EBF Blog

EBF wird von Lookout ausgezeichnet

Die Erfolgsgeschichte geht weiter: Die EBF GmbH wird von Lookout als Europa-Partner „Outstanding Contribution 2017” ausgezeichnet

Köln, 18. Juli 2017

Die EBF GmbH ist als Europa-Partner „Outstanding Contribution 2017” von Lookout ausgezeichnet worden. Die Auszeichnung unterstreicht damit weiter die Exzellenz, die die EBF in ihren strategischen Partnerschaften erreicht. Die Partner-Awards werden seit Einführung des Bereichs Unternehmenskunden vor zwei Jahren von Lookout verliehen. Es werden diejenigen Partner mit dieser Auszeichnung geehrt, die in der Zusammenarbeit, Kommunikation und ihrem Engagement herausragende Leistungen gezeigt haben.
„Die EBF hat sich von Beginn an sehr engagiert und vor allem 2016 zu unserem geschäftlichen Erfolg in Deutschland beigetragen. 2017 hat sich unsere Zusammenarbeit dann weiter intensiviert: Neben der gezielten und individuellen Ansprache von Kunden konnten wir unter anderem auch gemeinsame Workshops, einen bidirektionalen Austausch unserer Produktentwicklungs-Abteilungen und gemeinsame Themen-Veranstaltungen realisieren. Aufgrund dieses außerordentlichen Engagements zeichnen wir die EBF GmbH gerne aus,” sagt Mr. Jamie Andrews, Channel Sales Director EMEA von Lookout.
„Wir freuen uns wirklich sehr über die Auszeichnung unseres Partners Lookout. Das gemeinsame Vorantreiben unserer Projekte und insbesondere die enge Zusammenarbeit unserer Produktentwicklungs-Abteilungen hat zu bemerkenswerten Ergebnissen geführt. Das gesamte Team der EBF freut sich auf viele weitere Projekte”, sagt Marco Föllmer, Gründer und Geschäftsführer der EBF GmbH.

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Gartner platziert MobileIron im siebten Jahr in Folge als Leader im Magic Quadrant für Enterprise Mobility Management Suites

MobileIron ist erneut der einzige eigenständige EMM-Hersteller, der dieses Jahr als Leader Anerkennung findet.

MOUNTAIN VIEW, Kalifornien, 9. Juni 2017 — MobileIron (NASDAQ:MOBL) kündigt heute an, dass Gartner, Inc. MobileIron im siebten Jahr in Folge in seinem „Magic Quadrant for Enterprise Mobility Management Suites“1 als Leader platziert hat. Der Bericht betont:
Leader verfügen über den höchsten Produktumsatz im EMM-Markt, können über mehrere Jahre hinweg erfolgreiche Implementierungen bei Kunden vorweise, sind kundenorientiert und haben umfassende Partnerschaften mit Channel- und Technologieanbietern aufgebaut. Sie haben die vollständigsten Produkte im EMM-Markt. Ihre Unternehmen sind auf die Trends im EMM-Markt ausgerichtet. Sie verfügen über Produktpläne, die (sofern sie umgesetzt werden) geeignet sind, dass sich das betreffende Unternehmen dauerhaft von Mitbewerbern am Markt abhebt. Mit einem Satz: Leader sind voll im EMM-Markt engagiert. Insgesamt haben sie eine Strategie, mit der ein Erfolg in diesem Markt sehr wahrscheinlich ist.

„Die Geschäfte unserer Kunden entwickeln sich schnell weiter und sie sind auf MobileIron als Sicherheitsrückgrat für digitale Initiativen angewiesen“, sagt Barry Mainz, President und CEO von MobileIron. „Unser Fokus als einziger eigenständiger EMM-Anbieter im diesjährigen Quadranten für Leader ermöglicht uns, die Sicherheitsinnovation zu liefern, die unsere Kunden benötigen, um ihre mobilen Transformationsprozesse voranzutreiben.“

Hier können Sie den Bericht herunterladen:
https://www.mobileiron.com/de/analyst-report/gartner-2017-report-magic-quadrant-enterprise-mobility-management-suites
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MobileIron startet Service, um Mobilgeräte für die Vorgaben der EU-Datenschutz-Grundverordnung fit zu machen

Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung die europäische Datenschutz-Grundverordnung, die nächstes Jahr in Kraft tritt, auch innerhalb ihrer Mobile Strategie umzusetzen. MobileIron steht diesen Unternehmen mit Rat und Tat zur Seite.

MobileIron startet Service, um Mobilgeräte für die Vorgaben der EU-Datenschutz-Grundverordnung fit zu machen.

BERLIN, 1. Juni 2017 — MobileIron (NASDAQ: MOBL):
Der Sicherheits-Backbone für Multicloud-Unternehmen, kündigte heute ein neues professionelles Serviceangebot an: General Data Protection Regulation (GDPR, dt.: Datenschutz-Grundverordnung, DSGVO) Mobile Readiness Service. Das Professional-Services-Team von MobileIron wird Kunden dabei helfen zu bewerten, ob ihre IT den Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung entspricht, wird Hilfestellung bei der Identifizierung und Eliminierung evtl. Lücken leisten und ein Programm zur fortlaufenden Überwachung der Einhaltung entwickeln und implementieren.

Download Whitepaper: How EMM Helps with GDPR Compliance
(Wie EMM bei der Einhaltung der EU-Datenschutz-Grundverordnung hilft)

In der EU-Datenschutz-Grundverordnung wird einmal mehr der Schutz persönlicher Daten gesetzlich festgeschrieben, wodurch ein umfassendes und gut strukturiertes Programm für das Enterprise Mobility Management (EMM) zu einem wichtigen Bestandteil des Rahmenwerks von Unternehmen zur Einhaltung der Datenschutz-Grundverordnung wird. Ein Unternehmen, dass EMM nicht auf eine effektive Weise nutzt, wird sich beispielsweise den Behörden gegenüber zu rechtfertigen haben, warum es nicht die aktuell möglichen besten technischen Maßnahmen ergriffen hat, um das Risiko von Datenverlusten zu mindern, so wie es Artikel 32 der DSGVO fordert.

„Der Einzug von mobilen Geräten in Unternehmen hat das Risiko von nicht autorisierten Zugriffen auf vertrauliche Daten erhöht“, sagte Matt Carter, Manager des Bereichs Strategy and Advisory Consulting bei MobileIron. „Mit dem GDPR Mobile Readiness Service stellen wir – als der weltweit führende Anbieter von Standalone-Lösungen zum EMM – unsere Expertise in Sachen mobile Sicherheit zur Verfügung, um unseren Kunden beim Erreichen der GDPR-Compliance-Ziele zu helfen.“

Zum MobileIron GDPR Mobile Readiness Services gehören:

  • Entwicklung einer kundenspezifischen EMM-Politik zur Unterstützung der Datenschutz-Grundverordnung
  • Bewertung der aktuellen Verwendungs- und Einstellungsrichtlinien
  • Empfehlungen zu Anpassungen, um Lücken zwischen dem rechtlich vorgegebenen
  • Status und dem Ist-Zustand zu schließen
  • Bereitstellung einer Dokumentation zur Einhaltung der Richtlinien
  • Aufbau eines Programms zur fortlaufenden Überwachung der Compliance

Teamwire: Sicherer Messenger für die Polizei

Der Trend weg von Email und WhatsApp hin zu einem sicheren Messenger für Behörden setzt sich auch bei der Polizei durch. Gestern wurde in Nürnberg angekündigt, einen sicheren Messenger für die Polizei in Bayern einzuführen. Der Messenger für die Polizei soll flächendeckend in Bayern an alle Streifenbeamte ausgerollt werden und bei Einsätzen unterstützen. Ziel der Einführung des Messengers ist es, den Digitalfunk zu ergänzen und die Einsatzkommunikation der Polizei zu verbessern.

Der Messenger für die Polizei soll vor allem helfen digitale Inhalte wie Fotos und Videos schnell an die Streifenbeamte und Einsatzkräfte zu übermitteln. Dies ist mit dem Digitalfunk nicht möglich. Mit dem Messenger können Ermittlungshinweise, Fahndungsfotos und Einsatzbefehle direkt an die Einsatzkräfte übermittelt werden (zum Beispiel Bilder von gesuchten oder vermissten Personen). Dadurch sollen einsatzkritische Informationen die Streifenbeamte schneller erreichen und somit der Informationsaustausch in der Polizei verbessert werden.
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Claas aktualisiert Business-Apps vollautomatisch mit Unterstützung durch EBF

Der Landmaschinen-Hersteller Claas verwaltet seine Business-Apps mit MobileIron und incapptic Connect auf rund 3000 Mobilgeräten verschlüsselt und automatisch.

So geht Landwirtschaft heute: Mit dem iPad auf dem Traktor.
Foto: Claas
Claas ist weltweit einer der führenden Hersteller von Traktoren und Erntetechnik. Auch bei der Umsetzung von mobilen digitalen Lösungen ist das Unternehmen den Wettbewerbern oft voraus. Mittlerweile gibt es rund 30 Apps, die die Fachbereiche entwickelt haben. „Derzeit nutzen etwa 2500 User unsere wichtigsten Apps auf ihren iPhones und iPads“, sagte Stephan Niewöhner, Projectmanager Mobile Applications bei Claas. „Sie müssen immer voll funktionsfähig zur Verfügung stehen.“

Fachabteilungen publizieren und aktualisieren Apps selbstständig

Um das Handling, das Publizieren und Aktualisieren, der neuen und der bestehenden Business-Apps zu verbessern, arbeitet der Landmaschinenhersteller nun mit der Berliner incapptic Connect GmbH und MobileIron aus Kalifornien zusammen. Das händische Publizieren der mobilen Apps ist damit Vergangenheit. Auch Unternehmens-Zertifikate erneuert die Lösung jetzt vollautomatisch. Alle Fachabteilungen können selbstständig neue Apps publizieren und bestehende aktualisieren.
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Lookout – Tiefgehende Sicherheitsarchitektur für Mobilgeräte

Das moderne Rahmenkonzept für die Nutzung von Mobilgeräten in Unternehmen

Unternehmen greifen zunehmend auf Anwendungen zur Nutzung auf Mobilgeräten zu, um die Produktivität zu stärken. Da Daten mobiler werden, bietet die Angliederung einer cloud-basierten mobilen Sicherheitslösung an eine Mobile-Management- Lösung die notwendigen Abwehrstrukturen, um Ihre Unternehmensdaten zu schützen:

EMM Lookout Security
  • Geräteverwaltung und Löschen von Daten
  • Schutz vor anwendungsbasierten Bedrohungen
  • Aufteilung in persönliche und Unternehmensdaten
  • Erkennung von netzwerkbasierten Bedrohungen
  • Zugriff auf Unternehmensanwendungen
  • Erkennung von ausgefeilten Jailbreaks und Roots
  • Authentifizierung und Single-Sign-On
  • Sichtbarkeit von Apps, die per Sideload auf Geräte gelangen
  • Zugriff auf Inhalte über Mobilgeräte
  • Benutzerdefinierte Problembehebungsrichtlinien über verschiedene Bedrohungsarten hinweg

Nahtlose Integration, um eine sichere Nutzung von Mobilgeräten zu bieten


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Das Internet der Dinge und seine Schattenseiten

Sicherlich wünschen Sie sich nicht, dass das Internet der Dinge Ihr Unternehmen stört, aber dies wird 2017 der Fall sein, ob es Ihnen gefällt oder nicht. Hier mein Tipp, wie Sie Probleme umgehen.

Hunderte von Kühlschränken mit Webzugriff, die von arglosen Unternehmensabteilungen beschafft wurden, sättigen das WLAN einer Klinik. Die Ärzte, die für die Kommunikation auf Voice over WLAN angewiesen sind, können keine Webseiten mehr abrufen, und die Geräte für die medizinische Überwachung senden nicht mehr die aktuellsten Daten, die zur Behandlung der Patienten benötigt werden. Es geht nicht darum, ob Sie noch in der Lage sind, eine Verbindung mit Twitter aufzubauen. Ein solcher Angriff bedroht das Leben von Patienten.

Das ist die Schattenseite des Internet der Dinge. Die Realität ist, dass wir tatsächlich nicht wissen, wie diese Geräte für Verbraucher bzw. professionelle Nutzer abgesichert oder aufgebaut sind. Intelligente Kühlschränke, digitale Medienplayer oder mit dem Internet vernetzte Videokameras könnten zum Ausgangspunkt von Denial-of-Service-Attacken (DDoS) werden, wie wir sie in diesem Jahr erlebten. Diese Attacken führten zu Problemen mit der Internetkonnektivität, es hätte aber noch viel schlimmer kommen können.
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Warum (und wie) man Windows-PCs wie iPhones verwalten sollte

Die Bausteine sind allmählich komplett, um mit dem EMM-basierten Unified Endpoint Management einen einheitlichen Systems-Management-Ansatz für Windows, MacOS, iOS und Android einzuführen. Hier lesen Sie, was Unternehmen dabei beachten müssen.

Die Tage von Microsofts System Center könnten gezählt sein. Mit der Einführung von Windows 10 hat Microsoft damit begonnen, einen anderen Systems-Management-Ansatz zu verfolgen – denselben, den Apple für das iPad und iPhone entwickelt hat und der später von Google für Android übernommen wurde. Organisationen, die Windows 10 im Einsatz haben, können sich diesen Ansatz zu Nutze machen und die IT alle Client-Devices – also Windows-10-Rechner, Macs, iOS- und Android-Geräte mithilfe einer Unified-Endpoint-Management-Lösung über eine Konsole verwalten lassen. Dabei kommt ein und dieselbe Policy-basierende Technik zum Einsatz. Soweit zur Theorie, die Praxis ist natürlich deutlich komplexer.

PCs sind wie iPads – und umgekehrt

Sowohl was Funktionalität und Verwendung anbelangt, ähneln Tablets heutzutage zunehmend Computer – und Computer übernehmen mehr und mehr Tablet-ähnliche Features – mit gemischtem Erfolg, wie ein Vergleichstest von InfoWorld.com zeigt. Die IT sollte sich diesen Umstand zu Nutze machen, indem sie auf zwei unterschiedliche Management-Tools – eines für Computer, eines für mobile Geräte – verzichtet. Der große Grund dafür sind Kosteneinsparungen: Die Methoden und Werkzeuge für die Verwaltung und Absicherung von iOS- und Android-Devices sind erfordern deutlich weniger Arbeitsaufwand als die Tools zum Management von traditionellen PCs.

Der Ansatz, dass mobile Endgeräte remote ausgerollt und mit Policies versehen werden, liegt weitgehend im ByoD-Trend begründet: Da hierbei die meisten Devices ursprünglich nicht von der IT bereitgestellt werden, brauchte es eine andere Management-Methode wie bei den PCs üblich. Diese Lücke füllte das (relativ) neu aufgekommene Enterprise Mobility Management (EMM).
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MobileIron erhält Bestnoten von deutscher Marktforschungsfirma Crisp Research AG

München, 22.11.2016: MobileIron teilt heute mit, dass das deutsche Marktforschungsunternehmen Crisp Research AG in seinem „Crisp Vendor Universe für Enterprise Mobility“ MobileIron als Leader im Segment Product Value Creation für Unified Endpoint Management (UEM) eingestuft hat.

„Wir sehen diese Bewertung als Bestätigung für unser Engagement bei der Unterstützung sicherheitsbewusster Unternehmen weltweit“, sagt Stratos Komotoglou, Senior Manager Marketing bei MobileIron. „Unsere deutschen Kunden haben besonders hohe Sicherheits- und Datenschutzanforderungen, sodass diese Anerkennung von einem deutschen Marktforschungsunternehmen für uns besonders bedeutsam ist.“

Dr. Carlo Velten, Vorsitzender des Vorstandes der Crisp AG bestätigt diese Aussagen und fährt fort, „MobileIron erntet die Früchte seiner gezielten Produktentwicklung der letzten Jahre. Die frühe Umsetzung umfangreicher UEM-Lösungen hat MobileIron deutliche Feldvorteile verschafft, die sich spätestens mit MobileIron Bridge auszahlen werden.”

Der gesamte Report der Crisp Research AG kann auf Anfrage hier bezogen werden: https://www.crisp-research.com/vendor-universe/enterprise-mobility/#fndtn-uem

Die Crisp Research AG ist ein unabhängiges IT-Research- und Beratungsunternehmen. Mit einem Team erfahrener Analysten, Berater und Software-Entwickler bewertet Crisp Research Technologie- und Markttrends. Das Unternehmen bewertete UEM-Anbieter, die einen relevanten Marktanteil in Deutschland haben. MobileIron erhielt in diesem Segment die Bestnote in puncto „Features“ und „Product Experience“ und wurde darüber hinaus in den Bereichen „Customer Experience“ und „Agility“ als führend ausgezeichnet. Die Analysten heben MobileIrons Stärken heraus: ein holistisches Portfolio inklusive der Unterstützung der wichtigsten Betriebssysteme, die eigene Service- und Support-Sparte in Kooperation mit Partnern und die namhaften deutschen und internationalen Referenzen, unter anderem die Mehrzahl der DAX 30-Unternehmen in Deutschland.

Die Crisp Research AG betont, dass MobileIron nun auch Laptops und PCs in seine  Management-Konsole einbezieht, denn mit der Einführung von MobileIron Bridge erweitert MobileIron die EMM-Fähigkeiten in Richtung PC. Damit profitieren Unternehmen von deutlich reduzierten Kosten und höherer Effizienz, wobei gleichzeitig die sicherheitsmäßige Gleichbehandlung von PCs und Mobilgeräten gewährleistet ist.
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