microsoft via Smartphone, Tablet und Desktop

Arbeitsabläufe der Desktopanwendungen sind nicht an das Bedienkonzept der Mobilgeräte angepasst. Capriza reduziert die Komplexität der Desktoparbeitsabläufe. Mit dem selbsterklärenden Design-Modul können auch Programmierunerfahrene Anwender häufig genutzte Arbeitsabläufe einfach in sogenannte Zapps, das sind übersichtliche Dashboards, umwandeln. Diese werden automatisch an die mobilen Endgeräte angepasst (Future Proof) und können sofort ohne Investitionen in neue Infrastrukturen bereitgestellt und implementiert werden. In der Praxis könnten Unternehmen jetzt ihren technischen Außendienst mit einer Zapp ausstatten, die ihr Call-Center bei der Aktivierung von User-Accounts entlasten.

Mit der Capriza Software können Unternehmen auch Daten aus verschiedenen gängigen Geschäftsanwendungen wie SAP, Oracle, Salesforce und Microsoft in Zapps auf Tablets oder Smartphones abbilden. So könnten Handelsketten beispielsweise mit Capriza eine mobile Warenbestandslösung entwickeln.

Schutz der Unternehmensdaten
Capriza speichert niemals Daten lokal auf Benutzergeräten oder in der Cloud. Die Kommunikation mit den Geschäftsanwendungen erfolgt immer verschlüsselt.  Capriza integriert sich nahtlos in Single Sign On und Zwei-Faktor- Authentifizierungsyssteme. Des Weiteren können MDM und EMM Systeme, wie z. B. MobileIron, Airwatch  oder Citrix,  zum Absichern der mit Capriza bereitgestellten Geschäftsanwendung  verwendet werden.
Verfügbarkeit und Preis
Capriza ist ab sofort bei EBF erhältlich. Preise erhalten sie auf Anfrage.

Sehen Sie hier, wie man mit Capriza SAP CRM mobilisiert.

 

Enterprise Mobility Management mit App-Security-Infos

Fraunhofer App-Security-Check integriert in MobileIron: EMM-Kunden erhalten einfachen Zugang zu aktuellen App-Sicherheitseinschätzungen

München, 5. Oktober 2015: Einfach mehr Sicherheit – das ist das Ziel der Kooperation zwischen MobileIron, einem der führenden Anbieter von Enterprise Mobility Management Lösungen, und dem Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie in Darmstadt: Mit MobileIron lässt sich der Appicaptor-Testdienst des Fraunhofer SIT in das Enterprise-Mobility-Management System (EMM) einbinden. Appicaptor ist eine eigenständige Lösung für automatisierte App-Security-Checks und liefert aktuelle Sicherheits- und Datenschutz-Eigenschaften zu den installierten iOS und Android-Apps. Die Testergebnisse können sich MobileIron-Kunden jetzt direkt im EMM-System anzeigen lassen, um das eigene Risiko-Management zu verbessern und unsichere Apps schnell aus dem Unternehmensalltag auszuschließen.

Wer die eigenen Angestellten wahllos Apps nutzen lässt, gefährdet die Sicherheit des Unternehmens. Das Fraunhofer SIT hat deshalb Appicaptor entwickelt. Appicaptor zählt weltweit zu den wenigen App-Testdiensten, die auch Sicherheitsbewertungen für iOS-Apps liefern. Appicaptor scannt automatisch eine große Menge von Apps, untersucht sie auf IT-Sicherheit und Einhaltung von Datenschutz-Vorgaben und bewertet, ob sie für den Business-Betrieb geeignet sind oder nicht. Dabei arbeitet Appicaptor wahlweise mit Standard-Regeln (Black- und Whitelisting) oder gibt Empfehlungen entsprechend den individuellen Sicherheitsvorgaben des Unternehmens. Bislang standen die Ergebnisse nur in Berichtsform zur Verfügung. Durch die Kooperation mit  MobileIron erhalten dessen Kunden jetzt auch die Möglichkeit, sich die Ergebnisse im EMM-System anzeigen zu lassen. Für zukünftige MobileIron-Versionen ist auch die automatisierte Verarbeitung der Ergebnisse geplant.

Da immer wieder neue Angriffsmöglichkeiten bekannt werden und auch in neuen Versionen einer App alte Fehler auftreten können, wiederholt Appicaptor die App-Tests regelmäßig und prüft auch auf neue Schwachstellen. Die Aktualisierung der App-Sicherheitseinschätzungen erfolgt automatisch über MobileIron:  Das System zum Management mobiler Geräte, Apps und Content bietet einen Überblick über die mobile Hardware des Unternehmens und die auf Ihnen installierten Apps. Auf dieser Basis prüft Appicaptor die Sicherheit aller für das Unternehmen relevanten Apps. Innerhalb von MobileIron können Unternehmen Detailinformationen zu den Sicherheitseigenschaften einzelner Apps abrufen, um dann zu entscheiden, ob kritische Apps deinstalliert oder unter Quarantäne gestellt werden.

Appicaptor ist ab sofort mit dem EMM-System von MobileIron nutzbar. Kunden von MobileIron können die Apps auf den Geräten ihrer Angestellten nach Abschluss eines Appicaptor Abonnements beim Fraunhofer SIT mit Appicaptor automatisiert überprüfen lassen und festlegen, welche Eigenschaften Apps haben müssen, um für den Firmengebrauch zugelassen zu werden.

Europas wichtigste Experten auf dem Gebiet Enterprise Mobility vereinigen ihre Kräfte

EBF unterzeichnet Vertrag mit Mobco (BE), mITE Systems (NL) und Nomasis (CH) 

Dilbeek,Belgien 24. September 2015 - In keiner anderen Branche findet eine ähnlich rasante Entwicklung statt wie im Bereich der mobilen Technologien. Smartphones, Tablets und portable Computer finden in nahezu allen Unternehmensbereichen Anwendung.

Daher ist ein neuer Ansatz im IT-Bereich erforderlich: Mobile IT oder spezifische Systeme (Enterprise Mobility Management oder EMM) und Kompetenzen im Bereich Mobilität. Diese einzigartige Kombination können nur einige wenige Unternehmen in Europa bieten, und jedes dieser Unternehmen ist Marktführer in seinem Gebiet: mITE Systems in den Niederlanden, Mobco BVBA in Belgien/Luxemburg, Nomasis in der Schweiz und EBF in Deutschland.

Jetzt schließen sie ein Bündnis und vereinigen ihre Kräfte in der Enterprise Mobility Expert Alliance oder “EMEA”.

Das EMEA-Bündnis bringt Europas wichtigste Expertenteams auf diesem Gebiet zusammen und bietet den Kunden der an dieser Allianz beteiligten Unternehmen zahlreiche Vorteile:

  • Bessere und schnellere Leistungen durch effizienten Austausch technischer Informationen innerhalb des Bündnisses
  • Aus lokal wird international, mit der Expertise zuverlässiger Partner im Bereich Mobility in den beteiligten Ländern
  • Ausweitung des Produkt- und Serviceportfolios

 Marco Föllmer, Geschäftsführer der EBF GmbH: “Das EMEA-Bündnis bietet uns und unseren Kunden alle Vorteile einer internationalen Organisation. Jedes Mitglied der Allianz hat Zugriff auf noch umfassendere technische Informationen und Ressourcen, was der erfolgreichen Umsetzung internationaler Enterprise Mobility-Projekte entgegenkommt.”

EMEA vereinigt die Kräfte der beteiligten Partner und eröffnet neue Möglichkeiten auf dem internationalen Markt.

Mehr über Mobco

Informationspaket von MobileIron unterstützt Unternehmen bei der optimalen Nutzung von iOS 9

MÜNCHEN, 17. September 2015 – iOS 9 soll Unternehmen helfen, das Mobilitätspotenzial der innovativen Apps in iOS 8 umfassend und hochskalierbar zu nutzen. Damit Unternehmen das Potenzial von iOS 9 besser identifizieren können, veröffentlicht MobileIron (NASDAQ: MOBL) praxisorientierte Tipps, wie Unternehmen das Optimum aus iOS 9 herausholen können.
„Apple nannte letztes Jahr iOS 8 das wichtigste Release für Entwickler seit Einführung des App Store. Mit dem neuen Release iOS 9 lässt sich diese neue Klasse von iOS 8-fähigen Apps für Unternehmenskunden einfacher bereitstellen und absichern,“ unterstrich Sean Ginevan, Senior Director of Strategy bei MobileIron und fuhr fort: „Mit den Möglichkeiten von iOS 9 können Unternehmen nun die App-Mobilität ohne Kapazitätsgrenzen nach oben in bisher nicht dagewesener Weise nutzen.“

Lassen Sie sich von MobileIron das Potenzial von iOS 9 erläutern und erfahren Sie, welche Konsequenzen das neue Release für Unternehmen hat. Registrieren Sie sich hier für die Teilnahme am 22. September um 19:00 Uhr MESZ. MobileIron bietet eine umfassendes Informationspaket, das aufzeigt, wie Unternehmenskunden mit iOS 9 noch mehr Fahrt in Richtung Mobile First aufnehmen können:
Whitepaper: Detaillierte Analyse der neuen Funktionen für Unternehmen sowie Chancen und Konsequenzen wichtiger Funktionen für die Benutzer
Infografik: Die 9 wichtigsten Features, die IT-Administratoren über iOS 9 wissen müssen.
Webinar: Praktische Tipps, wie Unternehmen die neuen Funktionen einordnen sollten – am 22. September um 19:00 MESZ.

Registrieren Sie sich hier.

EBF erhält MobileIron Mobile First Partner Award 2015

MobileIron zeichnet EBF GmbH mit einem „Mobile First Award“ für ihre zukunftsweisenden Mobile IT-Projekte und hohe Kundenberatungskompetenz im DACH-Raum aus

MI Award 2015Köln, 16. September 2015: Das  Beratungs- und Softwarehaus EBF ist von MobileIron (NASDAQ: MOBL), dem führenden Anbieter im Bereich Mobile Enterprise Security, auf der EMEA Partner Roadshow in Frankfurt zu einem der führenden Channel-Partner im deutschsprachigen Raum gekürt worden. MobileIron ist zu 100 Prozent auf den Channel ausgerichtet. Mit dem Mobile First-Award zeichnet MobileIron zertifizierte Partner aus, die sich durch die erfolgreiche Umsetzung anspruchsvoller Mobile IT-Projekte sowohl in den Bereichen Mobile IT-Dienstleistungen als auch implementierte Produktfunktionen besonders hervorgetan haben. 

Zu den Services der EBF GmbH gehören Strategieentwicklung basierend auf einem standardisierten Vorgehensmodell, Rollout und Betrieb, Helpdesk-Support mit Gewährleistung des höchsten Support-Levels für Mobile IT-Kunden und Training für Administratoren sowie Endanwender. Im Jahr 2014 ist die EBF vor allem im Mobility-Umfeld stark gewachsen, hier im besonderen im Bereich Hosting.International tätige Konzerne wie BMW, Bitburger, Provinzial und Bausparkasse Mainz verlassen sich bei ihren Mobile IT-Projekten auf die Kompetenz der EBF. „Wir sind stolz, dass uns so viele Kunden vertrauen, wenn es um die Ausrichtung und Umsetzung einer Mobile IT-Strategie geht“, freut sich EBF-Geschäftsführer Marco Föllmer über die Auszeichnung.
Windows 10 mobilisiert EMM-Nachfrage
„Im deutschsprachigen Business ist Windows das führende Betriebssystem. Mit der Einführung von Windows 10, das auf Sandboxing-Technologie setzt, wird die Nachfrage an ein Enterprise Mobility Management von Unternehmen und Organisationen drastisch steigen. MobileIron wird innerhalb des neuen Sicherheits- und Apps-Modells von Windows 10 die Richtlinienverwaltung übernehmen. Somit sind wir mit unserem Partner MobileIron bestens für die digitale Zukunft gerüstet“, erklärt Föllmer.EBF war der erste MobileIron-Partner in Deutschland. Dementsprechend besitzt der IT-Dienstleister eine hohe Expertise in Sachen Mobile IT und kann seinen Kunden zahlreiche Best Practice-Modelle aufzeigen. Unternehmen jeder Größe erhalten kompetente Beratung und Services bei der Einführung, Implementierung und dem Support von Multi-OS Mobile Device Management, komplexem Enterprise Mobility Management und BYOD-/CYOD-Modellen sowohl on-Premise als auch als Hosted Service und in der Cloud. Im EBF Mobile Competence Center in Köln stehen von MobileIron zertifizierte Techniker und Mobility-Experten Kunden kompetent zur Seite. Einen besonderen Schwerpunkt legen die Experten auf die Sensibilisierung der Geschäftsführung und der IT-Abteilung für die Sicherheit von Unternehmensdaten auch in Apps und den Schutz der Privatsphäre ihrer Mitarbeiter, die man nur mit einer modernen EMM-Plattform mit Containertechnologie wie MobileIron und den richtig angewandten Policies in den Griff bekommen kann. Denn, obwohl die meisten deutschen Unternehmen meinen, bei ihnen existiere kein BYOD, kommt eine Umfrage von Kroll Ontrack unter 220 deutschen IT-Verantwortlichen zu einem anderen Ergebnis. Knapp 71 Prozent der Mitarbeiter in Deutschland nutzen private Endgeräte für die Arbeit, aber nur in 35 Prozent der Unternehmen gibt es dedizierte Richtlinien zu BYOD.

MobileIron bietet umfassende Informationen zum neuen Windows 10-Betriebssystem

München/Deutschland und MOUNTAIN VIEW, Kalifornien/USA, 22. Juli 2015 – Windows 10 ist eine wichtige Weiterentwicklung von Microsoft Windows, in der die Elemente Sicherheit und Anwendungsmanagement vereint sind und das auf die moderne Unternehmensarchitektur, die stark durch Mobile IT geprägt ist, abhebt. In einer solchen Architektur werden Enterprise Mobility Management (EMM)-Lösungen anstelle von Gruppenrichtlinienobjekten (GPOs) übergreifend zur Sicherung und Verwaltung von Windows-Geräten verwendet. Diese umfassen Desktops und Laptops ebenso wie Smartphones und Tablets. Damit Unternehmen die Auswirkungen und Möglichkeiten von Windows 10 besser verstehen können, stellt MobileIron (NASDAQ: MOBL) ab heute das Windows 10 Enterprise Resource Center zur Verfügung.

Das Windows 10 Enterprise Resource Center bietet folgende Informationen in Sachen Windows 10:

White Paper: Dieses enthält einen Überblick über die neuesten Betriebssystem-Funktionen und deren Bedeutung für den Übergang von einer herkömmlichen IT-Infrastruktur zu einer modernen IT-Unternehmensarchitektur, in der Mobile IT eine wichtige Rolle spielt.
Infografik: Die 10 wichtigsten Dinge, die Administratoren von mobiler IT über Windows 10 wissen müssen
Webinar: Am 22. Juli gibt es um 19:00 Uhr MESZ ein Webinar von MobileIron, in dem über die Features von Windows 10 informiert wird; besonders wird die Ähnlichkeit vieler neuen Features mit denen eines EMM-Systems beschrieben.

„Die Einführung von Windows 10 ist ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung einer modernen IT-Unternehmensarchitektur. Windows Smartphones, Tablets, Laptops und Desktops laufen nunmehr auf einer einheitlichen Betriebssystem-Plattform, die durch eine EMM-Lösung gesichert wird”, erklärt Ojas Rege, Vice President, Strategy, von MobileIron. „Da Windows 10 die IT-Abteilungen in die Lage versetzt, Unternehmens-Apps einzuführen und Unternehmensdaten auf einfache und einheitliche Art und Weise im gesamten Unternehmen zu sichern, entsteht für unsere Kunden ein erheblicher Mehrwert.”

Über MobileIron
MobileIron bietet Unternehmen weltweit die sichere Grundlage, zu „Mobile First”-Unternehmen zu werden.

Weitere Informationen

61 % der mobil arbeitenden Angestellten glauben, dass ihr Arbeitgeber die Vertraulichkeit persönlicher Daten auf ihrem Mobilgerät respektiert

DatenschutzTrust Gap Survey 2015 von MobileIron zeigt, wie sich die Erwartungen der Arbeitnehmer bezüglich der Respektierung ihrer Privatsphäre verändern

MOUNTAIN VIEW, Kalifornien/USA, 15. Juli 2015 – Heutzutage wird immer mehr Arbeit mit Mobilgeräten, die in persönlichem Eigentum sind, erledigt und Mitarbeiter erwarten von ihren Arbeitgebern, dass private Daten auf diesen Geräten geschützt bleiben – zu diesem Ergebnis kam eine neue Untersuchung, die von MobileIron (NASDAQ: MOBL) veranlasst wurde. Der MobileIron Trust Gap Survey 2015, der heute veröffentlicht wurde, untersuchte die Erwartungen, die Mitarbeiter an den Schutz ihrer persönlichen Daten haben, wenn sie für die Arbeit ein Mobilgerät benutzen. Harris Poll befragte im Auftrag von MobileIron im Internet mehr als 3.500 Arbeitnehmer in Frankreich, Deutschland, Japan, Spanien, Großbritannien und den USA (nachfolgend: Arbeitnehmer), die betrieblich ein Mobilgerät nutzen.

„Mobile Arbeitnehmer, speziell solche der jüngeren Generation, erwarten den Schutz ihrer persönlichen Daten, wenn sie ihre Mobilgeräte betrieblich benutzen. Viele würden ihre Stelle quittieren, wenn ihr Arbeitgeber Einblick in die persönlichen Daten auf ihrem Gerät hätte”, sagt Ojas Rege, Vice President für Strategy bei MobileIron. „In einer Welt, in der Smartphones immer mehr sensible persönliche Daten enthalten, müssen IT-Verantwortliche (CIO) sich bewusst sein, dass alle Geräte mehreren Nutzungen unterliegen und der Schutz der Daten der Mitarbeiter genauso wichtig ist wie der Schutz der Daten des Unternehmens.”

Mitarbeiter erwarten von ihren Arbeitgebern, dass diese die Vertraulichkeit ihrer persönlichen Daten respektieren
Die Umfrage kam zu dem Ergebnis, dass bei 86 % der mobil arbeitenden Arbeitnehmer das Smartphone, welches sie für betriebliche Zwecke nutzen, in ihrem persönlichen Eigentum ist. Dies gilt auch für 37 % der Nutzer von Tablet-PCs. 61 % glauben, dass ihr Arbeitgeber die Vertraulichkeit der persönlichen Informationen auf ihrem Mobilgerät schützt. 30 % der Mitarbeiter würden kündigen, wenn der Arbeitgeber Einsicht in ihre persönlichen Daten wie persönliche E-Mails, SMS oder Fotos auf ihrem Smartphone oder Tablet-PC hätte.

Obwohl eine deutliche Mehrheit der Arbeitnehmer dem Unternehmen, in dem sie arbeiten, beim Schutz der persönlichen Daten durchaus guten Willen zugestehen, sollten die Firmen ständig daran arbeiten, dieses Vertrauen zu rechtfertigen beziehungsweise noch zu steigern. Fakt ist nämlich, dass viele der Befragten bezüglich der im Folgenden aufgeführten Punkte sehr penibel auf Einhaltung der Privatsphäre achten (dabei ist der Grad des Vertrauens in den Arbeitsgeber gegenüber dem Trust Gap Survey aber 2013 deutlich gestiegen):

Persönliche E-Mails und Anhänge: 52 % Besorgte (gegenüber 66% im Jahr 2013)
Persönliche Kontakte: 49 % Besorgte (gegenüber 59% im Jahr 2013)
SMS/Sofortnachrichten: 48 % Besorgte (gegenüber 63 % im Jahr 2013)
Anrufbeantworter: 45 % Besorgte gegenüber 55 % im Jahr 2013)
Daten über Telefongespräche und Internetnutzung: 45 % Besorgte (gegenüber 53 % im Jahr 2013)
Daten aller mobilen Apps auf dem Gerät: 44 % Besorgte (gegenüber 54 % im Jahr 2013)
Standort: 42 % Besorgte (gegenüber 48 % im Jahr 2013)
Liste aller Apps auf dem Gerät: 41 % Besorgte (gegenüber 46 % im Jahr 2013)

Arbeitnehmer der Generation M haben weniger Einwände, wenn Arbeitgeber Zugang zu persönlichen Daten haben
Arbeitnehmer der „Generation M” – mobile Mitarbeiter, die männlich sind und der Altersgruppe 18-34 angehören oder Arbeitnehmer beider Geschlechter mit Kindern bis 17 Jahre im Haushalt – haben weniger Probleme als andere Arbeitnehmer-Gruppen damit, wenn ihr Arbeitgeber persönliche Daten auf ihrem Mobilgerät einsehen kann. 62 % der Arbeitnehmer der Generation M haben keine Probleme damit, dass ihr Arbeitgeber zumindest einige persönliche Informationen auf ihrem Mobilgerät sehen kann. Bei Arbeitnehmern, die nicht der Generation M angehören, gilt das nur für 51 %.

Arbeitnehmer der Generation M tolerieren eher die Offenheit folgender Daten:

Standort: 43% (Arbeitnehmer, die nicht der Generation M angehören, Nicht Gen-M: 34 %)
Liste aller Apps auf dem Gerät: 43% (Nicht-Gen-M: 33 %)
Daten über Telefongespräche und Internetnutzung: 41% (Nicht-Gen-M: 31 %)
Daten aller mobilen Apps auf dem Gerät: 40 % (Nicht-Gen-M: 29 %)
SMS/Sofortnachrichten: 38 % (Nicht-Gen-M: 26 %)
Anrufbeantworter: 37 % (Nicht-Gen-M: 29 %)
Persönliche Kontakte: 37 % (Nicht-Gen-M: 25 %)
Persönliche E-Mails und Anhänge: 34 % (Nicht-Gen-M: 22 %)

Wichtige Ergebnisse

Von den sechs befragten Ländern stellen die Arbeitnehmer in Deutschland den höchsten Prozentsatz (74 %) unter denjenigen, die glauben, dass ihre Arbeitgeber, die Vertraulichkeit der persönlichen Daten auf Mobilgeräten respektieren.
Am anderen Ende stehen in dieser Frage die japanischen Arbeitnehmer: hier glauben nur 53 %, dass die Arbeitgeber nicht auf persönliche Daten auf Mobilgeräten zugreifen.
Spanische Arbeitnehmer neigen am ehesten zu dem Glauben (52%), dass ihre Arbeitgeber Zugang zu allen Daten auf ihrem Mobilgerät haben.
In Großbritannien sind 49 % der männlichen Arbeitnehmer und 35 % der weiblichen Arbeitnehmer der Überzeugung, dass ihr Arbeitgeber persönliche und betriebliche Daten auf ihrem Mobilgerät sehen kann.
In Frankreich haben die Arbeitnehmer vergleichsweise am wenigsten Probleme, wenn ihr Arbeitgeber persönliche Daten auf ihrem Mobilgerät sehen kann. 71% stören sich nicht an einer solchen Einsichtnahme.
In den USA stören sich deutlich weniger männliche als weibliche Arbeitnehmer daran, wenn ihr Arbeitgeber Einsicht in persönliche Daten auf ihrem Mobilgerät nimmt (36% vs. 45%).

Faktencheck: Auf welche Daten auf dem Mobilgerät der Arbeitgeber in Abhängigkeit von den Richtlinien tatsächlich Zugang hat

Netzbetreiber und Land
Hersteller, Modell, Betriebssystem
Geräteidentifikation (z. B. IMEI)
Telefonnummer
Vollständige Liste der installierten Apps
Standort des Geräts (Opt-in für Endnutzer)
Batterieladung
Speicherkapazität und -nutzung
Berufliche E-Mails und Anhänge
Firmenkontakte

Faktencheck: Auf welche Daten auf dem Mobilgerät der Arbeitgeber keinen Zugang hat*

Daten in Apps – außer, die App überträgt Daten an einen Firmenserver
Persönliche E-Mails und Anhänge
SMS
Fotos
Videos
Persönliches Internet-Browsen
Anrufbeantworter

*bezieht sich auf iOS; bei anderen mobilen Betriebssystemen und durch bestimmte Richtlinien des Arbeitgebers können sich Abweichungen ergeben.

Was können Arbeitgeber tun, um den Erwartungen ihrer Mitarbeiter zum Schutz von deren persönlichen Daten zu genügen?
Nur transparentes Verhalten seitens des Arbeitgebers wird bei den Arbeitnehmern Vertrauen erzeugen. Wenn Arbeitnehmer der Überzeugung sind, dass ihr Arbeitgeber die Vertraulichkeit ihrer persönlichen Daten respektiert, akzeptieren sie bereitwilliger neue Service-Angebote des Unternehmens im Mobilbereich oder auch BYOD-Programme. Folgende vertrauensbildende Maßnahmen bieten sich für Arbeitgeber an:

Einführung klarer und sachdienlicher Richtlinien
Klare Kommunikation dieser Richtlinien innerhalb der Arbeitsabläufe

Des Weiteren erlauben es folgende Maßnahmen, die Sicherheitserfordernisse des Unternehmens mit dem Schutz der Vertraulichkeit persönlicher Daten in Einklang zu bringen:

Schutzmechanismen für (gespeicherte und zu übertragende) Unternehmensdaten
Mitteilung an die Mitarbeiter, wie ihre persönlichen Daten geschützt werden
Nutzung der Möglichkeiten des jeweiligen mobilen Betriebssystems zum Schutz persönlicher Daten
Überwachung der Integrität der Apps
Verbindliche Vereinbarungen zu verantwortungsvollem Verhalten
Sicherung der Daten und des Datenzugriffs im Falle von Konflikten

Informationsblatt mit weiteren Details und einer Übersicht der Features von mobilen Betriebssystemen zum Schutz persönlicher Daten: https://www.mobileiron.com/de/whitepaper/trust-gap-2015.

Methoden der Trust Gap Survey
Harris Poll führte vom 17. Dezember 2014 bis zum 22. Januar 2015 für MobileIron eine Umfrage im Internet unter 3.521 Voll- und Teilzeitkräften in Frankreich (502), Deutschland (501), Japan (503), Spanien (500), Großbritannien (503), und den USA (1012) durch, die betrieblich ein Mobilgerät nutzen. Die Generation M (1.702) wird wie folgt definiert: Männlich, Altersgruppe 18-34 oder Personen mit Kindern im Hause von maximal 17 Jahren. Die Populationen wurden in jedem Land nach Alter, Ausbildung, Region und Haushaltseinkommen gewichtet. MobileIron veröffentlichte die ursprüngliche Trust Gap Studie im Juli 2013 und die Gen M Studie im April 2015.

Preview von MobileIron für Windows 10 ist da

München und Mountain View, Kalifornien, 16. Juni 2015 - MobileIron hat gemeinsam mit Microsoft auf der Mobile First Conference bekannt gegeben, dass die Preview von MobileIron für Windows 10 ab sofort zur Verfügung steht.

Gartner geht davon aus, dass „bis 2020 Smartphone-Sicherheit und Managementarchitekturen das Endpoint-Computingumfeld dominieren und das herkömmliche PC-Image-Management an Bedeutung verliert, mit Ausnahme spezifischer Appliance-Style-Geräte”.*

Traditionell haben Unternehmen Gruppenrichtlinienobjekte (Group Policy Objects, GPO) für die Verwaltung ihrer Windows-Geräte verwendet. Dieses Modell funktioniert aber nur dann gut, wenn alle Geräte an ein Netzwerk mit hoher Bandbreite angeschlossen sind, es funktioniert nicht mit mobilen Geräten, die nur periodisch mit einem Firmennetzwerk verbunden sind. Im mobilen Zeitalter werden deshalb Enterprise Mobility Management (EMM) Plattformen wie die von MobileIron, zunehmend zum führenden Sicherheits- und Verwaltungsmodell. Mit ihnen können Firmenmitarbeiter auf Unternehmensdaten von allen Geräten aus und aus allen Netzwerken zugreifen, ohne dass sie dadurch die Datensicherheit gefährden.

„Windows 10 ist das erste moderne Betriebssystem, das alle Formfaktoren vereinheitlicht. MobileIron wird bei der Sicherheit und Verwaltung des neuen Microsoft-Betriebssystems eine entscheidende Rolle spielen”, sagte Bob Tinker, CEO von MobileIron. „Wir freuen uns, dass wir bei der Einführung unserer MobileIron Preview für Windows 10 mit Microsoft zusammenarbeiten können.”

MobileIron plant, innerhalb des neuen Sicherheits- und Apps-Modells von Windows 10 die Richtlinienverwaltung zu übernehmen:

Datentrennung und -schutz: Windows 10 Enterprise Data Protection (EDP) ermöglicht die Trennung und Abschottung von privaten Daten und Unternehmensdaten, um unbefugten Zugang zu Unternehmensdaten und den Verlust von solchen Daten zu verhindern. Damit kann die IT sicherstellen, dass nur vertrauenswürdige Apps auf Unternehmensdaten zugreifen können und dass Unternehmensinhalte nicht an unbefugte Apps oder Dienste gehen (z. B. Websites). Eine EMM-Plattform ist in der Lage, EDP-Richtlinien durchzusetzen.
Vereinheitlichung von Applikations-Sicherheit und Management: Programmierer können in Windows 10 universelle Apps entwickeln, deren logische Abläufe nur einmal codiert werden und die dann auf allen Windows 10 Geräten dasselbe Anwendererlebnis bieten. Über eine EMM-Plattform kann die IT gemeinsame Richtlinien erstellen und umsetzen, die auf alle Smartphones, Tablets, Laptops und PCs gleichermaßen anwendbar sind. Der Windows Store für Unternehmen (www.microsoft.com/business) ist ein zentraler Punkt, bei dem IT-Administratoren die Apps kaufen können, die sie benötigen. Eine EMM-Plattform bietet der IT darüber hinaus alle erforderlichen Steuerungselemente und Konfigurationsmöglichkeiten, damit sie sowohl moderne Windows Apps als auch ältere Win32 Apps sichern und verteilen kann.

* Quelle: Gartner, Inc., „Managing PCs, Smartphones and Tablets and the Future Ahead (Die künftige Verwaltung von PCs, Smartphones und Tablets)”, Ken Dulaney & Terrence Cosgrove, 5. Mai 2014.

Preview von MobileIron für Windows 10
Die Preview erfolgte unter Beta-Programm-Bestimmungen, die unter anderem bedeuten, dass die Preview: (a) nur für Testzwecke bestimmt ist; (b) nicht in einer Produktionsumgebung eingesetzt wird; (c) nicht der künftigen allgemein verfügbaren Version entspricht und Funktionen enthalten kann, die von denen künftiger, allgemein verfügbarer Versionen abweichen; (d) keine Verpflichtung oder Rechtspflicht für die Bereitstellung von irgendwelchen Materialien, von Code oder Funktionalitäten darstellt.
In die Zukunft gerichtete Aussagen (Safe Harbor Statement)
Diese Pressemeldung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die bestimmten Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Dazu gehören unter anderem Aussagen, die sich auf MobileIrons Produktentwicklung und seine strategischen Partnerschaften beziehen. Die Fakten, wie sie in Zukunft tatsächlich eintreten, können aufgrund vieler Faktoren wesentlich von den Aussagen in dieser Pressemitteilung abweichen; die Prognoseunsicherheiten können aus verschiedenen Quellen rühren: aus der zeitlich beschränkten operationellen Erfahrungsbasis von MobileIron, dem Marktdruck bei der Entwicklung konkurrenzfähiger Lösungen, aus Produktfehlern, oder auch aus Änderungen, die die Anbieter der zugrunde liegenden mobilen Betriebssysteme vornehmen. Weitere Informationen zu diesen Faktoren finden Sie in den Pflicht-Mitteilungen von MobileIron an die Börsenaufsichtsbehörde SEC, einschließlich des am 4. Mai 2015 eingereichten Formulars 10-Q für das 1. Quartal 2015. MobileIron verpflichtet sich nicht, die in dieser Pressemitteilung enthaltenen, in die Zukunft gerichteten Aussagen zu aktualisieren. Die hier vorliegende in die Zukunft gerichtete Information über die Produktentwicklung stellt lediglich die generelle Richtung dar, die wir mit unseren Produkten einzuschlagen gedenken. Man sollte sich bei Kaufentscheidungen nicht darauf verlassen.
Die in die Zukunft gerichteten Aussagen stellen keine Verpflichtung, kein Versprechen und keine rechtliche Verpflichtung dar, bestimmte Hardware, Code-Elemente oder Funktionen zu liefern. Die Entwicklung, Markteinführung und Zeitplanung von Features oder Funktionen für unsere Produkte bleibt im alleinigen Ermessen von MobileIron. Die Preisgestaltung zukünftiger Produkte wird separat festgelegt werden. Diese Roadmap stellt kein Angebot zum Verkauf eines Produkts oder einer Technologie dar.

Über MobileIron
MobileIron bietet Unternehmen weltweit die sichere Grundlage, erfolgreiche Mobile First-Organisationen zu werden. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.mobileiron.com.