Warum (und wie) man Windows-PCs wie iPhones verwalten sollte

Die Bausteine sind allmählich komplett, um mit dem EMM-basierten Unified Endpoint Management einen einheitlichen Systems-Management-Ansatz für Windows, MacOS, iOS und Android einzuführen.

Die Tage von Microsofts System Center könnten gezählt sein. Mit der Einführung von Windows 10 hat Microsoft damit begonnen, einen anderen Systems-Management-Ansatz zu verfolgen – denselben, den Apple für das iPad und iPhone entwickelt hat und der später von Google für Android übernommen wurde. Organisationen, die Windows 10 im Einsatz haben, können sich diesen Ansatz zu Nutze machen und die IT alle Client-Devices – also Windows-10-Rechner, Macs, iOS- und Android-Geräte mithilfe einer Unified-Endpoint-Management-Lösung über eine Konsole verwalten lassen. Dabei kommt ein und dieselbe Policy-basierende Technik zum Einsatz. Soweit zur Theorie, die Praxis ist natürlich deutlich komplexer.

PCs sind wie iPads – und umgekehrt

Sowohl was Funktionalität und Verwendung anbelangt, ähneln Tablets heutzutage zunehmend Computer – und Computer übernehmen mehr und mehr Tablet-ähnliche Features – mit gemischtem Erfolg, wie ein Vergleichstest von InfoWorld.com zeigt. Die IT sollte sich diesen Umstand zu Nutze machen, indem sie auf zwei unterschiedliche Management-Tools – eines für Computer, eines für mobile Geräte – verzichtet. Der große Grund dafür sind Kosteneinsparungen: Die Methoden und Werkzeuge für die Verwaltung und Absicherung von iOS- und Android-Devices sind erfordern deutlich weniger Arbeitsaufwand als die Tools zum Management von traditionellen PCs.

Der Ansatz, dass mobile Endgeräte remote ausgerollt und mit Policies versehen werden, liegt weitgehend im ByoD-Trend begründet: Da hierbei die meisten Devices ursprünglich nicht von der IT bereitgestellt werden, brauchte es eine andere Management-Methode wie bei den PCs üblich. Diese Lücke füllte das (relativ) neu aufgekommene Enterprise Mobility Management (EMM).
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MobileIron erhält Bestnoten von Marktforschungsfirma

Das deutsche Marktforschungsunternehmen Crisp Research AG stuft MobileIron in seinem „Crisp Vendor Universe für Enterprise Mobility“ als Leader im Segment Product Value Creation für Unified Endpoint Management (UEM) ein.

„Wir sehen diese Bewertung als Bestätigung für unser Engagement bei der Unterstützung sicherheitsbewusster Unternehmen weltweit“, sagt Stratos Komotoglou, Senior Manager Marketing bei MobileIron. „Unsere deutschen Kunden haben besonders hohe Sicherheits- und Datenschutzanforderungen, sodass diese Anerkennung von einem deutschen Marktforschungsunternehmen für uns besonders bedeutsam ist.“

Dr. Carlo Velten, Vorsitzender des Vorstandes der Crisp AG bestätigt diese Aussagen und fährt fort, „MobileIron erntet die Früchte seiner gezielten Produktentwicklung der letzten Jahre. Die frühe Umsetzung umfangreicher UEM-Lösungen hat MobileIron deutliche Feldvorteile verschafft, die sich spätestens mit MobileIron Bridge auszahlen werden.”

Der gesamte Report der Crisp Research AG kann auf Anfrage hier bezogen werden: https://www.crisp-research.com/vendor-universe/enterprise-mobility/#fndtn-uem

Die Crisp Research AG ist ein unabhängiges IT-Research- und Beratungsunternehmen. Mit einem Team erfahrener Analysten, Berater und Software-Entwickler bewertet Crisp Research Technologie- und Markttrends. Das Unternehmen bewertete UEM-Anbieter, die einen relevanten Marktanteil in Deutschland haben. MobileIron erhielt in diesem Segment die Bestnote in puncto „Features“ und „Product Experience“ und wurde darüber hinaus in den Bereichen „Customer Experience“ und „Agility“ als führend ausgezeichnet. Die Analysten heben MobileIrons Stärken heraus: ein holistisches Portfolio inklusive der Unterstützung der wichtigsten Betriebssysteme, die eigene Service- und Support-Sparte in Kooperation mit Partnern und die namhaften deutschen und internationalen Referenzen, unter anderem die Mehrzahl der DAX 30-Unternehmen in Deutschland.

Die Crisp Research AG betont, dass MobileIron nun auch Laptops und PCs in seine  Management-Konsole einbezieht, denn mit der Einführung von MobileIron Bridge erweitert MobileIron die EMM-Fähigkeiten in Richtung PC. Damit profitieren Unternehmen von deutlich reduzierten Kosten und höherer Effizienz, wobei gleichzeitig die sicherheitsmäßige Gleichbehandlung von PCs und Mobilgeräten gewährleistet ist.
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