IDC-Studie „Mobile Content Management in Deutschland 2016“

MobileIron vertreibt Anwenderfrust beim mobilen Zugriff auf Dokumente
München, 19. April 2016: Dokumente und E-Mails sind das wichtigste Handwerkszeug von Mitarbeitern im heutigen digitalen Zeitalter. Der weltweit führende Mobile IT- und Mobile Security-Spezialist MobileIron (NASDAQ: MOBL) hat es sich zur Aufgabe gemacht, sichere und einfach zu handhabende Mobile Content-Management-Lösungen zu entwickeln. Das Modul MobileIron Docs@Work ist dafür ein Beispiel.

Die Arbeit an Dateien und Dokumenten und deren Abgleich und Austausch mit Kollegen findet immer weniger stationär im Büro, sondern unterwegs statt. Doch „trotz des unbestritten hohen Stellenwerts von Dokumenten haben Anwender im Durchschnitt nur auf etwa 60 Prozent der für sie relevanten Dateien von jedem ihrer Clients aus Zugriff“, stellt die aktuelle Studie zum Thema „Mobile Content Management in Deutschland 2016“ des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens IDC fest. Jeder vierte Anwender empfinde den Umgang mit geschäftlichen Dokumenten als „frustrierend“, schreibt Mark Schulte, IDC-Consultant und Autor der Studie.1 Der Grund für den Frust ist laut Schulte nicht schwer zu finden: „Über die vergangenen Jahre hinweg sind kontinuierlich neue Möglichkeiten für Anwender zur Speicherung und zum Teilen von Dokumenten entstanden, wie etwa File Server, Social Networks, File Sharing Tools, SharePoints oder ECM-Systeme.“ Im Durchschnitt seien mehr als vier Unternehmenslösungen pro Unternehmen im Einsatz, und dieser Wert schließe noch nicht die von den Anwendern hinter dem Rücken der IT genutzten Consumer-Tools ein, erläutert der IDC-Consultant.

Christof Baumgärtner, VP Sales Central, Northern, Eastern Europe and Middle East bei MobileIron betont, dass die Vielfalt an Anwendungen im Content Management-Sektor in den Unternehmen und die Nutzung von Schatten-IT-Lösungen aus dem Consumer-Bereich nur durch ein leistungsfähiges Enterprise-Mobility-Management-System kontrolliert und abgesichert werden kann. „So lassen sich Share Dienste wie zum Beispiel SharePoint, MS Fileserver und andere einfach und sicher durch die Integration in ein mobiles Dokumenten-Management-Werkzeug wie MobileIron Docs@Work im Rahmen der MobileIron-Plattform betreiben“, erklärt Baumgärtner.

Laden Sie sich den Executive Brief der IDC-Studie hier herunter:  https://www.mobileiron.com/de/analyst-report/enterprise-mobility-deutschland-2016.

IDC hat für die Studie im Januar 2016 250 IT- und Fachbereichsverantwortliche aus Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern branchenübergreifend befragt.

Über MobileIron
MobileIron (NASDAQ: MOBL) bietet Unternehmen weltweit die sichere Grundlage, erfolgreiche Mobile First Organisationen zu werden. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: www.mobileiron.com.

Weitere Informationen erhalten Sie beim Team von Presse-seitig. Sehr gerne  vereinbaren wir für Sie ein Interview mit Stratos Komotoglou, Senior Manager EMEA Product Marketing von MobileIron.

Lookout Mobile Threat Protection bietet Schutz mobiler Endgeräte in Unternehmen

Mit der speziell für den Unternehmenseinsatz konzipierten, cloud-basierten Lösung erweitert Lookout seinen Fokus auf das Enterprise-Geschäft in DACH und sichert damit mobile Geräte in Unternehmen vor Bedrohungen ab.

Hannover, 11. März 2016 – Lookout, der Experte für mobile Sicherheit, präsentiert heute im Rahmen der CeBIT 2016 in Hannover Mobile Threat Protection für Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zum effektiven Schutz ihrer mobilen Produkte. Die cloud-basierte Lösung stellt die Absicherung sensibler Daten und den Schutz vor Bedrohungen für mobile Endgeräte sicher. Damit behalten Unternehmen jederzeit den Überblick bei der Einhaltung von internen Sicherheitsrichtlinien bei der Nutzung von Smartphones und Tablets. Dabei profitiert Lookout auch im Enterprise-Bereich von seiner langjährigen Erfahrungen im Bereich der mobilen Sicherheit.

Lookout bietet als einziges Sicherheitsunternehmen die Möglichkeit, moderne Maschinenintelligenz auf einen Datenbestand von 23 Millionen Apps anzuwenden, um Bedrohungen zu entdecken, bevor sie Schaden anrichten können.

Enterprise-Fokus durch Partneroffensive

Teil der Initiative mit Mobile Threat Protection stärker in das Enterprise-Geschäft vorzudringen, ist Lookouts indirektes Vertriebsmodell und der ausschließlichen Zusammenarbeit mit Channel Partnern. Zu den Partnern heute gehören sowohl der Value Add Distributor Exclusive Networks für Deutschland und die Schweiz, als auch die Mobility-Partner BFI group, CANCOM GmbH, EBF GmbH, milanconsult GmbH und die Nomasis AG.

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EBF auf der CEBIT 2016 (HALLE 4, STAND A24)

EBF LÄDT SIE EIN ZUR PRÄSENTATION „MOBILE LÖSUNGEN FÜR IHR UNTERNEHMEN“ AUF DER CEBIT 2016

Auf der diesjährigen CeBIT präsentieren wir Ihnen bewährte Best Practice-Lösungen für die erfolgreiche und wirtschaftlich effiziente Mobilisierung Ihrer Geschäftsprozesse. Im Fokus stehen dabei mobile Lösungen, die sich schnell, sicher und ohne hohes Investment in bestehende IT-Infrastrukturen integrieren lassen. EBF gehört zu den Pionieren des Mobile Computing im deutschsprachigen Raum und wurde wiederholt von MobileIron, dem führenden Anbieter im Bereich Mobile Enterprise Security, mit dem MobileIron Mobile First Partner Award auch in 2015 ausgezeichnet.

Mitarbeiter in Unternehmen wollen und müssen zunehmend mobil arbeiten. Die Achillesferse gerade für deutsche Unternehmen ist im Mobile Computing immer noch die Sicherheit der Unternehmensinformationen. Sensible Informationen dürfen nicht in falsche Hände geraten, private Daten der Mitarbeiter müssen unangetastet bleiben. Das gilt insbesondere für den Fall, dass ein Mitarbeiter ein Gerät verliert oder es gestohlen wird. Am MobileIron-Stand (Halle 4, A24) beraten die Mobility-Experten der EBF Unternehmen in der bestmöglichen Mobile IT-Strategie für ihre heutigen und künftigen Anforderungen. In persönlichen Gesprächen demonstrieren Ihnen unsere Mitarbeiter das Leistungsportfolio von MobileIron, das die sichere Grundlage für den Weg Ihres Unternehmens in die Mobile First-Ära bildet.

Sicherer Zugriff auf Firmendaten per Connector

Dieses Jahr zeigen wir zudem auch die neueste Version unserer Filesharing-Lösung Connector, der vollintegriert mit MobileIron in jede mobile IT-Infrastruktur gehört. Er ermöglicht ihren Mitarbeitern auf wichtige Daten von IT-Systemen im Unternehmen mit ihren Mobilgeräten zuzugreifen und so ihre Aufgaben auch unterwegs komfortabel zu lösen. Für höchstmögliche Sicherheit sorgt dabei die Integration in MobileIron. Der Connector ist AppConnect-zertifiziert.
Das heißt, dass:
– Apps in sichere Container gepackt sind
– App-Daten verschlüsselt werden
– Eine automatisierte Verteilung von App-Konfigurationen (wie z.B. Server URL und Benutzername) vorhanden ist

Die MobileIron Containerisierungslösung stellt sicher, dass sensible Unternehmensdaten nicht das mobile Endgerät (z.B. via Dropbox) verlassen. Mitarbeiter müssen keine Eingaben mehr vornehmen, außer ggf. ein Kennwort, um per Connector auf Firmendaten zuzugreifen. Unternehmen mit hohen Sicherheitsanforderungen können zudem festlegen, dass der Datentraffic zwischen Connector und dem MobileIron Gateway (Sentry) stets über einen sicheren Kanal (AppTunnel) erfolgt. Bei einem Besuch auf der CeBIT stellen wir Ihnen mit dem Connector gerne die Windows 10 Universal App sowie den Web Client vor.

Intranet-Prozesse schnell & kostengünstig mobilisieren via Capriza

In vielen Unternehmen wird das Intranet als Community- und Collaboration-Plattform genutzt, in dem sich Mitarbeiter austauschen, an Projekten und Prozessen zusammenarbeiten, Wissen dokumentieren, teilen und abrufen. Kein Wunder also, dass zunehmend der Wunsch nach dem mobilen Zugriff auf das Intranet an die IT herangetragen wird. Möchten auch Sie Ihren Mitarbeitern web-basierte Intranet-Anwendungen auf mobilen Endgeräten zur Verfügung stellen?

Das EBF-Team zeigt Ihnen am MobileIron Partner-Stand, wie Sie häufig genutzte Intranet-Anwendungen mit Capriza in performante Apps umwandeln können – schnell und ohne hohes Investment. Als einer der ersten Vertriebspartner von Capriza in Europa, kann Ihnen das EBF-Team, erstmals Capriza live auf der CeBIT vorstellen. Überzeugen Sie sich persönlich davon, wie einfach das Erstellen von Apps für alle gängigen mobilen Plattformen sein kann. Mit Capriza können Sie, Arbeitsabläufe aus komplexen Geschäftsanwendungen in kontextbezogene, benutzergerechte Apps verwandeln – ohne Integrations- und Programmieraufwand.

Ihr persönliches Beratungsgespräch
Vereinbaren sie einen Termin mit uns auf der CeBIT am Partner-Stand von MobileIron in Halle 4, A24. Wir zeigen Ihnen sowohl die MobileIron-Lösungen, als auch unseren Connector und die Capriza-Lösung. Sollten Sie nicht in Hannover dabei sein können, vereinbaren wir auch gerne einen Telefon-Termin.

Schutz vor Cyberattacken

4Cloud Computing-Insider – Artikel vom 07. Januar 2016

EBF bietet Zscaler Web Security Gateway an

Das Kölner Beratungs- und Softwarehaus EBF vertreibt ab sofort den von Zscaler angebotenen, Cloud-basierten Service für Sicherheit und Compliance.

Deutsche Unternehmen fragen verstärkt nach einer effizienten Lösung für die Sicherheit von Unternehmensdatenverkehr im Internet für alle Mitarbeiter, unabhängig von deren Standort – das berichtet EBF. Genau diesen Bedarf will das Kölner Beratungs- und Softwarehaus jetzt adressieren und hat dafür ein Partnerschaftsabkommen mit dem Security-Anbieter Zscaler unterzeichnet.

Mit dessen Cloud-basierten Web Security Gateway erübrige sich zusätzliche Hard- oder Software. IT-Abteilungen erreichen über ein Web-basiertes Adminstrationsportal Module für Web-Security, Advanced Persistent Threat Protection, Next Generation Firewall, Data Loss Prevention (DLP), Cloud Application Visibility & Control und Guest WiFi Protection.

Als Vorzüge der Lösung listet EBF:
- stets aktueller Schutz gegen alle modernen Internet-Bedrohungen, inklusive Browser Exploits, APTs und Botnets;
- SSL Inspection und CDN-Scanning ohne Hardware-Aufwand
- Schutz für alle Firmenstandorte, mobilen Mitarbeiter und Endgeräte
- granulare Richtlinien für Webseiten-Zugriff und „Web 2.0“-Applikationen
- den Wegfall teurer MPLS- und VPN-Kosten für das Web-Traffic Backhauling, denn alle Firmenstandorte können durch die Zscaler Plattform direkt und sicher auf das Internet zugreifen
- höchste Performanz, Verfügbarkeit und Skalierung
- einfacher Administration per Web-Interface
- umfangreiche Reports in Echtzeit
- zusätzliche Funktionalität wie Bandbreitenkontrolle als Basis für das Cloud Enablement von Office 365 und anderen Anwendungen
- Integration in bestehende MDM-Systeme wie MobileIron

EBF-Geschäftsführer Marco Föllmer kommentiert: „Der Wechsel vom traditionellen Web Proxy zur Cloud-basierten Web-Security-Lösung kann für den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen entscheidend sein. Mit Zscaler können unsere Kunden jetzt im Cloud Computing durchstarten und von hoher Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Datensicherheit profitieren“.

Zscaler Security as a Service ist ab sofort auf Subskriptionsbasis bei EBF zu haben. Die Preise richten sich nach Mitarbeiterzahl und gebuchtem Funktionsumfang.

Mehr Infos auf Cloud Computing

EBF ist Vertriebspartner von Internet-Security-Anbieter Zscaler

Effiziente Internet-Sicherheit aus der Cloud 

Köln, 16. Dezember 2015: Das Beratungs- und Softwarehaus EBF und der Internet-Security-Anbieter Zscaler haben ein Partnerschaftsabkommen unterzeichnet. Hintergrund ist die wachsende Nachfrage deutscher Unternehmen nach einer effizienten Lösung für die Sicherheit von Unternehmensdatenverkehr im Internet für alle Mitarbeiter, unabhängig von deren Standort. Zscaler ist als Cloud-basierte und multimandanten-fähige Internet Security Plattform konzipiert. Damit passt die innovative Lösung perfekt in das Konzept des Kölner IT-Beratungshauses EBF GmbH, in dem die IT-Trendthemen Cloud und Mobility dominieren.

Die Sorge vor Datenverlust ist in Unternehmen stark verbreitet. „Es stellt sich aber die Frage, ob die eigene IT-Abteilung den Schutz vor einem Datendiebstahl besser gewährleisten kann als ein spezialisierter Cloud-Dienstleister“, erklärte Bitkom-Vizepräsident Achim Berg bei der Vorstellung des „Cloud-Monitors 2015“. Cloud-basierte Lösungen bieten enorme Vorteile, wenn es um Leistungsfähigkeit, Aktualität und Reaktionsgeschwindigkeit geht.

Mehr Schutz vor Cyberattacken und der Einhaltung von Unternehmensrichtlinien
Zscaler ist das führende Unternehmen im Bereich der Cloud-basierten Web Security Gateways. Seit fünf Jahren in Folge ist Zscaler ein Leader im Gartner Magic Quadrant „Web Security Gateways“. Der Security-Anbieter betreibt eine weltweite Sicherheits-Cloud in mehr als 100 Rechenzentren, die seine 5.000 Kunden mit deren 15 Millionen Mitarbeitern vor Cyberattacken schützt und zur Umsetzung von Unternehmensrichtlinien beiträgt.

Unternehmen benötigen für den Betrieb der hochintegrierten Cloud-basierten Internet-Security-Plattform keine zusätzliche Hard- oder Software. Die IT-Abteilungen können per Web-basiertem Administrationsportal auf die Module für Web-Security, Advanced Persistent Threat Protection, Next Generation Firewall, Data Loss Prevention (DLP), Cloud Application Visibility & Control und Guest WiFi Protection zugreifen und profitieren von:

  • stets aktuellem Schutz gegen alle modernen Internet-Bedrohungen inkl. Browser Exploits, APTs und Botnets
  • SSL Inspection und CDN-Scanning ohne Hardware-Aufwand
  • Schutz für alle Firmenstandorte, mobilen Mitarbeiter und Endgeräte
  • granularen Richtlinien für Webseiten-Zugriff und Web 2.0 Applikationen
  • dem Wegfall teurer MPLS- und VPN-Kosten für das Web-Traffic Backhauling, denn alle Firmenstandorte können durch die Zscaler Plattform direkt und sicher auf das Internet zugreifen
  • höchster Performanz, Verfügbarkeit und Skalierung
  • einfacher Administration per Web-Interface
  • umfangreichen Reports in Echtzeit
  • zusätzlicher Funktionalität wie Bandbreitenkontrolle als Basis für das Cloud Enablement von z.B. Office 365
  • Integration in bestehende MDM-Systeme wie MobileIron
Verfügbarkeit und Preis
Der Zscaler Security as a Service ist ab sofort bei EBF auf Subscriptionsbasis (Preis in Abhängigkeit von Mitarbeiteranzahl und Funktionsumfang) erhältlich.

„Der Wechsel vom traditionellen Web Proxy zur Cloud-basierten Web-Security-Lösung kann für den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen entscheidend sein. Mit Zscaler können unsere Kunden jetzt im Cloud Computing durchstarten und von hoher Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Datensicherheit profitieren“, begrüßt EBF Geschäftsführer Marco Föllmer die Vertriebspartnerschaft.
„EBF ist für uns ein wertvoller neuer Partner mit exzellentem Know How und Verständnis von Mobile & Cloud Lösungen und dem Zugang zu interessanten Großkunden“, freut sich auch Jörg von der Heydt, Channel Manager SI/VAR DACH bei Zscaler über die Kooperation.

Über Zscaler

Zscaler sichert mehr als 15 Millionen Anwender in mehr als 5000 Unternehmen und Behörden weltweit. Der Schutz beugt Cyberattacken und Datenschutzverstößen vor und sorgt für die Einhaltung von Unternehmensrichtlinien. Die preisgekrönte Security-as-a-Service-Plattform gewährleistet ein sicheres und produktives Arbeiten im Internet für jeden Anwender von jedem Gerät oder Standort aus. Zscaler verschiebt Sicherheit in das Internet-Backbone, und bietet Unternehmen mit seinen mehr als 100 Datenknoten weltweit die Möglichkeit das volle Potenzial der Cloud und von Mobilität einzusetzen, ohne Schutz und Leistungsfähigkeit zu vernachlässigen. Zscaler bietet hochintegrierte Internet-Sicherheit, Schutz von Advanced Persistent Threats (APTs), Data Loss Prevention, SSL-Entschlüsselung, Traffic-Shaping, Richtlinien-Management und Threat-Kontrolle – ohne Hardware, Appliances oder Software auf Unternehmensseite. 

Weitere Informationen
 

Desktop- und Webanwendungen schnell und einfach mobil nutzen

EBF ist erster Vertriebspartner von Cloud-Plattform-Anbieter Capriza in Europa

Köln, 23. November 2015: Das Beratungs- und Softwarehaus EBF hat Ende Oktober eine Vertriebspartnerschaft mit dem kalifornischen Softwarehaus Capriza geschlossen. Das von Gartner als einer von vier „Cool Vendor 2014“ ausgezeichnete Unternehmen, erleichtert das Erstellen von mobilen Apps für alle gängigen mobilen Plattformen. Die Cloud-Lösung ermöglicht Unternehmen, Arbeitsabläufe aus komplexen Geschäftsanwendungen in kontextbezogene, benutzergerechte Apps zu verwandeln – ohne Integrations- und Programmieraufwand. Die Apps sind plattformunabhängig und sofort nutzbar.

„Bedarfsgerechte Apps sind der Motor des mobilen Business. Mit Capriza haben wir eine weitere innovative Lösung im Portfolio, die Unternehmen bei ihrem Weg in das Mobile-First-Zeitalter voll unterstützt“, begrüßt EBF Geschäftsführer Markus Adolph die Partnerschaft.

Echtzeit-Zugriff auf SAP, Oracle, Salesforce und Microsoft via Smartphone, Tablet und Desktop

Arbeitsabläufe der Desktopanwendungen sind nicht an das Bedienkonzept der Mobilgeräte angepasst. Capriza reduziert die Komplexität der Desktoparbeitsabläufe. Mit dem selbsterklärenden Design-Modul können auch Programmierunerfahrene Anwender häufig genutzte Arbeitsabläufe einfach in sogenannte Zapps, das sind übersichtliche Dashboards, umwandeln. Diese werden automatisch an die mobilen Endgeräte angepasst (Future Proof) und können sofort ohne Investitionen in neue Infrastrukturen bereitgestellt und implementiert werden. In der Praxis könnten Unternehmen jetzt ihren technischen Außendienst mit einer Zapp ausstatten, die ihr Call-Center bei der Aktivierung von User-Accounts entlasten.

Mit der Capriza Software können Unternehmen auch Daten aus verschiedenen gängigen Geschäftsanwendungen wie SAP, Oracle, Salesforce und Microsoft in Zapps auf Tablets oder Smartphones abbilden. So könnten Handelsketten beispielsweise mit Capriza eine mobile Warenbestandslösung entwickeln.

Schutz der Unternehmensdaten
Capriza speichert niemals Daten lokal auf Benutzergeräten oder in der Cloud. Die Kommunikation mit den Geschäftsanwendungen erfolgt immer verschlüsselt.  Capriza integriert sich nahtlos in Single Sign On und Zwei-Faktor- Authentifizierungsyssteme. Des Weiteren können MDM und EMM Systeme, wie z. B. MobileIron, Airwatch  oder Citrix,  zum Absichern der mit Capriza bereitgestellten Geschäftsanwendung  verwendet werden.
Verfügbarkeit und Preis
Capriza ist ab sofort bei EBF erhältlich. Preise erhalten sie auf Anfrage.

Sehen Sie hier, wie man mit Capriza SAP CRM mobilisiert.

 

Enterprise Mobility Management mit App-Security-Infos

Fraunhofer App-Security-Check integriert in MobileIron: EMM-Kunden erhalten einfachen Zugang zu aktuellen App-Sicherheitseinschätzungen

München, 5. Oktober 2015: Einfach mehr Sicherheit – das ist das Ziel der Kooperation zwischen MobileIron, einem der führenden Anbieter von Enterprise Mobility Management Lösungen, und dem Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie in Darmstadt: Mit MobileIron lässt sich der Appicaptor-Testdienst des Fraunhofer SIT in das Enterprise-Mobility-Management System (EMM) einbinden. Appicaptor ist eine eigenständige Lösung für automatisierte App-Security-Checks und liefert aktuelle Sicherheits- und Datenschutz-Eigenschaften zu den installierten iOS und Android-Apps. Die Testergebnisse können sich MobileIron-Kunden jetzt direkt im EMM-System anzeigen lassen, um das eigene Risiko-Management zu verbessern und unsichere Apps schnell aus dem Unternehmensalltag auszuschließen.

Wer die eigenen Angestellten wahllos Apps nutzen lässt, gefährdet die Sicherheit des Unternehmens. Das Fraunhofer SIT hat deshalb Appicaptor entwickelt. Appicaptor zählt weltweit zu den wenigen App-Testdiensten, die auch Sicherheitsbewertungen für iOS-Apps liefern. Appicaptor scannt automatisch eine große Menge von Apps, untersucht sie auf IT-Sicherheit und Einhaltung von Datenschutz-Vorgaben und bewertet, ob sie für den Business-Betrieb geeignet sind oder nicht. Dabei arbeitet Appicaptor wahlweise mit Standard-Regeln (Black- und Whitelisting) oder gibt Empfehlungen entsprechend den individuellen Sicherheitsvorgaben des Unternehmens. Bislang standen die Ergebnisse nur in Berichtsform zur Verfügung. Durch die Kooperation mit  MobileIron erhalten dessen Kunden jetzt auch die Möglichkeit, sich die Ergebnisse im EMM-System anzeigen zu lassen. Für zukünftige MobileIron-Versionen ist auch die automatisierte Verarbeitung der Ergebnisse geplant.

Da immer wieder neue Angriffsmöglichkeiten bekannt werden und auch in neuen Versionen einer App alte Fehler auftreten können, wiederholt Appicaptor die App-Tests regelmäßig und prüft auch auf neue Schwachstellen. Die Aktualisierung der App-Sicherheitseinschätzungen erfolgt automatisch über MobileIron:  Das System zum Management mobiler Geräte, Apps und Content bietet einen Überblick über die mobile Hardware des Unternehmens und die auf Ihnen installierten Apps. Auf dieser Basis prüft Appicaptor die Sicherheit aller für das Unternehmen relevanten Apps. Innerhalb von MobileIron können Unternehmen Detailinformationen zu den Sicherheitseigenschaften einzelner Apps abrufen, um dann zu entscheiden, ob kritische Apps deinstalliert oder unter Quarantäne gestellt werden.

Appicaptor ist ab sofort mit dem EMM-System von MobileIron nutzbar. Kunden von MobileIron können die Apps auf den Geräten ihrer Angestellten nach Abschluss eines Appicaptor Abonnements beim Fraunhofer SIT mit Appicaptor automatisiert überprüfen lassen und festlegen, welche Eigenschaften Apps haben müssen, um für den Firmengebrauch zugelassen zu werden.

Europas wichtigste Experten auf dem Gebiet Enterprise Mobility vereinigen ihre Kräfte

EBF unterzeichnet Vertrag mit Mobco (BE), mITE Systems (NL) und Nomasis (CH) 

Dilbeek,Belgien 24. September 2015 - In keiner anderen Branche findet eine ähnlich rasante Entwicklung statt wie im Bereich der mobilen Technologien. Smartphones, Tablets und portable Computer finden in nahezu allen Unternehmensbereichen Anwendung.

Daher ist ein neuer Ansatz im IT-Bereich erforderlich: Mobile IT oder spezifische Systeme (Enterprise Mobility Management oder EMM) und Kompetenzen im Bereich Mobilität. Diese einzigartige Kombination können nur einige wenige Unternehmen in Europa bieten, und jedes dieser Unternehmen ist Marktführer in seinem Gebiet: mITE Systems in den Niederlanden, Mobco BVBA in Belgien/Luxemburg, Nomasis in der Schweiz und EBF in Deutschland.

Jetzt schließen sie ein Bündnis und vereinigen ihre Kräfte in der Enterprise Mobility Expert Alliance oder “EMEA”.

Das EMEA-Bündnis bringt Europas wichtigste Expertenteams auf diesem Gebiet zusammen und bietet den Kunden der an dieser Allianz beteiligten Unternehmen zahlreiche Vorteile:

  • Bessere und schnellere Leistungen durch effizienten Austausch technischer Informationen innerhalb des Bündnisses
  • Aus lokal wird international, mit der Expertise zuverlässiger Partner im Bereich Mobility in den beteiligten Ländern
  • Ausweitung des Produkt- und Serviceportfolios

 Marco Föllmer, Geschäftsführer der EBF GmbH: “Das EMEA-Bündnis bietet uns und unseren Kunden alle Vorteile einer internationalen Organisation. Jedes Mitglied der Allianz hat Zugriff auf noch umfassendere technische Informationen und Ressourcen, was der erfolgreichen Umsetzung internationaler Enterprise Mobility-Projekte entgegenkommt.”

EMEA vereinigt die Kräfte der beteiligten Partner und eröffnet neue Möglichkeiten auf dem internationalen Markt.

Mehr über Mobco

Informationspaket von MobileIron unterstützt Unternehmen bei der optimalen Nutzung von iOS 9

MÜNCHEN, 17. September 2015 – iOS 9 soll Unternehmen helfen, das Mobilitätspotenzial der innovativen Apps in iOS 8 umfassend und hochskalierbar zu nutzen. Damit Unternehmen das Potenzial von iOS 9 besser identifizieren können, veröffentlicht MobileIron (NASDAQ: MOBL) praxisorientierte Tipps, wie Unternehmen das Optimum aus iOS 9 herausholen können.
„Apple nannte letztes Jahr iOS 8 das wichtigste Release für Entwickler seit Einführung des App Store. Mit dem neuen Release iOS 9 lässt sich diese neue Klasse von iOS 8-fähigen Apps für Unternehmenskunden einfacher bereitstellen und absichern,“ unterstrich Sean Ginevan, Senior Director of Strategy bei MobileIron und fuhr fort: „Mit den Möglichkeiten von iOS 9 können Unternehmen nun die App-Mobilität ohne Kapazitätsgrenzen nach oben in bisher nicht dagewesener Weise nutzen.“

Lassen Sie sich von MobileIron das Potenzial von iOS 9 erläutern und erfahren Sie, welche Konsequenzen das neue Release für Unternehmen hat. Registrieren Sie sich hier für die Teilnahme am 22. September um 19:00 Uhr MESZ. MobileIron bietet eine umfassendes Informationspaket, das aufzeigt, wie Unternehmenskunden mit iOS 9 noch mehr Fahrt in Richtung Mobile First aufnehmen können:
Whitepaper: Detaillierte Analyse der neuen Funktionen für Unternehmen sowie Chancen und Konsequenzen wichtiger Funktionen für die Benutzer
Infografik: Die 9 wichtigsten Features, die IT-Administratoren über iOS 9 wissen müssen.
Webinar: Praktische Tipps, wie Unternehmen die neuen Funktionen einordnen sollten – am 22. September um 19:00 MESZ.

Registrieren Sie sich hier.

EBF erhält MobileIron Mobile First Partner Award 2015

MobileIron zeichnet EBF GmbH mit einem „Mobile First Award“ für ihre zukunftsweisenden Mobile IT-Projekte und hohe Kundenberatungskompetenz im DACH-Raum aus

MI Award 2015Köln, 16. September 2015: Das  Beratungs- und Softwarehaus EBF ist von MobileIron (NASDAQ: MOBL), dem führenden Anbieter im Bereich Mobile Enterprise Security, auf der EMEA Partner Roadshow in Frankfurt zu einem der führenden Channel-Partner im deutschsprachigen Raum gekürt worden. MobileIron ist zu 100 Prozent auf den Channel ausgerichtet. Mit dem Mobile First-Award zeichnet MobileIron zertifizierte Partner aus, die sich durch die erfolgreiche Umsetzung anspruchsvoller Mobile IT-Projekte sowohl in den Bereichen Mobile IT-Dienstleistungen als auch implementierte Produktfunktionen besonders hervorgetan haben. 

Zu den Services der EBF GmbH gehören Strategieentwicklung basierend auf einem standardisierten Vorgehensmodell, Rollout und Betrieb, Helpdesk-Support mit Gewährleistung des höchsten Support-Levels für Mobile IT-Kunden und Training für Administratoren sowie Endanwender. Im Jahr 2014 ist die EBF vor allem im Mobility-Umfeld stark gewachsen, hier im besonderen im Bereich Hosting.International tätige Konzerne wie BMW, Bitburger, Provinzial und Bausparkasse Mainz verlassen sich bei ihren Mobile IT-Projekten auf die Kompetenz der EBF. „Wir sind stolz, dass uns so viele Kunden vertrauen, wenn es um die Ausrichtung und Umsetzung einer Mobile IT-Strategie geht“, freut sich EBF-Geschäftsführer Marco Föllmer über die Auszeichnung.
Windows 10 mobilisiert EMM-Nachfrage
„Im deutschsprachigen Business ist Windows das führende Betriebssystem. Mit der Einführung von Windows 10, das auf Sandboxing-Technologie setzt, wird die Nachfrage an ein Enterprise Mobility Management von Unternehmen und Organisationen drastisch steigen. MobileIron wird innerhalb des neuen Sicherheits- und Apps-Modells von Windows 10 die Richtlinienverwaltung übernehmen. Somit sind wir mit unserem Partner MobileIron bestens für die digitale Zukunft gerüstet“, erklärt Föllmer.EBF war der erste MobileIron-Partner in Deutschland. Dementsprechend besitzt der IT-Dienstleister eine hohe Expertise in Sachen Mobile IT und kann seinen Kunden zahlreiche Best Practice-Modelle aufzeigen. Unternehmen jeder Größe erhalten kompetente Beratung und Services bei der Einführung, Implementierung und dem Support von Multi-OS Mobile Device Management, komplexem Enterprise Mobility Management und BYOD-/CYOD-Modellen sowohl on-Premise als auch als Hosted Service und in der Cloud. Im EBF Mobile Competence Center in Köln stehen von MobileIron zertifizierte Techniker und Mobility-Experten Kunden kompetent zur Seite. Einen besonderen Schwerpunkt legen die Experten auf die Sensibilisierung der Geschäftsführung und der IT-Abteilung für die Sicherheit von Unternehmensdaten auch in Apps und den Schutz der Privatsphäre ihrer Mitarbeiter, die man nur mit einer modernen EMM-Plattform mit Containertechnologie wie MobileIron und den richtig angewandten Policies in den Griff bekommen kann. Denn, obwohl die meisten deutschen Unternehmen meinen, bei ihnen existiere kein BYOD, kommt eine Umfrage von Kroll Ontrack unter 220 deutschen IT-Verantwortlichen zu einem anderen Ergebnis. Knapp 71 Prozent der Mitarbeiter in Deutschland nutzen private Endgeräte für die Arbeit, aber nur in 35 Prozent der Unternehmen gibt es dedizierte Richtlinien zu BYOD.