EBF Blog

MobileIron erfüllt BSI-Mindeststandards für Mobile Device Management und bietet noch mehr

Sicherer Einsatz von Mobilgeräten bei Bund, Ländern und Kommunen

Die Mindeststandards für Mobile Device Management, die das Bundesamt für die Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) am 11. Mai 2017 in der Version 1.0 veröffentlicht hat, waren für den Mobile Security-Spezialisten MobileIron ein willkommener Anlass, den Funktionsumfang der MobileIron-Plattform Punkt für Punkt bezüglich der Mindeststandards durchzugehen. Das Ergebnis zeigt: Die MobileIron-Plattform ist für Stellen des Bundes, der Länder und Kommunen eine exzellente Wahl.

Mobile Endgeräte werden auch in der Bundesverwaltung und den Behörden der Länder und Kommunen zunehmend wichtiger. Darüber hinaus sind auf diesen Geräten immer mehr sensible Informationen gespeichert. In einem ausführlichen White Paper zeigt MobileIron jetzt detailliert auf, wie MobileIron die in 40 Einzelpunkte gefassten Mindeststandards des BSI für Mobile Device Management erfüllt.

Hier können Sie das White Paper „MobileIron erfüllt BSI-Mindeststandards“ herunterladen:
https://www.mobileiron.com/de/whitepaper/wie-die-mobileiron-plattform-die-mindeststandards-des-bsi-fur-mobile-device-management
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Neues MobileIron Apple Release bringt ein modernes Sicherheitskonzept und sicheren Cloudzugriff auch auf den Mac

Release enthält Day Zero-Support für iOS 11 Kompatibilität

MobileIron hat heute sein Apple Release angekündigt, das auf den wachsenden Bedarf von Unternehmen abzielt, die ihren Mitarbeitern die Nutzung eines Mac ermöglichen wollen. Das Release ist speziell darauf ausgelegt, MobileIrons Modell ein modernes Sicherheitskonzepts und eines sicheren Cloudzugriffs auch unter macOS verwendbar zu machen. Dadurch wird die Mac-Sicherheit gesteigert und die Komplexität des IT-Betriebs reduziert. Das Release bietet zudem Day Zero-Support für die Kompatibilität mit iOS 11. Diese neue iOS-Version wird von Apple voraussichtlich noch in diesem Monat freigegeben.
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ENTERPRISE MOBILITY SUMMIT 2017 Hosting Service wird immer wichtiger

EBF ist zusammen mit Lookout Premium Partner des ENTERPRISE MOBILITY SUMMIT 2017. Die beiden Geschäftsführer Markus Adolph und Marco Föllmer erläutern, wie sie sich in Frankfurt präsentieren.

ITB: Womit werden Sie sich auf dem Summit präsentieren?

EBF: Wir präsentieren neben unseren Kernprodukten, dem EBF Connector oder den Partnerlösungen von MobileIron und Lookout, unseren Hosting Service. Das Thema Cloud und Hosting wird für viele Unternehmen immer wichtiger und wir können hier tolle Erfolge vorweisen. Neben DAX 30-Konzernen, wie beispielsweise der Henkel AG und international agierenden Mittelstandsunternehmen, wie CLAAS KGaA mbH, vertrauen mehr als 150 Kunden mit über 120.000 Endgeräten auf unseren Hosting-Service.

ITB: Mit welchen Argumenten punkten Sie bei Kunden?

EBF: Die EBF unterstützt seit über 20 Jahren die verschiedensten Unternehmen bei Mobility-Projekten. Unsere Mischung aus jahrelanger Erfahrung, innovativen Ideen, bewährten Implementierungs-Prozessen und Kosteneffizienz ist unschlagbar. Außerdem punkten wir mit unseren Lösungen beim Thema Nachhaltigkeit: Wir bleiben für unsere Kunden nicht nur stets am Puls der neuesten, technischen Entwicklungen, sondern verfolgen grundsätzlich immer das Ziel, eine langfristige Zusammenarbeit aufzubauen.

Mehr Informationen zum ENTERPRISE MOBILITY SUMMIT 2017

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EBF wird von Lookout ausgezeichnet

Die Erfolgsgeschichte geht weiter: Die EBF GmbH wird von Lookout als Europa-Partner „Outstanding Contribution 2017” ausgezeichnet.

Die EBF GmbH ist als Europa-Partner „Outstanding Contribution 2017” von Lookout ausgezeichnet worden. Die Auszeichnung unterstreicht damit weiter die Exzellenz, die die EBF in ihren strategischen Partnerschaften erreicht. Die Partner-Awards werden seit Einführung des Bereichs Unternehmenskunden vor zwei Jahren von Lookout verliehen. Es werden diejenigen Partner mit dieser Auszeichnung geehrt, die in der Zusammenarbeit, Kommunikation und ihrem Engagement herausragende Leistungen gezeigt haben.
„Die EBF hat sich von Beginn an sehr engagiert und vor allem 2016 zu unserem geschäftlichen Erfolg in Deutschland beigetragen. 2017 hat sich unsere Zusammenarbeit dann weiter intensiviert: Neben der gezielten und individuellen Ansprache von Kunden konnten wir unter anderem auch gemeinsame Workshops, einen bidirektionalen Austausch unserer Produktentwicklungs-Abteilungen und gemeinsame Themen-Veranstaltungen realisieren. Aufgrund dieses außerordentlichen Engagements zeichnen wir die EBF GmbH gerne aus,” sagt Mr. Jamie Andrews, Channel Sales Director EMEA von Lookout.
„Wir freuen uns wirklich sehr über die Auszeichnung unseres Partners Lookout. Das gemeinsame Vorantreiben unserer Projekte und insbesondere die enge Zusammenarbeit unserer Produktentwicklungs-Abteilungen hat zu bemerkenswerten Ergebnissen geführt. Das gesamte Team der EBF freut sich auf viele weitere Projekte”, sagt Marco Föllmer, Gründer und Geschäftsführer der EBF GmbH.

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Gartner platziert MobileIron im siebten Jahr in Folge als Leader im Magic Quadrant für Enterprise Mobility Management Suites

MobileIron ist erneut der einzige eigenständige EMM-Hersteller, der dieses Jahr als Leader Anerkennung findet.


MobileIron kündigt heute an, dass Gartner, Inc. MobileIron im siebten Jahr in Folge in seinem „Magic Quadrant for Enterprise Mobility Management Suites“1 als Leader platziert hat. Der Bericht betont:
Leader verfügen über den höchsten Produktumsatz im EMM-Markt, können über mehrere Jahre hinweg erfolgreiche Implementierungen bei Kunden vorweise, sind kundenorientiert und haben umfassende Partnerschaften mit Channel- und Technologieanbietern aufgebaut. Sie haben die vollständigsten Produkte im EMM-Markt. Ihre Unternehmen sind auf die Trends im EMM-Markt ausgerichtet. Sie verfügen über Produktpläne, die (sofern sie umgesetzt werden) geeignet sind, dass sich das betreffende Unternehmen dauerhaft von Mitbewerbern am Markt abhebt. Mit einem Satz: Leader sind voll im EMM-Markt engagiert. Insgesamt haben sie eine Strategie, mit der ein Erfolg in diesem Markt sehr wahrscheinlich ist.

„Die Geschäfte unserer Kunden entwickeln sich schnell weiter und sie sind auf MobileIron als Sicherheitsrückgrat für digitale Initiativen angewiesen“, sagt Barry Mainz, President und CEO von MobileIron. „Unser Fokus als einziger eigenständiger EMM-Anbieter im diesjährigen Quadranten für Leader ermöglicht uns, die Sicherheitsinnovation zu liefern, die unsere Kunden benötigen, um ihre mobilen Transformationsprozesse voranzutreiben.“

Hier können Sie den Bericht herunterladen:
https://www.mobileiron.com/de/analyst-report/gartner-2017-report-magic-quadrant-enterprise-mobility-management-suites
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MobileIron startet Service, um Mobilgeräte für die Vorgaben der EU-Datenschutz-Grundverordnung fit zu machen

Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung die europäische Datenschutz-Grundverordnung, die nächstes Jahr in Kraft tritt, auch innerhalb ihrer Mobile Strategie umzusetzen.

Der Sicherheits-Backbone für Multicloud-Unternehmen, kündigte heute ein neues professionelles Serviceangebot an: General Data Protection Regulation (GDPR, dt.: Datenschutz-Grundverordnung, DSGVO) Mobile Readiness Service. Das Professional-Services-Team von MobileIron wird Kunden dabei helfen zu bewerten, ob ihre IT den Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung entspricht, wird Hilfestellung bei der Identifizierung und Eliminierung evtl. Lücken leisten und ein Programm zur fortlaufenden Überwachung der Einhaltung entwickeln und implementieren.

Download Whitepaper: How EMM Helps with GDPR Compliance
(Wie EMM bei der Einhaltung der EU-Datenschutz-Grundverordnung hilft)

In der EU-Datenschutz-Grundverordnung wird einmal mehr der Schutz persönlicher Daten gesetzlich festgeschrieben, wodurch ein umfassendes und gut strukturiertes Programm für das Enterprise Mobility Management (EMM) zu einem wichtigen Bestandteil des Rahmenwerks von Unternehmen zur Einhaltung der Datenschutz-Grundverordnung wird. Ein Unternehmen, dass EMM nicht auf eine effektive Weise nutzt, wird sich beispielsweise den Behörden gegenüber zu rechtfertigen haben, warum es nicht die aktuell möglichen besten technischen Maßnahmen ergriffen hat, um das Risiko von Datenverlusten zu mindern, so wie es Artikel 32 der DSGVO fordert.

„Der Einzug von mobilen Geräten in Unternehmen hat das Risiko von nicht autorisierten Zugriffen auf vertrauliche Daten erhöht“, sagte Matt Carter, Manager des Bereichs Strategy and Advisory Consulting bei MobileIron. „Mit dem GDPR Mobile Readiness Service stellen wir – als der weltweit führende Anbieter von Standalone-Lösungen zum EMM – unsere Expertise in Sachen mobile Sicherheit zur Verfügung, um unseren Kunden beim Erreichen der GDPR-Compliance-Ziele zu helfen.“

Zum MobileIron GDPR Mobile Readiness Services gehören:

  • Entwicklung einer kundenspezifischen EMM-Politik zur Unterstützung der Datenschutz-Grundverordnung
  • Bewertung der aktuellen Verwendungs- und Einstellungsrichtlinien
  • Empfehlungen zu Anpassungen, um Lücken zwischen dem rechtlich vorgegebenen
  • Status und dem Ist-Zustand zu schließen
  • Bereitstellung einer Dokumentation zur Einhaltung der Richtlinien
  • Aufbau eines Programms zur fortlaufenden Überwachung der Compliance

Teamwire: Sicherer Messenger für die Polizei

Der Trend weg von Email und WhatsApp hin zu einem sicheren Messenger für Behörden setzt sich auch bei der Polizei durch.


Gestern wurde in Nürnberg angekündigt, einen sicheren Messenger für die Polizei in Bayern einzuführen. Der Messenger für die Polizei soll flächendeckend in Bayern an alle Streifenbeamte ausgerollt werden und bei Einsätzen unterstützen. Ziel der Einführung des Messengers ist es, den Digitalfunk zu ergänzen und die Einsatzkommunikation der Polizei zu verbessern.

Der Messenger für die Polizei soll vor allem helfen digitale Inhalte wie Fotos und Videos schnell an die Streifenbeamte und Einsatzkräfte zu übermitteln. Dies ist mit dem Digitalfunk nicht möglich. Mit dem Messenger können Ermittlungshinweise, Fahndungsfotos und Einsatzbefehle direkt an die Einsatzkräfte übermittelt werden (zum Beispiel Bilder von gesuchten oder vermissten Personen). Dadurch sollen einsatzkritische Informationen die Streifenbeamte schneller erreichen und somit der Informationsaustausch in der Polizei verbessert werden.
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CLAAS aktualisiert Business-Apps vollautomatisch mit Unterstützung durch EBF

Der Landmaschinen-Hersteller CLAAS KGaA mbH verwaltet seine Business-Apps mit MobileIron und incapptic Connect auf rund 3000 Mobilgeräten verschlüsselt und automatisch.

So geht Landwirtschaft heute: Mit dem iPad auf dem Traktor.
Foto: CLAAS KGaA mbH

CLAAS KGaA mbH ist weltweit einer der führenden Hersteller von Traktoren und Erntetechnik. Auch bei der Umsetzung von mobilen digitalen Lösungen ist das Unternehmen den Wettbewerbern oft voraus. Mittlerweile gibt es rund 30 Apps, die die Fachbereiche entwickelt haben. „Derzeit nutzen etwa 2500 User unsere wichtigsten Apps auf ihren iPhones und iPads“, sagte Stephan Niewöhner, Projectmanager Mobile Applications bei CLAAS. „Sie müssen immer voll funktionsfähig zur Verfügung stehen.“

Fachabteilungen publizieren und aktualisieren Apps selbstständig

Um das Handling, das Publizieren und Aktualisieren, der neuen und der bestehenden Business-Apps zu verbessern, arbeitet der Landmaschinenhersteller nun mit der Berliner incapptic Connect GmbH und MobileIron aus Kalifornien zusammen. Das händische Publizieren der mobilen Apps ist damit Vergangenheit. Auch Unternehmens-Zertifikate erneuert die Lösung jetzt vollautomatisch. Alle Fachabteilungen können selbstständig neue Apps publizieren und bestehende aktualisieren.
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Lookout – Tiefgehende Sicherheitsarchitektur für Mobilgeräte

Das moderne Rahmenkonzept für die Nutzung von Mobilgeräten in Unternehmen.

Unternehmen greifen zunehmend auf Anwendungen zur Nutzung auf Mobilgeräten zu, um die Produktivität zu stärken. Da Daten mobiler werden, bietet die Angliederung einer cloud-basierten mobilen Sicherheitslösung an eine Mobile-Management- Lösung die notwendigen Abwehrstrukturen, um Ihre Unternehmensdaten zu schützen:

EMM Lookout Security
  • Geräteverwaltung und Löschen von Daten
  • Schutz vor anwendungsbasierten Bedrohungen
  • Aufteilung in persönliche und Unternehmensdaten
  • Erkennung von netzwerkbasierten Bedrohungen
  • Zugriff auf Unternehmensanwendungen
  • Erkennung von ausgefeilten Jailbreaks und Roots
  • Authentifizierung und Single-Sign-On
  • Sichtbarkeit von Apps, die per Sideload auf Geräte gelangen
  • Zugriff auf Inhalte über Mobilgeräte
  • Benutzerdefinierte Problembehebungsrichtlinien über verschiedene Bedrohungsarten hinweg

Nahtlose Integration, um eine sichere Nutzung von Mobilgeräten zu bieten


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Das Internet der Dinge und seine Schattenseiten

Sicherlich wünschen Sie sich nicht, dass das Internet der Dinge Ihr Unternehmen stört, aber dies wird 2017 der Fall sein, ob es Ihnen gefällt oder nicht. Hier mein Tipp, wie Sie Probleme umgehen.

Hunderte von Kühlschränken mit Webzugriff, die von arglosen Unternehmensabteilungen beschafft wurden, sättigen das WLAN einer Klinik. Die Ärzte, die für die Kommunikation auf Voice over WLAN angewiesen sind, können keine Webseiten mehr abrufen, und die Geräte für die medizinische Überwachung senden nicht mehr die aktuellsten Daten, die zur Behandlung der Patienten benötigt werden. Es geht nicht darum, ob Sie noch in der Lage sind, eine Verbindung mit Twitter aufzubauen. Ein solcher Angriff bedroht das Leben von Patienten.

Das ist die Schattenseite des Internet der Dinge. Die Realität ist, dass wir tatsächlich nicht wissen, wie diese Geräte für Verbraucher bzw. professionelle Nutzer abgesichert oder aufgebaut sind. Intelligente Kühlschränke, digitale Medienplayer oder mit dem Internet vernetzte Videokameras könnten zum Ausgangspunkt von Denial-of-Service-Attacken (DDoS) werden, wie wir sie in diesem Jahr erlebten. Diese Attacken führten zu Problemen mit der Internetkonnektivität, es hätte aber noch viel schlimmer kommen können.
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